über mich

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HET(H)ER - HERMES

Ich komm' aus dem Reich der lichterfüllten Höh'n.
Bin eine, die darf KRISHNAS Antlitz seh'n.
Als Licht-Elfe bring' ich das Licht in die Welt.
Als Hermes bin ich ein göttlicher Held.

Freude und Schmerz zeigen viele Gesichter,
von ihnen erzählten so manche Dichter.
Doch will ich es wagen
und auf meine Weise sagen,
dass diese Erde mit all ihrem ‚Schein',
eine Perle ist, im göttlichen Welten-Sein.

Vom Lichtraum herab ins dunkelste Reich -
schwebte ich hinab - einer Elfe gleich.
In den tiefsten Tiefen der Dunkelheit,
fand ich das größte Licht, im 'verborgenen Kleid'.

Als dies' ich konnte seh'n,
durfte die Trennung vergeh'n.
Die Heimat des göttlichen Licht,
kennt die menschliche Liebe nicht.

Sie war mein Ziel, sie wollt' ich erfahren,
darum kam ich herab, vor ewigen Jahren.

Auf all' den vielen Lebensreisen
sollte ich auf Erden mich beweisen.
Wollte manches Mal schnell wieder fort,
von diesem - mir schien - sehr dunklen Ort.

Der Verbindungsfaden zum göttlichen Wissen,
war bei der Geburt fast abgerissen.
Manchmal erschien ein kleines Licht,
doch die wirkliche Wahrheit erkannte ich nicht.

Die Macht, die Stärke des absoluten Sein,
hielt Mutter Erde im 'verdunkelten' Schein.
Ich erkannte nicht die Liebe in diesem dunklen Licht,
‚sah' nur das Sichtbare und meine Pflicht.

Doch jetzt, in dieser besonderen Zeit,
zeigte mir KRISHNA Sein Licht in der Dunkelheit
Als Herr aller Welten ist ER immer dabei,
in Allem-Was-Ist, klein und groß, einerlei.

ER ist der Funke der Lebenskraft,
gleichzeitig im Licht und im Dunkel ER erschafft.
Die größte Trennung ist jetzt erreicht.
Diese Aufgabe war für alle nicht sehr leicht.

Wir haben's geschafft, das Werk ist vollendet.
Nun geht es zurück - das Spiel wird beendet.
Die getrennten Pole - außen und innen -
ihre Kraft verlieren und rasch zerrinnen.

Sie kommen zusammen:
Die Elfe Heter und Hermes, der Held,
reichten sich schon die Hände auf dieser Welt.

Sind beide im Lichte KRISHNAS geführt,
werden ihre Herzen von Seiner Liebe berührt,
wandern ihre Seelen wieder ‚heim'
in das Herz Gottes - den paradiesischen Hain.

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Mit Blick auf das Siebengebirge am Rhein - dem ersten Naturschutzpark Deutschlands - wohne ich als ELLA Theresia HERMES an meinem selbsterwählten Heimatort. As Kind verspürte ich schon den Wunsch, ganz in diese lebendige Natur eintreten zu können, um mich mit der Erde und ihren Naturwesen zu verbinden.

In diesem Leben kamen bestimmte Familienmitglieder zusammen oder trafen sich zeitweise, um Altes zu erlösen und in neuer Gemeinschaft zu leben. Nachdem die Begleitungszeiten als Mutter von vier Kindern erfüllt waren, konnte ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Naturerfahrungen nahmen in unserem Familienleben einen großen Raum ein.

Viele Jahre begleiteten und führten mich, auf diese neue Aufgabe ausgerichtet, verschiedene Wesen der geistigen Welten. Sie schenkten das notwenige Wissen und Fähigkeiten bis die eigenen Erinnerungen sie mir zur Verfügung stellten. Von ihnen geschult, wuchsen Erden- und Lichtwesen zusammen und wirken in Einheit als ein Gotteskind mit Freude in voller Bewusstheit, um das vorgenommene Lebensziel dieser Inkarnation Wirklichkeit werden zu lassen.

In Führungen mit geistigen Begleitern wurde mir immer wieder gesagt und gezeigt, dass eine wichtige Aufgabe meines jetzigen Lebens Selbstheilung ist, um die Basis zur erweiterten Bewusstseinsentwicklung zu manifestieren. Gleichzeitig kann Heilung der Erden-Mutter und aller Wesen mit denselben Themen (gleichen Schwingungen) stattfinden.

Mein innerer Lehrer - der indische Avatar Krishna - begleitete mich fünf Jahre, bis eine Energie in mir verankert war, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Noch vor seiner Annahme als seine Schülerin begleiteten mich Babaji, Sathya Sai Baba, Jesus Christus, verschiedene Engel, Erzengel, Aufgestiegene Meister und andere geistige Wesenheiten bei den notwendigen Lern- und Wandlungserfahrungen. Außerdem erschienen unterschiedliche Kraft-Tiere der schamanischen Tradition, um mit ihren besonderen Aspekten mein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken, damit ich neue Wege mit Zuversicht, etwas Neugierde und Freude beschreiten lernte. Heute sind alle mit mir immer verbunden und ganz besonders bei dem Wirken in geistigen Ebenen. Sie stellten die Verbindung zur geistigen Welt der Natur- und Elementarwesen her und dies alles in spielerischer, fröhlicher Weise.

Sai Baba gab mir im Juni 2009 den Auftrag jetzt von meinen Welten zu berichten. Ein Seminarleiter bekam von Baba diese Information. Sie überraschte mich nicht, bewegte jedoch mein Inneres so sehr, dass der Tränenfluss kaum aufhören wollte. Im weiteren Verlauf des Seminars erschien Baba mir fast greifbar nahe und legte lächelnd zu meinen schon vorhanden Broschüren sowie Gedichten noch weitere Schriften (Broschüren o.ä.) dazu und ich sagte selbstverständlich: "Ja, Baba, ich will!" Dies geschah während eines Seminars in Nepal, verbunden mit einer Kora (Pilgerweg) um den Heiligen Berg Kailash in Tibet, wo Babaji mich drei Mal physisch sichtbar längere Zeit begleitete. Krishna, Sathya Sai Baba, Babaji, Jesus Christus und alle anderen kann ich jederzeit befragen, um die Wahrhaftigkeit meiner Erfahrungen (bei besonderen und neuen Erlebnissen) von ihnen bestätigt zu bekommen, denn dieses ist mir sehr wichtig. Ihre liebevollen Worte sind immer, dass ich mir selber und ihrer ständigen Anwesenheit voll vertrauen soll.

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21. Dezember 2009

...die längste Nacht...
Ich hab' sie genossen!
Stieg hinauf die himmlischen Sprossen,
sah dann ganz klar,
dass es der KAILASH auf Erden war.

BABAJI schritt an meiner Seite -
mein ewiger liebevoller Begleiter.
Lächelnd half er mir auf den Stiegen -
es war ganz leicht, wie sanftes Fliegen.

Dort oben hielt er eine Überraschung bereit:
Ich sah die Welt im erneuerten Kleid!
Der Aufstieg schon so leicht und licht -
und hier oben diese weite göttliche Sicht.

Ich konnt' mit seinen Augen seh'n,
die letzten 'Schatten' bald verweh'n.
"Wohin?" - so fragte ich leise ihn.
Er lachte: "Schau doch hin!

Die Schatten, die bisher gewesen,
in deinen Welten konnten genesen,
und sind zurück in dein wahres Licht,
das so erstrahlt wie die weite Sicht,
die du nun vor dir siehst.
Freu' dich und tanze - genieß' -
dieses reine Licht der Gottes-Welt,
so weit erstrahlend wie das Himmelszelt.

Was du auch tust - ICH BIN mit dir.
Öffne dir jede weitere Tür
zu neuen Räumen der Ewigkeit
in den endlosen Weiten der Unendlichkeit".

Meine Sehnsucht nach Gott und dem Frieden war so groß im Jahre 1996, dass ich mich auf den Weg ins Universum machte.
Es erschienen drei leuchtende, majestätische Gestalten, umgaben mich wie ein Dreieck, und sprachen: "Gott findest du nur in deinem Herzen".

Diese Worte verstand ich und vergaß sie wieder während des Tagesgeschehen. Fast jede Nacht suchte ich weiter im Kosmos.

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Was ist das für ein Gebar'n?

Was ist das für ein Gebar‘n?
Was machst Du Dich noch zu?
Was willst Du noch bewahr‘n?
Was lässt Dir keine Ruh‘?

Es ist nicht die Zurückweisung von Anderen.
Es ist nicht die Nichtachtung von Anderen.
Es ist nicht der Schmerz des Alleinseins.
Es ist nicht die Ohnmacht zu leben.

Es ist die Angst, sich anzunehmen wie man ist!
Es ist die Angst, die Selbstachtung sich zu erlauben!
Es ist die Angst der Trennung vom eigentlichen Selbst!
Es ist die Angst, die Macht der Selbst-Ermächtigung anzunehmen!

Und das Lichtwesen ...
überquellender Freude -
überquellender Energie -
überquellender Liebe -
überquellender göttlicher Macht -
zu SEIN!

(von Krishna)

Nacheinander erschienen:
ein Kreis von Engeln
ein Meer aus Engeln
drei mächtige Erz-Engel
drei Avatare...

Diese kannte ich, hatte großes Vertrauen, und eine Zeit der liebevollen Begleitung mit ihnen begann. Sie gaben mir die Liebe, welche ich bei Gott erhoffte zu finden.
Heilungen seelisch-physischer Schmerzen begannen.
Transformationen und Einweihungen schenkten sie.
Bei ihnen fühlte ich mich Zuhause - angekommen und angenommen.

Wieder und wieder schenkten sie Freude in Zeiten der Not oder aus reiner Freude einfach so.
Sie zeigten Wandlungen der Seele und die damit verbundenen Lern- und Erfahrungsaufgaben.
Sie führten mich durch vergangene Inkarnationen, zeigten Fähigkeiten, gaben Potentiale und geistige Werkzeuge.
So zog Frieden in mein Alltagsleben ein. Der Wunsch, zu Gott ins ewige Sein zurückzugehen, wurde seltener und schwand dann ganz durch diese Verbundenheit mit den göttlichen Boten, die sie für mich waren und sind.
Auch die Hochachtung für sie wandelte sich mit ihrem fröhlichen, liebevollen Da-Sein in tiefe Freundschaft. Mein Vertrauen, mit ihnen in Freude auch auf der Erde leben zu können, öffnete das Herz zur Annahme all dessen, was ich war - bin - sein werde.
Langsam und geduldig führten sie mich zur Erkenntnis der Aufgaben in dieser Lebenszeit, begleiteten, halfen und führten diese auch weiter, wenn eine Aufgabe erfüllt sein sollte und meine wachsenden Erkenntnisse sowie Möglichkeiten noch ihrer Unterstützung bedurften.

Im Jahre 1999 nahm ich an einem Seminar teil, um den Weg ins Licht mit Gleichgesinnten fröhlicher beschreiten zu können. Die zwei Menschen aus meinem Lebens-Traum standen am 23.12.1997 plötzlich vor mir. Sie hatten kurze Zeit zuvor einen 'Steine-Laden' eröffnet und da ich Edelsteine jahrelang schon sammelte, stieg ich in Gedanken die drei Eingangsstufen hinauf... Aufblickend standen sie vor mir und auf das Haar genauso wie in der Vision. Wir erkannten uns sogleich und seitdem begleiten sie mich.
Als ihr Lebensweg sie in andere Städte führte, übernahm eine Seelen-Schwester von mir das Geschäft mit einem anderen jungen Mann. Wir erkannten uns ebenfalls rasch und konnten öfters längere Zeit zusammen sein, um unsere in früheren Inkarnationen begonnenen Aufgaben weiterzuführen.

Die Avatare und andere hilfreiche Geistwesen begleiten mich im Innern und diese drei besonderen Menschen im Außen. Es klingt seltsam - doch so wuchs mein Inneres mit dem Äußeren zusammen.
Die Sehnsucht nach Gott irgendwo stellte sich seltener ein und wurde sofort liebevoll von allen verstanden. Immer wieder schenkten und schenken sie Freude, damit diese sich im Leben ausdrücken und vermehren kann.

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Meine Sehnsucht nach Gott allein -
packte ich in Goldpapier ein.
Gab sie Ihm hin mit all meinem Sehnen;
bat darum, sie in Seine Hände zu nehmen.
Mit dieser Tat meiner Akzeptanz,
nicht weiter zu suchen, begann der göttliche Tanz.

Leicht konnt' ich mich bewegen
in allen Welten, auf allen Erden-Wegen,
und fühlte dabei den Gottes-Segen
mich jederzeit überall umgeben.

Meine Sehnsucht: 'Ganz allein
nur mit Gott vereint zu sein',
führte mich dann ins göttliche Land,
welches ist als Einheit bekannt.
Ewige Zeiten schon suchte ich,
doch dieses Land, das fand ich nicht.

Doch jetzt - in meines Herzens-Hain -
fand ich die Quelle für mein göttliches Sein.
Brauche nicht mehr zu suchen - trage die Quelle in mir!
Das Sehnen - wie Sucht - wich einem tiefen Frieden;
trage Gott in mir - kann mich und alle lieben.

Möge die göttliche Liebe in alle Herzen einfließen
und alle Wesen zum Frieden führen.

Ella

SELBST-Suche...

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ICH BIN GOTT...
in Dunkelheit und Licht
gleichermaßen anwesend.

ERKENNE!
Und Du bist frei!

von Krishna

Gott- mit diesem Wort will ich beginnen.
Was bedeutet es mir? - Ganz einfach: In Frieden mit mir und Allem Sein!

In meiner menschlichen und später in der spirituellen (geistig-seelischen) Kindheit trug ich diesen Frieden unbewusst in mir. Das Erwachen in der Jugendzeit und Beginn der Suche zum göttlichen Selbst verlief ohne mein bewusstes Wollen - es geschah sebstständig.

Über Babaji las ich in einem geliehenen Buch um 1961/62 und damit änderte sich mein Leben von Grund auf, doch es vergingen 35 weitere Jahre bis zu bewussten Erfahrungen mit ihm in Visionsebene.

Mit dem Auslaufen der Begleitzeit meiner vier gewünschten Kinder konnte die zielgerichtete Suche beginnen. Die Wichtigkeit der äußeren Aktivitäten trat in den Hintergrund und ich erlebte in den Nächten mit geistigen Wesenheiten die Lichtwelten - erfuhr Schulungen, Initiationen, bekam Aufgaben, die sie zum Erlernen noch mitbegleiteten. Ohne es direkt zu bemerken, kam ich der Erfüllung meines Wunsches näher.

Sai Baba legte in einem Seminar am 14.9.2002 den Samen des Erwachens in Form eines Energie-Mandalas in mein Herz - und schenkte es mir zur Benutzung für erkannte Aufgaben. Dieses Mandala entfaltete sich mit der eigenen Entfaltung bis zu einem Ur-Schöpfungs-Mandala, das Krishna selbst mit den Avataren auf der Erde manifestierte. Bis dieses möglich werden konnte, hütete und entfaltete Krishna den göttlichen Samen bis die Blume des Herzens durch meine Sehnsucht und Liebe sich öffnete.
Dadurch konnte das Wunderbare geschehen: Krishna kam in meinen Herzens-Tempel und brachte mein Göttliches Selbst mit.
Das klingt verwirrend, war es auch für mich, doch rückblickend zeigte sich der rote Faden im Laufe der Erdenzeit.
Mit den weiteren Berichten wird vieles offensichtlicher werden.

Gott webt im Großen Raum
Seinen/unseren Entwicklungs-Traum.

Und irgendwann
kommt er bei uns an -
wird Wirklichkeit
im Erden-Kleid.

Soll vertrauen -
auf Gottes Versprechen bauen!

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Vision mit Höherem Selbst.

In einem unterirdischen riesigen Areal stehen viele Menschen/Wesen in einer langen Schlange vor einem Tisch. Ein Mann verteilt Karten mit Nummern an jeden, der zu ihm geführt wird. Alles fühlt sich wie eine Gefangenen-Energie an. Jeder muss dann durch die vielen Gänge und Etagen zu dem Raum mit seiner Nummer finden. Warum, das weiß niemand und wird auch nicht beantwortet. Ich bekomme meine Karte mit der Nummer und wundere mich, dass der Mann sie unter dem Stapel hervorholt. Auf meiner Suche bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass ich beobachtet werde. Irgendwie erhalte ich ein kleines Päckchen, dass ich zu dem Zimmer meiner Karten-Nummer bringen soll. Lange suche ich in vielen Gängen, Abzweigungen und Etagen, fühle immer mehr Beobachtung und jetzt auch Bedrohung. Mir kommt die Erkenntnis, dass dieses Päckchen der Schlüssel ist für den ganzen Aufwand dieser Aktionen. Sehe innerlich hinein und erkenne Scheine (Dokumente/Papiere?) - sehr viele. Die Bedrohung wird stärker und erkenne von allen Seiten Männer auf mich zukommen. Renne sofort los, kreuz und quer, rauf und runter und nehme mir dabei vor, wenn ich die Nummer sehe, dann das Päckchen nur ins Zimmer hineinzuwerfen und sofort hinauszurennen. Die Bedrohung der Männer kommt schnell näher und ich bin eingekreist. Panik, Angst kommt ganz kurz auf. Ich denke: 'Vorbei, der Funke der Angst genügt, ich bin verloren' - die Angst steigert sich und ich kann kaum atmen.
Ein Mann erscheint in/um mich mit starker Energiepräsenz und sagt: "Keine Angst, ich führe dich". Meine Unruhe legt sich durch seine sanfte Ausstrahlung und frage ihn: "Wer bist du?". Er antwortet: "Dein höheres Gottes-Selbst, vertraue". Sofort bin ich ganz ruhig. Wir bewegen uns rasch in den Gängen und als ich die Zimmernummer links neben mir sehe, werfe ich das Päckchen im Vorüberlaufen hinein und bin mit meinem Begleiter augenblicklich durch einen Spalt in einem unterirdischen Wasserlauf. Seiner Flussrichtung entgegen strahlt ein Licht und wir schweben hinein ins Freie.

Um solche Erfahrungen besser verstehen zu können, bitte ich um Beantwortung von meinen Fragen.

Lag meine Karte mit der wichtigen Nummer unter dem Stapel? - Ja.
Damit sie genau die richtige ist? - Ja.
Alles nur inszeniert, um die Dokumente so in diesen Raum zu bekommen? - Ja.
Es fühlte sich wie Sklaven an, war das richtig? - Nein.
Waren das alles Lichtwesen-Mitspieler, um die Dunkelheit zu verwirren? - Ja.
Ist das Päckchen in dem Raum in Sicherheit? - Nein.
Die Dokumente? - Nein.
Kam das Päckchen aus meinem Herzen und ging wieder hinein? - Ja.
War es deshalb plötzlich in meiner Hand? - Ja.
Habe ich meine Aufgabe erfüllt? - Ja.
War ich ein Lockvogel, um die Dunkelwesen abzulenken? - Ja.
Sind dann die Lichtwesen, die gefangen waren, alle frei? - Ja.
... Dann folgten persönliche Fragen/Antworten...

Visions-Ebene... Gottes-Schau!

Die Ebene der Visionserfahrungen ist für mich die Ebene aller höheren Gottes-Selbste und die Krishna-Bewusstseins-Energie. In der Einheit mit Krishna bin ich gleichzeitig in Einheit mit Gott und aller Seelen-Selbste, denn Krishna ist die Überseele und Sai Baba sagte, dass er die Höchste Persönlichkeit Gottes ist.

Bevor für mich das voll bewusste Erleben in den Visionsebenen (nehme diese allgemein bekannte Bezeichnung) erfahren werden konnte, bedurfte es physischer Wandlungen. Die Schwere - das Festgehaltene von alten Programmierungen - erforderte zeitweise allertiefstes Vertrauen in die Begleitung der geistigen Helfer. Zum Glück besaß ich fast keine Angst und die Reste davon konnten mit den Veränderungen mich ebenfalls verlassen. Große Sicherheit, dass dieses alles not-wendig ist, half mir immer wieder weiter zu gehen und wenn es manchmal auch nur sehr langsam möglich war.

In die Visionsebene einzutreten, wurde begleitet von starken Körperzuckungen, meistens im Nabel beginnend, dann Versteifung des Körpers - stärker oder schwächer wechselnd - und plötzliche Entspannung, fast Stillstand der Atmung und ruhen in der Visions-Ebene. Im Laufe der Jahre wurde es leichter und sanfter, wie ein Hineingleiten in diese Ebene.
Einmal bereit erklärt, verging selten eine Nacht ohne eine oder mehrere Führungen in den geistigen Welten.

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Ein Herz, welches liebt -
sich selbst nur gibt -
ist voll und leer -
braucht kein Begehr'.

In jedem Moment
es genau erkennt,
ob aus dem inneren Ruh'n
not-wendig ist ein Tun.

Dann ist es bereit
das Herz zu öffnen weit,
damit die Liebe kann fließen...
sich wie ein Strahl ergießen...

dorthin, wo der Liebesfunke noch ruht,
und durchflutet ihn mit ihrer Glut.
Sie lodert hell auf - erleuchtet die Nacht -
mit der selbstlosen Liebe:

Gottes-Liebe-Weisheits-Macht!

20.1.2006
Befinde mich in einer Küche und koche drei verschiedene Gerichte in zwei Töpfen und einer Pfanne für ein Essen im Freien bei einem Waldfest. Als alles fertig ist, suche ich ein Transportgefäß, finde keines und gehe in eine andere Küche suchen. Auf dem Weg sehe ich eine wunderschön gedeckte Festtafel und finde in der Küche die passenden Kessel. Ich weiß, dass sie nicht mehr gebraucht werden, denn die Festtafel ist fertig gedeckt. In einem das Hauptessen komplett - ist sehr viel - und in den nächsten lege ich vorsichtig getrennt die beiden anderen Gerichte. Dann gehe ich hinaus zum Treffpunkt mit einem Helfer, der mitgeht. Er ist kleiner als ich und ich trage darum die beiden Kessel in meinen Händen übereinanderstehend alleine. Eine junge Frau begleitet uns ebenfalls, aber mehr energetisch. Im Sonnenschein gehen wir bergauf durch eine altertümliche Stadt. Die Gemäuer sind z.T. zerfallen und die Straße hat Kopfsteinpflaster. An einer Kreuzung stehen zwei Richtungen offen. Den linken Weg nehme ich fast garnicht wahr, darum gehe ich rechts weiter. Die Steine auf dieser Straße haben in der Mitte ein schönes, rotes Motiv in Schlangenform. Am Rande der Straße befinden sich Furchen von Abwassergräben und weiter hoch erkenne ich noch mehr zerfallene Gemäuer.
Hinter der Rechts-Kurve hockt eine junge Frau auf einem Sandhaufen vor einem sehr alten Gebäude. Sie macht Formen aus dem Sand und ich sage stehenbleibend ihr: "Das ist gut zur Entspannung". Sie antwortet traurig, dass sie das auch hofft, es geht ihr garnicht gut, denn im Gerichtshaus hinter ihr hat man ihr das Recht abgesprochen und sie ist jetzt sehr traurig. Es kann niemand verstehen, wie sehr. Ich antworte: "Doch ich, denn es geht mir ebenso, aber ich habe mir auch selber helfen können. Ich habe das Thema Recht/Unrecht aufgeschrieben und verbrannt... im Feuer sich auflösen lassen. Seitdem geht es mir gut. Das ist auch möglich mit Sandformen aufbauen und wieder zerstören/auflösen". Sie lachte etwas, kommt näher und wir gehen zusammen weiter.
An einem Platz steht ein Räderkarren - offen oben, aber Türen wie in einem Auto - und darin liegen Kinder der Frau auf dicken Federbetten. Sie deckt alle nochmal gut zu, schließt die 'Türen' fest, dreht sich zu mir um und sagt, dass sie mit mir Kontakt behalten möchte und für die Hilfe dankt, es ist ihr leichter jetzt. Sie sagt: "Ich heiße Karina" und ich sage: "Hether Hermes". Fröhlich lacht sie wieder und spricht: "Dann kenne ich dich" und in mir fühlte ich von Reden anderer her. Mit der jungen Frau und dem Begleiter gehe ich weiter bergauf. Plötzlich bemerke ich eine negative Energie rechts im Schutt eines alten Hauses. Die energetische Begleiterin berührt irgendwo meinen Körper und die Negativenergien fließen durch ohne Schmerzen. Ich sage: "Das geht auch ohne deine Berührung". Sie antwortet: "Aber so geht es leichter". Damit ich den Unterschied bemerke nimmt sie ihre Hand zurück und sofort habe ich so große Schmerzen, dass ich kaum atmen und mich bewegen kann - schleiche fast den restlichen Berg langsam hoch.

Es sind andere Menschen/Wesen auch auf dem Weg. Wir gehen weiter und kommen auf einen großen Platz voller Menschen, die vorher an uns vorübereilten, weil ich wenig Energie habe. Es ist Tag, aber kalt trotz Sonnenschein und ich habe einen dicken Anorak an. Alle blicken hinauf zum Himmel, gestikulieren heftig und sprechen aufgeregt. Ich stelle meine zwei Töpfe ab, denn von Berg aufwärts schreiten wurde es mir zu warm, ziehe den Anorak aus und hänge ihn in einen Baumast, damit er nicht schmutzig wird. Das Essen ist noch warm. Dann blicke ich auf und sehe im hellsten Sonnenschein den Mond, die Sterne, alles ganz klar und gleichzeitig. Nach einiger Zeit, in der ich die Menschen beobachte und genug von deren Spekulationen habe, nehme ich die Töpfe auf und gehe mit dem Mann weiter bergauf. Schon sehr hoch erinnere ich mich an meinen Anorak, sage dem Mann, dass ich ihn holen will und er die Kessel jetzt nur noch den Berg hinab ins Tal zum Treffen tragen möchte, weil die anderen warten. Dann gehe ich zurück und sehe meinen Anorak noch im Baum hängen. Eine Frau steht rechts von ihm und der Platz ist fast menschenleer. Ich greife zum Anorak, da kommt von links eine Hand, die ihn mir abnehmen will. Ich halte fest und die rechts stehende Frau fragte wie wir heißen. Ich sagte: "Hether Hermes". Darauf die Frau: "Dann gehört er dir". Der Name der anderen Frau wird nicht genannt oder ich höre ihn nicht.

Es kommt Erika (eine Tochter von mir) und sagt, dass sie sich die seltsame Himmelserscheinung ebenfalls angesehen hat und mich vorher suchte, um gemeinsam zum Platz zu fahren. Sie kam mit dem Auto und will mit mir zurückfahren. Ich erzähle kurz meinen Weg mit dem Essen und die Begegnungen mit Karina und dass der junge Mann mit dem Essen schon unterwegs ist. Sie lacht und spricht: "Dann brauchst du die Kessel ja nicht mehr zu tragen". Das merkte ich auch, habe es willentlich aber nicht so arrangiert. Wir gehen die schmale, gerade Straße bergab - auf der Erika hochkam - und
erreichen den Parkplatz. Er ist fast leer, viele schon abgefahren und Erika will ihr Auto holen. Ich wartete etwas, gehe ihr dann entgegen und sehe einige Frauen mit hellblauen Pullovern, doch Erika ist es nicht. Ganz unten an der Einfahrt kommt sie im Auto entgegen und ich steige ein und fahren auf der Straße mit den roten Schlangenlinien in der Mitte hinunter. Ich sage: "Die bin ich schon gegangen vorher". Erika: "Mit dem Auto geht es besser und schneller".

(Mein Heter-Gottes-Selbst zeigte mir immer wieder wie einfach alles geschehen kann, wenn ich Hilfe und besonders ihre Hilfe annehme. Gewohnt alles selber alleine zu wollen und tuen, fiel es mir nicht leicht und brauchte Zeit, um die Kontrolle über mich im Vertrauen zu lockern.)

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Vision

Längere Zeit laufen chaotische Situationen vor meinem inneren Auge ab bis Ordnung durch Erklärungen kommt.
Dann befinde ich mich mit Bekannten oder der Familie in einer gemeinsamen Wohnung. Es meldeten sich Besucher an und warten auf sie, doch wir sehen, dass die Erwarteten immer wieder Extratauren unternehmen, bis sie endlich erscheinen. Vorher war uns schon bewusst, dass es nicht einfach mit ihnen sein wird und so war es auch. Sie stellten unberechtigte Forderungen an uns und wir wünschten uns bald, dass sie wieder gehen.
Warum ich auf einen Mann von ihnen wartete, das weiß ich nicht. Wir verstanden uns sofort und freuten uns. Irgendwann ging er mit mir fort, um mir zu zeigen, wo er wohnt. Ich trug ein Kleid mit langer Jacke oder Mantel. An einer Mauernische in einem Vorgarten ging der Mann hinein - ich folgte. Drinnen wurde es mir unangenehm intim und wollte hinaus, doch am Eingang erschienen drei dunkle Wesen, lachten höhnisch und versperrten mir den Ausgang. Irgendwie kam ich hinaus, ging nach rechts... weiter von der 'Familie' fort und dem Bekannten.
Jetzt war ich ziemlich ätherisch mit wenig Bekleidung, als mir einige Frauen entgegenkamen. Ich merkte, dass es mir schwerfällt fast unbekleidet zu gehen, darum fragte ich sie, ob sie etwas Bekleidung für mich übrig haben. Eine sagte zwar, dass sie Reserve bei sich hat, diese aber selbst behalten will.
Also ging ich weiter und fand plötzlich einige leuchtende Edelsteine wie in einem Nest beisammen liegen. Ich sah in der weiteren Umgebung einige Menschen, doch niemand in der Nähe, und die Frauen gingen schon weit entfernt einen Berg hinauf. Weil ich keinen Weg für mich wusste, so fühlte ich, dass die Steine mich führen könnten, nahm sie nacheinander vorsichtig auf und steckte sie in meine Kleidungstaschen, denn nun trug ich ein langes, rotes Kleid und sah auch den blauen Mantel an mir. Ich fühlte die Steinwesen in meinen Händen und ließ mich einfach führen - rechts, links, geradeaus... Innerlich suchte ich in den vielen Gassen ein hohes leuchtendes Haus. Am Ende einer Straße sah ich es, ging den Weg hinauf und trat durch den Eingang. Dort fand ich eine linksdrehende Wendeltreppe und dachte: 'Eigentlich will ich rechts hinauf', stieg dann aber hoch bis oben auf einer Plattform rechts eine sehr steile Treppe noch höher hinauf führte. Sofort stieg ich hoch und befand mich in einem großen Raum, ganz aus Glas die Wände und Decke. Nur eine kleine Brüstung am Rande als Abschluss.
In der Mitte des Raumes erschien ein länglicher Tisch mit Stuhl, einem Set mit Teller und Besteck sowie einem Glas. Davor stand eine Karte mit dem Namen ELLA beschrieben. Ich setzte mich und es wurde aufgetischt. Die Deckel der Schüssel verschwanden, die Nahrung kam direkt auf den Teller und eine Karaffe füllte roten, dunklen Saft ins Glas. Was ich auch dachte, es geschah sofort. Eigentlich wünschte ich mir nur Soma-Nahrung, doch alles war so wunderbar angerichtet - einfach verlockend.
Sehr wohl fühlte ich mich und wurde müde. Sofort erschien ein Bett und wegen dem vielen Glas legte sich eine Art Baldachin darum. Rechts davon erschien ein langer Schrank, eine Tür öffnete sich und ich sah Kleider, Nachthemden, einen bunten Sari (den ich trug, als Krishna Ella an seiner Hand zurückbrachte aus Seiner geistigen Sonne) und andere Bekleidungsstücke. Ich ging hin, nahm ein langes, weißes Nachthemd, zog es an, drehte mich um und wollte zum Bett gehen. Dabei hörte ich eine Stimme: "Dreh dich um" und als ich es tat, sah ich die Schranktür geschlossen und jetzt eine große Spiegelwand. Die Stimme sprach: "Sieh dich an - nimm dich an!" Ich sah mich im weißen, langen Nachthemd mit der Energie der Ella und war glücklich.
Dann legte ich mich ins Bett, dankte allen Helfern für ihre Liebe, Geduld und Unterstützung.
Noch etwas so ruhend, stelle ich Fragen und die Antworten bestätigten meine Erkenntnisse dabei. Zum Schluss: 'Habe ich mein Ziel erreicht?' - Ein frohes 'Ja'!

Ergänzung:

Immer wünschte ich mir auf heiligen Bergen und besonders den Kailash und Glastonbury Tor in rechtsdrehenden Spiralen die Gipfel zu ersteigen. In Glastonbury war ich bisher noch nicht, doch eine Umrundung um den Kailash konnte linksdrehend im Mai/Juni 2009 Wirklichkeit werden. Innerlich ging ich immer wieder in der aufsteigenden Energie der Rechts-Spirale hinauf und auf der oben beschriebenen Plattform stieg ich die steile Treppe mit Babaji am 21.12.2009 in einer nächtlichen Führung mit begleitendem Gedicht hinauf zum Gipfel der Erkenntnis meiner Welten.

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Ich will laut jubeln -
die ganze Welt umarmen -
in der Nacht, da ist es gescheh'n -
konnte mich selber als göttliches Lichtwesen seh'n!

Die Suche - Wer ICH BIN...
sie ist vorbei!

Ich hab' mich gefunden...
BIN endlich frei!

Die Suche war lang -
doch lohnte sich...

ICH hab' mich gefunden...
schau' in mein wahres Angesicht!

In mir ist Friede -
ist nur noch Liebe.
Vorbei die Suche nach dem Sinn im Leben -
will nur noch in Liebe mich vergeben.

Zu SEIN das göttliche Kind DAS-ICH-BIN,
DAS ist mein SEIN - DAS ist mein Lebens-Sinn!

Meine Geburtsnamen: Ella Theresia

Im physischen Körper inkarnierten Ella (1. Name) und Theresia. Ella wurde von Anbeginn nicht beachtet und verließ darum nach 27 Monaten diesen Menschenkörper. Ein Lichtwesen brachte die Ella-Seele ins göttliche Licht zurück und am 29.1.2004 sagte mir Krishna in einer inneren Führung, dass er mich (Ella) in sein Haus mitnimmt und brachte die Ella-Seele am 26.3.2007 aus seiner spirituellen Sonne zurück in mein Erden-Bewusstsein. Am 15.5.2007 konnte der Eintritt in die Aura geschehen und am 18.10.2009 kam das wahre Gottes-Selbst-Ella mit Freude aus der geistigen Sonne in den physischen Körper zur Theresia zurück. Es vergingen vom Austritt bis Wiedereintritt auf den Tag 65 Jahre.

Ausgestiegen bei dem Feuerbomben-Angriff am 18.10.1944 auf der Bonner Rheinbrücke (ähnlich der Tower-Bridge - nur kleiner, doch zur selben Zeit erbaut und dieselbe Energie für mich als ich in London darauf stand), geschahen die Wiedervereinigungen alle in London. England war das Land, welches ich niemals besuchen wollte (auch nicht energetisch hinsehen) und daran hat diese Kriegserfahrung Anteil. Meine Großmutter sprach immer wieder, dass sie Engländer und Amerikaner wegen den jahrelangen Bombardierungen nicht mag und da ich sie sehr liebe (noch!), nahm ich ihren Schmerz in mich auf.

Durch die Rauchvergiftung (Phosphor) wurde der Zugang zur Gottes-Einheit abgeschnitten, das Kronen-Chakra zerstört, die offene Wunde eiterte und schloss sich erst physisch nach über einem halben Jahr. Feste Nahrungsaufnahme war nicht möglich und jeden Tag kam die Ärztin und sprach: 'Was, das Kind lebt immer noch?' und nur die Liebe meiner Großmutter hielt mich am Leben. Die geistige Verbindung blieb weiterhin getrennt und ich sprach auf Anfragen anderer, dass ich diesen Zugang nicht brauche, sondern umgehe (wurde von Sehenden bestätigt). Am 23.2.2003 konnte in einem Seminar dieser Zugang geöffnet werden, denn es war der richtige Zeitpunkt, um der Aufforderung der Seminarleitung zu folgen und 'Ja!' zur Annahme meines Kronen-Chakras zu sagen und damit konnte es geschehen - Wirklichkeit sein.

Meine Mutter war am 18.10.1944 mit auf der brennenden Rheinbrücke, blieb unverletzt, und wurde 90 Jahre alt. Ihre Urnenbestattung fand am 18.10.2012 um Punkt 10.00 Uhr in hellem Sonnenlicht statt (Zeitpunkt - Lichtraum - wie 1944). Es vergingen auf den Tag 68 Jahre. Drei Nächte später erschien sie mir und sagte, dass sie nur die Verantwortung für Theresia übernommen hatte und Ella einfach dazukam. Das überraschte mich nicht, bestätigte nur meine Ahnung seit vielen Jahren. Dann fragte ich Krishna, ob er mir mehr Erklärung geben kann und er führte mich zur Erkenntnis, dass Ella nur für diese Zeit auf der Erde mit Theresia in einem physischen Körper gemeinsam sein wollte, denn so konnte sie ihre vorgenommene Aufgabe: Kriegsenergien-Erlösung erfüllen. Zur Zeit der Geburt herum flog (schwebte) der Asteroid HERMES für 777 Tage so nahe um die Erde wie niemals zuvor ein Asteroid gesehen wurde. Er trug Energien der Wandlung - Auflösung der Energien des Kriegszustandes und neue, reine mit Friedensenergie. Krishna sagte noch, dass es auch eine Form der (Pest-) Erlösung war, die ich durch mein Dasein im Menschenkörper mit meinen Möglichkeiten und allen begleitenden Geistwesen erfüllen konnte. Darum hatte ich auch niemals irgendeine negative Emotion wenn ich an diese Zeit dachte. Theresia und Ella waren geistig-seelisch weiterhin jederzeit in Übereinstimmung. Das konnte ich kaum glauben, darum wurde wieder eine Visionserfahrung mir gegeben.

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In einem Raum wie eine Schublade, mit vielen Unterteilungen, begleitet mich ein Geistwesen von oben hinunter (offen ohne Decke) in eine Ecke des großen Quadrates. Dort befindet sich ein Pult mit einem Stuhl davor. Ich setze mich, denn es soll eine Art Prüfung stattfinden. Ein weißes Blatt und ein Schreibstift vor mir warte ich auf meine Prüfungs-Aufgaben. Nichts geschieht und darum steige ich mit meinem Bewusstsein hinauf, um einen Überblick zu erhalten. An der gegenüberliegenden Ecke sehe ich eine andere Person, kann sie aber nicht genau erkennen. Darum wieder hinunter auf meinen Platz und versuche einen Weg zur anderen Ecke zu finden. Wie in einem Irrgarten gibt es keinen weiterführenden Weg und kann durch auch nicht durch die Trennwände sehen. Jetzt höre ich eine Frauenstimme, die mich auffordert, einfach alles auf das Blatt zu schreiben, das mir in den Sinn kommt - ohne lange zu überlegen. Eine Seite zügig beschrieben sagt die Frau, dass ich mit dem Blatt den langen Gang weiter bis zum Ende gehen soll. Jetzt erst bemerke ich, dass eine Frau am Ende dort sitzt, mich sehen kann und weiß sofort, dass sie die andere Person von dort auch sieht. Fast vor der Frau kommt die andere Person ebenfalls heran und erkenne, dass es Theresia ist. Wir legen mit denselben Bewegungen unsere beschriebenen Blätter in die Hände der Frau. Diese hält sie nebeneinander, überprüft die Texte, lächelt uns an und sagt, dass alles in völliger Übereinstimmung geschrieben ist. Unsere Begleiter gratulieren lächelnd, die Frau segnet uns und sagt, dass Theresia und Ella jederzeit in einem Bewusstsein der Einheit sich befinden. Wir lächeln uns fröhlich an, verneigen uns vor der Frau und danken für die Erkenntnis in dieser Visionsform.

5 Jahre mit KRISHNA... zur SELBST-Erkenntnis

und Vereinigung mit dem wahren, göttlichen SELBST!

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Eine List... ein Spiel...
KRISHNA ist ein-gefangen...

Nun tauche ich ein
ins göttliche Sein
und Schritt für Schritt
geh'st Du, Krishna, mit.

Du schenktest mir das Glück,
gingst mit mir ein Stück,
ließest mich mit Dir leben
und entfachtest mein Streben

einen Platz zu entdecken,
wo ich mich kann 'verstecken',
damit Du mich suchst
und nach mir rufst.

Leise lacht' ich, ging in mein Herz hinein,
fand dort den Platz für Dich allein.
Jetzt blieb die Frage, wie stell' ich es an,
dass ich dorthin Dich locken kann.

Ich ließ' mich ein
auf das 'Spiel zu Zwein':
auf das Necken
und wieder Verstecken.

Darauf fiel in mein Herz ich ganz tief
und laut ich Deinen Namen rief.
Ich merkte, Du kamst immer näher zu mir
und öffnete schnell meine Herzenstür.

Schon tratest Du ein und dehntest Dich aus
in meinem Körper, in Deinem Haus.
Rasch machte ich die Herzenstür zu,
hatte so Dich gefangen im Nu.

Du lachtest fröhlich, ließest es gescheh'n,
dass ich glaubte, Du würdest nie mehr geh'n.
Ich weiß, dass Du Herr aller Welten bist,
darum erdachte ich rasch eine List.

Ich legte um uns eine Lichthülle ganz -
erfüllte sie innen mit göttlichem Glanz.
Nun siehst Du, blickst Du aus mir heraus,
Dich selber nur in meinem Herzenshaus.
Ich halt' Dich gefangen mit göttlichem Licht,
mit meiner Liebe, die zu Dir spricht:

KRISHNA - mein Herzenslicht -
KRISHNA - verlass' mich nicht!

Das goldene Licht, das uns umgibt,
strahlt hinaus in die Welt, die Du so liebst.
Die Maya, den Schein, hab' ich mit Dir erhellt,
es leuchtet Dein göttliches Licht in die Welt.

Das, was Du von Dir in mich getragen,
das darf ich jetzt als 'mein Eigen' sagen.
Ich lebe und fühle Deine Liebe durch mich fließen,
sich sanft, aber zielsicher in die Welt ergießen.

Dein Lachen hallt wie ein Echo in mir,
kribbelt im Körper, mal dort, mal hier.
Du lachst und steckst mich dabei an,
weil ich ersann diesen lustigen Plan.

Ich danke Dir, dass Du in mir bist,
auch wenn Du lachst über meine List,
so ist es ein süßes Lachen -
und weiß, ich darf so weitermachen.

Mögen auch Welten vergeh'n,
KRISHNA, DU bist in mir!
Nichts Trennendes kann gescheh'n,
das wünsche ich mir.

Ich blicke hinaus in den 'Schein',
sehe Dein Licht im Welten-Sein.
Gut oder Schlecht, das gibt es nicht mehr,
ist ewig allein Dein Lichtfunken-Meer.
Die vielfältigen Er-schein-ungen im Materie-Tanz,
sind ganz durch-lichtet mit Deinem Glanz.

DANKE - KRISHNA
für DEIN Ankommen!

In einer Nacht im Jahre 1999 vergingen Stunden, in denen ein Chaos in mir (Körper und Geist) mich beinahe um den Verstand brachte, bis ein wundervolles Lichtwesen klar zu erkennen vor mir erschien und mit sanfter Stimme sprach: "Das Chaos erlöst du nur mit Liebe". Ich erkannte Mahendra Baba, dankte ihm und fand wieder Ruhe. Diese Stimme hörte ich im Inneren immer wieder, wenn in mir oder um mich herum die Energien wirbelten.
Meinen Frieden in der Einheit mit Gott zu finden, schenkte mir Krishna mit seiner Annahme als Schülerin und Tochter.

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Es zieht ein die Freude in mir!
Sie kommt durch die geöffnete Herzenstür!

Lass' ich mich ein
auf Krishna allein,
fall' tief ich in mein Herz hinein
und finde dort Seinen/meinen Heimat-Schein.

Sind Wellen der Licht-Liebe, die mich durchbrausen,
lösen auf die Sorgen, die dort noch hausen.
Tief, unendlich tief, zieht's mich heinein
ins ewige, unbewegte Liebes-Meer, zart und fein.

Dort angekommen, steht Er und lacht,
freut sich, dass jetzt Er es vollbracht,
mich einzufangen in Seine Liebes-Macht,
überraschend für mich inmitten der Nacht.

Es war nicht schwer, mich hinzugeben,
suchte IHN schon lange in meinem Leben.
Eine Ahnung war in mir, dass ich IHN einst gekannt,
als ich erreichte im Traum das lichtvolle Land.

Doch erst sollt' ich auf Erden noch manches erfahren
in vielen langen, unbewussten Jahren.

Die Ahnung, dass es noch jemand gibt,
der auf mich wartet, mich unendlich liebt,
sie ließ mich suchen im Weltengescheh'n,
doch diese Illusion konnte nun vergeh'n.

Die Liebesschwingung, die mich jetzt ganz erfüllt,
erlöst die Schleier, die mich bisher umhüllt.
Es erfüllt Krishnas Liebe mein Sein -
ER lässt mich nie mehr allein.

Ich dachte, ich hab' Krishna eingefangen,
erkenne nun, es war Sein Verlangen,
dass ich im Traum mich von IHM lass' leiten,
auch bei jedem Blick und Schritt begleiten.

ER gab mir den Mut mit IHM zu geh'n
in neue Welten, zuvor niemals geseh'n.
Dort wuchs die Freude, durfte ich erfahren:
Diese Welten, ich kenne sie, schon seit ewigen Jahren!

Hatte nur vergessen, dass auch dort mein Reich -
sollte auch vergessen, damit kein Vergleich
zwischen Erdenschwere und himmlichem Licht,
mir erleichtert den großen Verzicht.

Es ist der Verzicht auf äußere Welten-Pracht.
Es ist der Verzicht auf die Welten-Macht.
Es ist der Verzicht auf Hab und Gut,
dazu brauchte es unendlich viel MUT.

Krishna erlöste im 'Traum' meine Schmerzen,
ließ mich erfahren die Liebe der wahren Herzen.
ER trug den Funken Seiner Liebe in mich,
erlöste dadurch meine menschliche Sicht.

Diese Liebe ist Zauber der Seligkeit,
schenkt mir mit Freude und Leichtigkeit,
die Kraft, den Mut, im inneren Frieden,
Krishna in allem zu seh'n und zu... lieben!

Seine Liebe in mir ist Liebe... allein!
Seine Liebe in mir ist Sein göttlicher Schein.
Mit IHM zog die Freude in mich ein.

Seine Liebe zog ein in der Stille der Nacht.
Seine Liebe schenkt mir auch die Macht...

mich IHM hinzugeben
zum göttlichen Leben!

So BIN ICH nun ER -
und ER ist ICH!

Der 'Materie-Verzicht' ist nun vollbracht,
konnte gescheh'n in der Ruhe der Nacht.
Hab' erkannt: Krishna zog nicht in mich ein.
Er spielte nur mit und nahm mich in Sich hinein.

Es tut nichts, ob ER in mir oder ich in IHM,
ist alles in Gottes Plan, in Seinem Sinn.
Die Liebe Krishnas alleine nur zählt,
sie hab' ich bekommen, sie hab' ich erwählt.

Die Freude mit IHM zu sein,
lässt mich in Seinem 'Spiel' nur SEIN.
Lebe mit IHM Seinen/meinen 'Traum',
im ewig sich wandelnden Welten-Raum.

Der größte Schutz -
die größte Wandlungskraft -
die stärkste Macht -
die stärkste 'Waffe' -
... ist LIEBE!

Weil die Avatare mich immer begleiten, so wissen sie um meine noch vorhanden Zweifel. Mit ihren Antworten (in Form von richtig gezogenen Zetteln), halfen sie mir jahrelang bis das Vertrauen in meine Wahrnehmung stabil genug wurde, denn ich erkannte, dass die Antworten ich schon vorher wusste und eigentlich die Fragen nur aufkamen, um mit der Antwort mehr Sicherheit zu bekommen. Zuerst hatte ich drei Frage-Zettel mit 'Ja' - 'Nein' und 'vielleicht'. Das war der allerbeste Entschluss, dadurch lernte ich präzise mich auszudrücken und alles geschah mit viel Humor, weshalb es mir auch nicht leicht fiel, auf diese Art Kommunikation ganz zu verzichten. In einer Vision wurde mir gezeigt, dass ich mir selber die Antworten gebe und die eigentliche Aufgabe ist immer mehr ohne diese in Selbstverantwortung im Innern die Wahrheit zu wissen und dann mit Freude in die Tat umzusetzen.

Zur Überbrückung von den Frage/Antwort-Zetteln bis zum vollen Vertrauen, wurde mir ein Raum im Herzen - den Frage-Raum- zur Verfügung gestellt.

Vision mit Heter

Bin mit einer kleinen Reisegruppe im Eingang des hohen Turmgebäudes angekommen. Viele Menschen aller Sprachen befinden sich dort (wie ein riesiges Hotel). Eine Dame kommt und sagt jedem seine Zimmernummer. Irgendwie bekomme ich keine und warte und gehe dann ich mit einigen Mitreisenden einfach mit - muss ja in ihrer Nähe sein. In den ersten Raum begeben sich zwei Menschen und beginnen ihr Gepäck auf den Betten auszupacken. Im Raum weiter dasselbe Bild, als ich hineinblicke und sehe dann im Gang niemanden mehr von der Gruppe, darum frage ich eine vorübergehende Frau, ob sie mir mein Zimmer zeigen kann. Lächelnd nickt sie, geht zu einem Aufzug, und wir fahren lange in die Höhe. Es rüttelt und schaukelt - teilweise heftig - ich erinnere mich: Aha, hohes Turmgebäude und die Frau sagt gleichzeitig: "Das ist der Wind".
Am Ziel ausgestiegen, steuert sie auf ein Zimmer zu, wir sehen hinein und es bietet sich uns dasselbe Bild wir zuvor unten. Weitergehend blicken wir in mehrere Zimmer und überall gibt es zwei Betten mit auspackenden Reisenden und die Frau ist ratlos, darum fahren wir hinunter. Am Empfang sagt uns eine Dame, dass sie sich um mich kümmern wird. Wie wahr sie das meint, erkenne ich, als sie mit mir zu einem Zimmer in der Nähe geht, die Tür aufschließt, und sagt, dass ich bei ihr wohnen werde. Fest schließt sie die Tür  und spricht dabei: "Dann wissen alle, dass ich in Ruhe gelassen sein will". Es stehen zwei Betten im Raum und auf einem sind meine Reisesachen schon deponiert. Nach meinem Dank ziehe ich die Schuhe aus und lege mich aufs Bett. Sie kommt näher, blickt liebevoll, und spricht: "Ich weiß, du bist müde. Ich hole dir etwas zum Trinken und bereite auch Essen". In Gedanken sehe ich kurz die Anreise, welche lang, beschwerlich und von weit her war, dann schlafe ich ein.
Erwachend steht eine schwarze Kanne (die ich kenne) mit einem Glas und ein Teller mit belegten Broten sowie leckere Obststücke auf dem Tisch vor mir. Ruhig sitzt die Frau gegenüber. Ich frage sie, warum ich hier bin. Ihre Antwort: "Wegen Fragen" und ich frage erst mal mich: Wer fragt wen und was... alles ist so seltsam wie in einer ganz anderen Welt. Beim Eintritt fühlte ich gleich, dass mein Bett jetzt erst in dem Moment in den Raum gestellt wurde und sie bestätigt es. In der schwarzen Kanne wusste ich den Lebenstrank, nahm einige Schlucke und war wieder in tiefer Einheitsebene - ruhte nur. Dann nahm ich die Energie der Einheitsebene bewusst ins Jetzt hinein (Kopf und Herz).

In diesem Zustand fragte ich Baba:
"Ist das mein Herzens-Raum?" - "Ja!"
"Ist die Frau Krishnas Kind, die Heter?" - "Ja!"

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3 Nächte später...

Gegen Morgen erreiche ich auf einer Reise mit anderen unser Ziel. In dem Haus/Hotel bekommt jeder ein Zimmer zugewiesen. Wir richten uns ein, dann gehe ich alleine hinaus und sehe mich um, die anderen bilden Gruppen. Wie lange ich fort bin und wie oft, weiß ich nicht genau. Als ich einmal zurückkam, fand ich mein Zimmer nicht mehr - alle gleich aussehend auf dem Flur. Auf meine Frage an eine junge Frau antwortet sie: "Das nächste hier". Ich blicke auf die Nummer und sehe '112' und sage: "Sehr schön, eine gute Zahl". Doch es wohnt eine andere Frau darin - viele Sachen, überladen der Raum - und sie befand sich mit anderen im Gespräch. Ich entschuldigte mich, sie lächelte nett. So ging ich weiter, fühlte in mir, sah die vorletzte Türe sich öffnen und mehrere Menschen kamen unterhaltend fröhlich heraus. Spontan sah ich zur Tür davor '108' und diese fühlte sich gut an. Mein Schlüssel passte auch, ich öffnete, sah einen Gang ohne Ausgang - seltsam. Ein paar Vorübergehende vom Nebenraum blickten zu mir, bemerkten den seltsamen Gang, kamen näher und ich ging fröhlich auf die 'Wand' am Ende zu. Dabei sagte ich: "Wollt ihr einen Blick auf mein Zimmer werfen?". Ganz leicht und selbstverständlich schob ich die Wand-Tür zur Seite und gab den Blick auf ein Bett mit buntem Baldachin frei. Es kam ein Mann näher und fragte mich leise, ob wir gemeinsam etwas hier unternehmen können und ob ich mich auch auf tiefere Gefühle einlassen will. Ich sagte: "Gemeinsame Aktionen - Ja". Wir unterhielten uns ein wenig, dann rief der Mann draußen Wartende herein. Eine Frau und zwei Männern traten ein, waren erst skeptisch bei unseren Gesprächen entspannten sich aber bald und erinnerten sich an ähnliche Erfahrungen in dieser Art. Auf ihre Frage wer ich bin erklärte ich: "Krishnas Schülerin für 5 Jahre gewesen und jetzt als Seine Tochter in Einheit mit Ihm". Als sie eine Erklärung wünschten, wie das geschehen konnte, berichtete ich.
Ich habe mir die Einheit mit Krishna gewünscht, weil er mich zu Gott bringen kann. Krishna ist die Höchste Persönlichkeit Gottes und (für mich) der Führer zum Gottesbewusstsein. Weil alles Gott - Gott in Allem - ist, so atmete ich Ihn bewusst mit Sehnsucht in mein geöffnetes, liebendes Herz ein.
Alles beruht auf Resonanz in der Welt und mit Vertiefung dieses Einatmen des Göttlichen, Krishna als Verbinder, erfüllte der göttliche Atem meinen physischen Körper und die Aura - meine ganze Welt - immer mehr. In einem Gedicht von Krishna sprach Er zu mir: ...Deine Sehnsucht nach Gott, und die Liebe zu IHM, führt Dich zielsicher zu IHM hin...
Das Gesetz der Resonanz bewirkt, dass durch Hinwendung in Liebe die Liebe und Hinwendung des Schöpfers erfolgt. Je mehr Gleiches zu Gleichem sich angezogen fühlt, umso mehr verbindet es sich im Kern der Entstehung - der Einheit. Die Gegensätze entstanden aus diesem Zentrum. Die Trennung der Einheit mit Gott erfolgte aus dieser Quelle heraus durch den Menschenwillen, das Reich Gottes im Außen (Umgebung, sichtbarer Raum auf Erden) zu erkunden. Nachdem ich genug erkundet hatte, erinnerte mich eine innere Stimme an diese Quelle der Einheit und die Sehnsucht begann zu wachsen, wieder diese Liebe, diesen Frieden zu fühlen und zu SEIN!
Gottes Wille wirkt allüberall, denn ER ist ALLES.
Wäre es nicht Sein Wille gewesen, so hätte eine Trennung/Teilung - eine Erweiterung Seiner eigenen Form nicht erfolgen können. Wir sind Ebenbilder Gottes, wie es Jesus mit dem Christusgeist uns geoffenbart hat. Mit dieser Erweiterung des Göttlichen im physischen Erden-, Menschenkörper konnte die Vielfältigkeit entstehen und jeder Mensch als Kind Gottes an der Schöpfungsgeschichte teilnehmen.

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Krishna - Gott
... wie bist Du mir so nah...!
Es ist Dein Wunsch geliebt zu werden,
nicht nur im Licht - auch hier auf Erden...
Damit dies' konnte gescheh'n
ließest Du mit Deiner Liebe entsteh'n,
ein Wesen - Dir gleich - und völlig frei,
zu denken, zu handeln - was es auch sei.
Mit Deiner Gottes-Liebe erschafft
verliehst Du ihm Deine göttliche Kraft.
Dein Wunsch, nicht mehr allein zu sein,
erschuf die Welt in vielfältigem Sein.
Die ersten Wesen, die Engelschar,
sie lobten, priesen Dich - ganz und gar.
Es gefiel Dir - wie's Vater und Mutter gefällt -
sind ihre Kinder wohlgeraten in der Welt.
Nach einer Weile merktest Du dann:
‚Es fehlt etwas in meinem Plan...'.
So war es, die Wesen waren frei in Deiner Welt,
doch es war keine Freiheit, die von ihnen gewählt.
Sie kannten Dich und sich nur im Licht,
etwas anderes, das kannten sie nicht.
Das sahest Du Dir eine Weile an
und ändertest dann Deinen Plan.
Du wolltest doch Deine eigene Liebe erleben,
wolltest, dass die Wesen aus Liebe zu Dir streben.
So erschufst Du in Deinem Reich
eine Welt - unserer Erde gleich -
und viele Lichtwesen wollten gern seh'n,
was in diesem neuen Reich könnte gescheh'n.
Sie tauchten dort ein durch Deinen göttlichen Willen
und begannen so Deinen Wunsch zu erfüllen,
sich selber zu erkennen und trotzdem im Leben,
durch Deine Gottesliebe verbunden zu sein mit jedem.
Deine Liebe erfüllte sie noch vollkommen ganz
und die Erde erstrahlte in Deinem Glanz.
Äonenzeiten lang blieb so besteh'n
die Einheit von Dir und den Wesen im Weltengescheh'n.
Sie konnten jederzeit verbunden mit Dir sein,
alles leuchtete noch im hellsten Schein.
Es war ein Spiel, das Dir gefiel,
aber es war nicht Deines Planes Ziel.
Du warst zu sehr eins mit den Wesen im Sein,
darum pflanztest Du in sie einen neuen Keim,
der ihnen ihre eigene Schöpferkraft schenkte,
und in Bewusstheit ihre Schritte auf Erden lenkte.
Das gefiel Dir, so konntest Du seh'n,
Dein Plan wird in Erfüllung geh'n.
Die Wesen werden irgendwann
auch wieder kommen bei Dir an.
Mit ihrem eigenen Schöpferwillen
erfüllt sich dann Dein Schöpferwillen.
Weil sie aus Dir einst entstanden sind,
sind alle, alle ein göttliches Kind.
Sie tragen im Innern Deine Gottesliebe,
die sie hinführt zum endlichen Siege.
Unendlich Vieles konntest Du mit ihnen erfahren
in vielen, vielen Erdenjahren.
Für Dich gibt es keine Zeit - nur Ewigkeit.
Und auch der Raum - ist Dein göttlicher Traum.
Wenn die Wesen Deine Liebe in allem erkennen
und wissen, sie brauchen nicht mehr zu rennen,
zu hasten und jagen nach dem Glück auf Erden,
dann regt sich in ihnen ihr göttliches Ur-Werden.
Es ist die Flamme der Sehnsucht Dich wieder zu erkennen
und sich mit ihrer Liebe zu Dir zu bekennen.
Dann ist erreicht das göttliche Ziel
und es endet das menschliche Erdenspiel.
Deine Liebe - Gott - lässt gescheh'n,
dass dieses bald wird auf Erden gescheh'n.
Du hast mit uns Menschen Dich selber erfreut -
hast nicht eine einzige Erfahrung bereut,
die wir Menschen als Mensch gehabt,
immer hast Du bei Deinem, diesem Spiel, gelacht.
Du wolltest mit uns alles, was möglich war, ertesten,
war es auch nicht immer einfach und zum besten
für die Menschen, die ‚Dein Spiel' nicht erkannt.
Wer Dich und Dein Spiel aber dann erkannt,
dem reichst Du lächelnd Deine göttliche Hand
und führst seine Wege, ist er bereit zu gehen,
mit seiner Sehnsucht und Liebe zu Dir im Leben.
Dann nimmst Du ihn ohne Urteil und Tadel
in Dein unendliches Gottes-Herz,
als ‚Göttlicher Adel'.
Mit und durch Deine Liebe ganz erfüllt
sind die Menschen auf Erden Dein göttliches ‚Ab-Bild'.
Es erfüllt sich Dein Wunsch - Deiner Liebe entströmt -
Mensch und Gott in Liebe versöhnt.
Alles, was die Menschen auch ‚ohne' Deinen Willen getan,
alles das war auch Dein göttlicher Plan.
Haben die Menschen ‚ihre' Schöpfungen als Deine erkannt,
erlöst sich der Trennungs-Schein in jedem Land.
Die Zeit ist gekommen, dies anzunehmen,
zum göttlichen Menschen-Schöpfer-Leben.
Die Zeit der Einheit hat nun begonnen,
alle Ängste und Zweifel werden von uns genommen.
Sind wir bereit sie loszulassen,
voller Vertrauen und Liebe Deine Hand erfassen,
so sind wir schon von Dir angenommen,
Deine Liebe wird nie mehr von uns genommen.
Immer und ewig bist Du in allem zugegen,
ohne Dich gibt es gar kein Leben!
Das haben wir jetzt erkannt
und wollen zurück zu Dir, ins göttliche Herzens-Land.
Du pflanzest Deine Liebe tief in uns ein,
als wir uns entwickelten auf Erden als Keim.
Dort war sie immer geschützt und verbunden
mit uns bei allen erdenklichen Erden-Runden.
Deine Liebe ließ die Sehnsucht wachsen,
uns jetzt zu erkennen - trotz jagen und hasten.
Und in all dem Durcheinander der Zeit
sind wir zur Stille in uns bereit.
In dieser tiefen Stille erwächst der Mut
zu hoffen, dass alles wird wieder gut,
wenn wir vereint mit Dir, Deiner Liebe, sind,
dass bald jeder Mensch wieder ist ein
G O T T E S - K I N D.
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Am 11.8.1999 fragte ich spontan Klaus, den Seelenbegleiter meines Lebens-Traumes (siehe bei erfahrungsberichte... Lebenstraum), ob er mein Lehrer werden will. Ich wusste genau, dass wir in vielen Inkarnationen gemeinsame Aufgaben im Gottesplan erfüllten, was er mir auch bestätigte. Er erschien mir sehr traurig und ich ahnte einige Gründe, wünschte mit dieser Bitte ihm Mut geben zu können. Seine Antwort: 'Ja, doch jetzt noch nicht, erst muss ich Meister sein'. Das verstand ich nicht, denn Titel sind für mich unwichtig. Unsere zeitweise gemeinsamen Wege endeten nach der Kailash-Reise im Juni 2009.

Einfügung zum 11.8.1999 - Sonnenfinsternis. Ein Entscheidungspunkt wie ein 'Null-Tag' für die Menschheitsentwicklung. Beginn der Vereinigung des Bewusstseins der Mutter Erde und Menschheit mit dem Christuslicht.

Im Jahr 2000 sprach Babaji erstmals zu mir, dass ich das Bewusstsein der Göttlichen Mutter bin. DAS war damals einfach zu herausfordernd für mich und bedurfte weiterer Aussagen von anderen Avataren und meinem Höheren Selbst bis ich wie mit einem Blitz erkannte, dass es wahr IST. Denn ein Teil des Bewusstseins der Göttlichen Mutter ist in jedem Menschen und kann sich mit dem Ganzen vereinen, so wie der Gottes-Funke in jedem ist und mit Gott vollkommen eins sein kann und irgendwann wird. DAS war fast eine der allergrößten Lasten, die ich ablegen durfte.

Während der Sonnenfinsternis am 11.8.1999 sollten die technikorientierten Völker der Erde auf eine andere Dimension des Bewusstseins der Erde sich begeben. Der physische Planet wäre dann den Naturvölkern überlassen geblieben. Das sahen und sagten eine Gruppe der MAMAS. Sie sind Mayas - gehören dem Kogi-Stamm an und leben in Guatemala in den Bergen der Sierra Nevada in Kolumbien. Die Angehörigen der Kogis sagen, dass sie ein Teil des Bewusstseins der Erde sind und in vollkommener Dunkelheit tief in ihrem Innern Verbindung mit der Erdenmutter aufnehmen können. So ist es ihnen möglich überall auf der Erde jeden Ort zu 'sehen' und auch in die Zukunft zu schauen, genauso wie manche Hopi, Maori und andere Urvölker der Erde. Noch niemals hatten sie sich in ihren Prophezeihungen geirrt.
Am 12.8.1999 sahen die Mamas, dass keine Veränderung stattfand und gingen tief in Meditation, um den Grund zu erfahren. Überall auf der Erdoberfläche befanden sich viele Lichter, die vorher nicht da waren, untersuchten sie näher und erkannten, dass diese Lichter die Ausstrahlung von Lichtkörpern vieler Menschen waren und dass darum die Menschen-Entwicklungsgeschichte geändert wurde und eine neue Wirklichkeit entstand.

Ergänzen kann ich, dass seit dem Jahr 2005, wenn ich alleine oder mit anderen (besonders mit Arisma, meiner Seelenschwester) unterwegs war zur Erdheilung oder anderem spirituellem Wirken, sofort zu Beginn oder während unserer Exkursionen aus dem Nichts heraus Hubschrauber erschienen, die über uns flogen, kreisten und uns beobachteten. Als es einmal sehr extrem war, denn es kamen mehrere direkt auf uns zugeflogen und wir standen weithin sichtbar auf einer Bergkuppe, konnte ich uns 'unsichtbar-machen' und es half wirklich... sie flogen fort. Diese Möglichkeit wurde mir einige Nächte zuvor gezeigt, aber auch, dass ich nicht vergessen sollte, uns wieder sichtbar zu machen, denn in einer Visionsebene hatte ich es vergessen und unsere Gruppe blieb unsichtbar bis jemand uns sagte, dass wir in den Brunnen sehen sollten. Auf dem klaren Wasserspiegel sahen wir die anderen Umstehenden, doch uns nicht.

Dieses Licht strahlt von dem aktivierten Lichtkörper aus (der Mer-Ka-Ba) und ist auf Satellitenbildern sowie Computerschirmen sichtbar, was die Air Force jahrelang irritierte, bis sie den Grund erkannte: Zeichen oder Apekte des erwachenden Bewusstseins auf der Erde. Mit der Erfahrung der Bewusstsenserweiterung intensiviert sich gleichzeitig diese Lichtausstrahlung.

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3.11.2003- (Auf den Tag genau einen Monat vor Einweihung) fiel eine Sternschnuppe direkt vor mir herunter und ich weiß, dass dann etwas Wichtiges geschehen wird, darum begab ich mich in Einheit mit den Avataren. Es wurde mir in Vision ein großes Paket gereicht und geöffnet kam eine Krishna-Statue zum Vorschein. Diese ging sofort ganz in mein Herz hinein. Es fand eine wichtige Einweihung mit Krishna statt, an der ich nicht teilnehmen konnte und war tagelang fast energielos alleine im großen Haus - konnte nur in einem Dämmerzustand auf dem Fußboden liegen und mich nicht erheben. Die Energie der Krishna-Statue war die einzige Energie-Aufnahme, die mir zur Verfügung stand. Als am vierten Tag nachmittags die Kristalle und Edelsteine in der Vitrine mich baten sie zu reinigen, tat ich es - konnte wieder stehen - und die Lebensenergie wurde von ihnen belebt, gestärkt. Mein unendlicher Dank verband uns für immer.
Mit der Energie dieser Statue nahm Krishna mich schon als Schülerin/Tochter an.

In dieser Zeit des völligen Allein-Seins erfuhr ich die Ohnmacht wie zu Beginn des ersten Ankommens auf der Erde. Die Energie der Krishna-Statue (göttliche Liebes-Schwingung) begleitete mich diese Zeit zu durchleben und wieder aufzustehen. Er ist für mich der Göttliche-Vater-Aspekt in Allem und die helfenden Kristallwesen mit der Schwingung der Göttlichen Mutter/Erden-Mutter schenkten neue Lebenskräfte. Ihre vereinte Liebe vollbrachten die Neu-Geburt des Göttlichen Kindes. Die Krishna-Statue war das Symbol zum Erkennen seiner Annahme und Anwesenheit im Herzen verankert. In dieser tiefsten Ohnmacht brachte er das Licht des neuen Lebens und die Kristallwesen schenkten die Liebeskraft des Herzens der Mutter Erde sowie meine Verbindung zu ihr.
Auch erinnerte ich mich an eine wichtige Erfahrung im Juni 2003 in Südschweden, wo Krishna auf seiner Flöte Murali spielte und ein Teil meines Bewusstseins mit den im Kreis um ihn herumtanzenden Gopis (Gefährten/Innen) einfach mittanzte. Langsam ahnte ich etwas von dem Wesen, das ich einmal war und wieder sein konnte/sollte.
Krishna gab diese Statue aber nicht nur für diese Zeit, sondern führte mich an bestimmte Orte (geistig oder physisch), um dort Krishna-Gottes-Bewusstsein in der Energie-Form dieser Statue verankern zu dürfen.
Im bewussten Einssein mit ihm trägt diese Krishna-Statue-Energie im Herzen die ganze Fülle seiner Selbst mit seinem Willen dorthin wo er es will. So kann ich ohne eigenes Tun sein Liebes-Licht verteilen. Von der Zeit an konnte ich nur noch an Krishna Tag und Nacht denken und erschien meinen Mitmenschen oft wie verrückt.
Als Teil Krishnas bin ich mit ihm und in Einheit mit allem, was er ist. Für mich bedeutet das: Krishna ist die Überseele aller Lebewesen (An-teile) und dadurch bin ich auch Anteil (oder Ganzes) aller anderen Anteile in allen lebenden Seelen.

Am 3.12.2003 wurde die Einweihung dann vollzogen, denn wenige Tage zuvor wurde Klaus zum Meister ernannt. In der Einweihungs-Zeremonie nahm er mich als Schülerin an und... übergab mich Krishna, dem 8. Avatar in der indischen Vishnu-Tradition. Ich gab ihm die Geschenke zu dieser besonderen Einweihung und meine Gaben stellte er rund um die Krishna-Statue. Tags zuvor las ich in einem Buch von Sathya Sai Baba, wann und warum eine solche Übergabe stattfindet - war also nicht überracht - dachte nachts öfters, ob er mich überhaupt annehmen kann.

Kaum hingelegt nach der abendlichen Einweihung stieg eine tiefe, starke Energie in mir auf, wie ein Magnet im Zentrum des Herzens. Dann nahm ich viele Energieströme verschiedenster Art wahr und sah plötzlich aus dem Nichts ein klares Bild vor mir (zeichnungsreif!). Ein majestätisches Wesen in einer perlmuttfarbenen, strahlenden Aura hielt in seiner rechten Hand eine Art Schwert mit langen Flammenzungen in die Höhe. Dieses Schwert war mir bekannt, doch ich wusste nicht sofort warum. Das leuchtende Geistwesen blickte mich liebevoll längere Zeit ruhig an, während es seitwärts auf einem weißen Einhorn saß. Es erschien aus der Zukunft, das wusste ich sofort, denn es kam von der rechten Seite in mein klares Bewusstsein und von rechts bedeutet für mich aus der Zukunft. Bei unserer Blickvereinigung erkannte ich, dass es Kalki ist, der kommende 10. Avatar in Vishnu-Tradition. Die Farbe des Schwertes fiel mir auf, weil es ebenso patinafarben war wie das Schwert der Unbesiegbarkeit, das ich am 28.7.2002 in meine Wirbelsäule einsetzen sollte, damit ich meine Lebensaufgaben erfüllen kann.

Ganz im Tagesbewusstsein zeichnete ich spontan und zählte dann die Feuerflammen des Schwertes. Es waren 13 - was mich nicht überraschte, denn die Zahl 13 begleitet mich mein ganzes Leben schon. Damals erkannte ich nicht, dass er dieses Schwert mir geben will, doch hat er es sicher getan, denn ab und zu benutzte ich solch eines. Erst am 3.8.2009 nach fast 6 Jahren - während einer längeren Bahnreise - wurden mir blitzartig die Zusammenhänge klar. Gleichzeitig erkannte ich auch, dass dieses Schwert (wie alle energetischen Werkzeuge mit der Zeit) voll integriert in mir ist und ich darum oft spürte und genau wusste, dass ich selber in dieser flammenden Aura mich bewege, wenn Transformation geschehen soll.

8.12.2003
Fünf Tage nach der Einweihung zur Schülerschaft bat ich Klaus, dass er Krishna um einen Namen für mich fragen möchte, denn ich fühlte, dass dieser Neubeginn ebenfalls neuer Energien bedarf. Er sagte zu, doch dauerte es 9 Monate (wie eine menschliche Schwangerschaft) bis am 17.9.2004 der Name bei einem Christus-Segen in meiner Aura für Klaus sichtbar erschien (mehr im weiteren Verlauf darüber).

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Krishnas Tanz mit Thyarama

Mein Kind, meine Schönheit,
wie stolz bin ich auf Dich,
tanze jeden Tag vor Freude,
wenn ich Dich sehe in meinem Licht.

Bist in einem Meer von Gottes Lichtern,
tief geborgen in meiner Hand,
wärme Dich so mit ganz viel Liebe,
aus Deinem Herzen Dir stets zugewandt.

So lasse Dich fallen in meine Hände,
in die Seligkeit meines Seins,
dass Du erfährst nur innere Freude,
ich Aufblühen Deines eigenen Keims.

Erfährst die Vollkommenheit meines Lebens,
wie mein Lachen darüber auch,
dass Du Deine Sorgen loslassen kannst,
nicht zu sein wie ich es brauch'.

Denn nur in Deiner Unvollkommenheit bist Du die Liebe,
kannst sie nur so in Dir selber erfahr'n,
im Vergeben Deiner eigenen Fehler
siehst Du die Vollkommenheit Deiner Gebar'n.

Ich habe Dich erwählt,
kenne genau Dein einzigartiges Wesen,
gebe mich hin Dir in tanzendem Licht,
um Dich zur Sorglosigkeit hinzubewegen.

So gehe in Dein Herz, dort ist Liebe
für all die Schmerzen Deiner Vergangenheit,
kommst so immer tiefer in Dein Licht,
geborgen in Deiner Göttlichkeit.

Von Deiner Schwere werde ich Dich nun erlösen,
tanze mit mir mein göttliches Kind,
einmal hierhin und einmal dorthin ,
ganz so wie wir freudig sind.

Nimm Dir ein Bild von meinem Gesichte,
lass Dich berühren von meiner Leichtigkeit,
dass Du Dich traust, Deinem Herzen Dich hinzugeben,
Dich anzuschauen in Deiner eigenen Wahrheit.

So bin ich bereit gerade dafür Dich zu lieben,
Dich zu erlösen von Deinem eigenen Schmerz,
dass Du herauskommst aus Deinem Verstecke,
zu Deinem Tanze und auch manchem Scherz.

Nun reiche mir Deine Hände,
lassen wir uns ein auf den Rhythmus Deiner Musik,
auf die Melodie Deines eigenen Herzens,
die Dich zurückführt in die Geborgenheit meiner Wieg'.

Ein gutes, neues Jahr!
Krishna

Ein damaliger Freund erhielt am 27.12.2003 (24 Tage nach der Schülereinweihung) in seiner Meditation von Krishna ein Gedicht für mich. Zwei Wochen zuvor trafen wir uns bei mir und es fand ein wundervoll-intensiver Austausch statt. Wir erkannten frühere Gemeinsamkeiten und ich durfte ihn dabei mit Krishna verbinden. Zu der Zeit trug ich den dritten Namen von Sathya Sai Baba: Thyarama. Baba gab mir Ende 2001 drei Namen, deren Energie ich nacheinander in mir verankern sollte, was ich auch zur rechten Zeit konnte. Babaji erschien mir gegen Morgen des 25.5.2002 in einer Lichtgestalt ganz nahe und sagte, dass er nun für immer in meiner Aura ist, alles wird von ihm geführt, auch die Veränderungen in der Umgebung. Ich soll sie nicht als persönliche Verantwortung übernehmen. Dann forderte er mich auf, den ersten Namen von Baba 'Tiana' anzunehmen und zeigte mir eine Technik der Verankerung in meiner Aura. Er sagte, dass ich bei Gelegenheit anderen diese Technik zeigen kann, damit sie ihren spirituellen Namen leicht integrieren und leben können (konnte mehrmals geschehen). Am 12.9.2002 forderte mich Baba selber nachts auf, den zweiten Namen 'Tiara' mit Beginn eines Seminars anzunehmen. Drei Wochen zuvor sagte er mir, dass ich nichts mehr essen soll, was ich auch zwei Wochen leicht konnte. Dann wohnte ich für eine Woche bei einer lieben Freundin in der Familie, denn es ging ihr nicht gut und wir waren uns von Herzen zugetan. Ich aß ihnen zuliebe ein paar Bissen und erbrach sie augenblicklich. Baba gab mir mit dem Namen Tiara seine besondere Begleitung nach dieser 'Fastenzeit'. Er schenkte mir in dem Seminar, unter der Leitung von Klaus, ein Mandala der Herzens-Liebe und Güte. Es war die Basis für das Mandala auf den Philippinen, welches Krishna selber manifestierte. Dieses Ur-Schöpfungsmuster-Mandala der reinen Ur-Licht-Kristall-Struktur konnte dann an bestimmten Orten zur Vernetzung in die Erde eingebracht werden. Den dritten Namen 'Thyarama' sollte ich zum Naturwesen-Jahresbeginn am 2.2.2003 annehmen. Das ging ganz leicht, weil ich ihn von Anfang an liebte. Baba sagte mir, dass ich als Thyarama geboren sei und mit dem Namen von ihm unter scheinem Schutz stehe. Das war sehr schwierig zu verstehen und ich beließ es erst einmal als eine Erklärung von ihm.

Baba: Der Geist, der mit dem Bewusstsein des Einen lebt, ist wie ein Felsen in der Brandung, unberührt von Zweifel, stabil und sicher.

von Sathya Sai Baba...

"Wenn Du im Herzen ruh'st -
Was aus dem Herzen Du tust -
Das ist göttliches Leben -
ohne Ego und Streben.

Sei wie Du bist!
Tue, was Du kannst!
Nur... so!... zu sein
zeigt Deinen Glanz!

Mit ‚Nichts' gekommen -
wird Dir alles genommen,
wirst Du einmal gehen,
darum bleibe nicht stehen.

Verhafte an nichts und niemand,
dann kommst Du auch an im GOTTESLAND".

 

Am 29. Januar 2004 sprach Krishna ganz klar zu mir:

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BIN ICH? - ICH BIN!

Ich weiß, wer ICH BIN - Hurra!
Zumindest wurde mir etwas klar:

Vor ewigen Zeiten
in unbegrenzten Weiten ,
da konnte ich sein
als Lichtfunken-Schein.

Diese Erkenntnis kam spontan -
soeben bei mir an.

"Du bist ein Lichtfunke in Gottes Hand",
und ergänzte, damit ich es besser verstand:
"Wie eine Perle in der Muschel" sodann.

Als er sah, dass ich nichts davon nahm an,
sogleich er eine weitere Erklärung begann:

"Und hast die Aufgabe, den Atem des Pest-Hauches
in der Welt zu erlösen".

Ich hörte die Worte, konnte sie nicht verstehen,
doch Krishna will mit mir im Leben gehen,
und will mich immer begleiten,
in meinen jetzigen Lebenszeiten.

So sprach er, nahm auf einen Koffer, und schritt
mit einem Begleiter und mir - zu dritt,
die Stufen hinab aus den lichtvollen Höh'n,
wo ich kurz konnte meine Lichtfamilie seh'n.

Ich hatte sie erreicht, wollte ganz dort ankommen,
doch dieser Wunsch wurde mir genommen.
Die hoheitsvolle Frau, die mich empfangen,
sie sprach: "Es wird noch eine Aufgabe angehangen".

Dies sagte sie zu mir und ich wusste klar,
dass es die reine Wahrheit war.
Ich durfte nicht bleiben - musste wieder gehen,
und hoffte sehr, diesen Auftrag zu bestehen.

Wir schritten hinab die Stufen zur Erde,
damit konnte beginnen ein 'Neues Werden'.

Visionsebene - 29.1.2004
Aus Tief-Schlaf erwachend gehe ich in anderer Bewusstseinsebene im Dämmerlicht eine Straße entlang und sehe gleichzeitig den physischen Körper von mir im Bett liegen. Schattenhafte Menschen oder/und Wesen umgeben mich und auf dem Weg kommen andere mir entgegen. Es scheint ein Menschen-Strom die Straße hinauf und hinab zu fließen. Je weiter ich gehe wird es immer dämmriger bis ein dunkles Meer den Weg beendet. Es befinden sich viele Wartende am Rande und ich sehe nicht, worauf sie warten. Um weitere Erkenntnisse zu erhalten, gehe ich in mein Bewusstsein als Beobachtender, dehne es aus, und erblicke zur linken Seite eine Art Rampe, welche ins Wasser führt. Weit vorne über dem dunklen Meer erblicke ich die Umrisse eines Schlosses oder Turmes. Sofort wird mir klar, dass ich im Raum der Welt der Verstorbenen bin und die Wartenden alle Seelen-Selbste sind. Auf das Boot des Fährmannes (wusste Hermes) wollte ich nicht warten, sondern meine Zeit noch nicht auf Erden beenden.
Also bewegte ich mich die Straße zurück bis ein beleuchtetes Haus zur linken Seite erschien. Froh etwas Licht und vielleicht lebendige Menschen zu begegnen, ging ich hinein. Es war wie eine Art Lokal - viel Bewegung und sich unterhaltende Menschen. Es gefiel mir nicht so recht, darum suchte ich einen ruhigen Ort, fand eine kleine Nische rechts mit zwei Stühlen an einem Tisch. Kaum hingesetzt, so erschien eine Frau und blieb vor mir stehen. Wir kamen ins Gespräch und währenddessen setzte sie sich auf den anderen Stuhl mir gegenüber. Plötzlich hustete sie mich an und meine Lebensenergie löste sich auf. Mein Bewusstsein sah, dass viele dunkle und rote Pocken im Gesicht erschienen wo sie mich anhauchte oder sogar anspuckte, dann löste sich diese bewusste Wahrnehmung ganz auf.
Kurze Zeit darauf befand ich mich wieder auf dieser Straße. Sie war heller geworden und ich glaubte sie zu erkennen. Weiter schritt ich zwischen den anderen in die lichtvollere Richtung und erreichte bald ein weiteres Lokal zur linken Seite, welches mich magisch anzog und suchte mir einen Platz im Freien, direkt neben der Straße. Kaum hingesetzt, erschien wieder eine Frau und wir sprachen miteinander. Auch sie setzte sich mir gegenüber und nach einiger Zeit hustete sie mich ebenfalls an. Dabei hatte ich keine Erinnerung an das zuvor Erlebte. Es erschienen dunkle Flecken im Gesicht und ich verlor meine Lebenskraft.
So lag ich lange Zeit in der Vision bis schemenhaft drei Engel mit weiblicher Energie-Ausstrahlung vor mir erschienen. Sie entschuldigten sich für mein langes Warten mit den Worten: "Dieses kostbare Lebenelixier ist sehr selten und wir mussten weit suchen, darum deine lange Wartezeit". Dann flößten sie mir aus einer Schale etwas in den Mund und ich musste drei Mal schlucken (auch physisch im Bett liegend). Ich ahnte, dass es göttlicher Soma-Saft ist.
Wieder auf der Straße war es noch heller geworden, darum erkannte ich nach längerem Gehen ein Haus aus meiner Kindheit, ging hinein und stieg die vielen Treppen hinauf bis unter das Dach. Das Podest oben erkannte ich, suchte die richtige Zimmertür und trat in den Raum hinein. Dort stand in der Mitte eine majestätische Frau und hinter ihr sah ich meine Lichtfamilie stehen - konnte aber niemanden genau erkennen.
Auch sie begann eine Unterhaltung. Ich sagte, dass ich den Weg zur Lichtfamilie zurück gegangen bin, um jetzt mit ihr vereint zu sein. Es folgte von ihr eine längere Erklärung, die mir nach Erwachen nicht mehr bewusst war. Doch die letzten Worte von ihr hatten sich tief eingebrannt in mein Bewusstsein: "Es wird noch eine Aufgabe angehangen, die notwendig zu erfüllen ist". Ich wusste, dass es die Wahrheit ist, sagte 'Ja' dazu und wünschte tief im Innern diese Aufgabe zu bestehen.
In diesem Augenblick erschienen zwei Männer neben mir. Links stand ein junger Mann im langen dunklen Mantel ganz bewegungslos und sprach kein Wort. Ich sah ihn auch nur kurz, weil der rechte junge Mann zu sprechen begann. Er war in farbiger leuchtender Kleidung - trug über langer Hose und Pullover eine kurze Jacke. Er wendete sich zur Frau und sagte: "Dann, Mutter, gehe ich mit ihr!" Sofort erschien rechts neben ihm ein Koffer (ich glaube von roter Farbe), er bückte sich, hob ihn auf und wie selbstverständlich bewegten wir uns zur Treppe.
In der Mitte von beiden gehend dachte ich: 'Wer bin ich und welche Aufgabe habe ich übernommen?' - sprach meine Gedanken aber nicht laut aus.
Der rechts gehende lichtvolle Mann sagte: "Ich nehme dich mit in mein Haus..." und weiter hinabschreitend noch: "Du bist ein Lichtfunke in Gottes Hand". Als er merkte, dass ich es nicht verstand, setzte er hinzu: "Wie eine Perle in der Muschel... und hast die Aufgabe, den Atem des Pesthauches in der Welt zu erlösen".
Ich blickte mit ausgedehntem Bewusstsein nach oben zur Mutter und meiner Familie. Mit jeder Stufe hinab verblasste dieses Bild mehr, bis es sich ganz auflöste. Nach einigen Stufen verflog auch diese Wahrnehmung und ich kam bewusst in meinem physischen Körper an.
Lange ruhte ich, sah mir alles nochmals an. Angst kam nicht auf, doch etwas wie Beklemmung im Gedanken daran, diese Aufgabe zu erfüllen. Ganz klar wurde mir sofort. dass der rechts stehende junge Mann Krishna ist. Zwei Monate zuvor nahm er mich an als 'seine Schülerin - sein Kind'. Dann zeigte mir Krishna die Verbindungen zu meiner Kindheit.
Alles war etwas verwirrend für mich zu der Zeit und ich ließ diese Erfahrung erst einmal so wie sie war, dachte nicht daran, dass mir Krishna vier Tage später zeigen würde, wie diese Aufgabe auf der Erde und in den geistigen Welten der Ur-Schöpfung für dieses Thema erfüllt werden kann.

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Vorbereitung zur Erkenntnis einer Lebensaufgabe.

Rückblick:

Im Sommer 2002 wurde mir eine Aufgabe übertragen, die mir zu schwierig erschien und es verging ein halbes Jahr bis zur Erkenntnis, dass ich unbedingt sofort beginnen muss. Um das Vertrauen zu mir und den geistigen Helfern zu stärken, erhielt ich im März 2003 (nach der Entscheidung zu beginnen) den Vorschlag, dass ich zu 8 Plätzen im Siebengebirge mit ein bis zwei Begleiter/Innen gehen und dort in Führung einen größeren Raum um diesen stark belasteten Ort reinigen und heilen soll - und... es soll sofort geschehen.
Vom 2.4.-24.4.2003 wurden diese 8 Plätze trotz Eiseskälte mit Begleitern besucht, gehandelt mit Freude und das Vertrauen dabei gestärkt. Den Grund dafür, dass es rasch gehen musste, erkannte ich 6 Tage danach in der Walpurgisnacht, als ich stürzte und mir das linke Handgelenk brach. (in naturwesen-welten... zu lesen)

Am 4.1.2004 konnte der Seelenanteil einer alten ägyptischen Inkarnation aus einem Sarkophag in der Totenstadt bei Memphis sich wieder mit mir vereinen. Arisma, meine Seelenschwester, sagte morgens: "Wie siehst du denn aus - ganz verwandelt" und so fühlte ich mich auch. Es begann eine Zeit purer Transformation und besonders im Kopf. Wir besuchten Plätze/Wege, die neue Erfahrungen und Erlebnisse im Siebengebirge schenkten.

23.1.2004
Unser Weg führte zur Erkundung der Umgebung des Kernplatzes und wir konnten ein uraltes 'Schlangen-Drachen-Wesen' zur Befreiung führen. Etwas weiter lagen zwei Pfauenfedern mitten auf dem Weg (fast so groß wie wir) und genau in der Richtung liegend, die wir gingen. Dieses Geschenk begleitete uns auf vielen Wegen. Das Wesen schenkte mir außerdem die Möglichkeit mit seinem Feuer-Atem überall zu reinigen, was sich als sehr wichtig erwies. Saint Germain führte intensiv wahrnehmend das weitere Wirken.

24.1.2004
Wir besuchten einen anderen Teil des Geländes (gesehen als früherer heiliger Kultplatz, später belastet mit Opferungen bis zu Menschenopfern) und sahen eine große Schale unterhalb des Kult-Hügels, die halb in und halb über der Erde lag.

26.1.2004
Nachts befand ich mich auf dem Platz und es erschienen von alleine Krishna mit seinen Begleitern, Babaji, Baba und Klaus mit seinen Helfern. Krishnas Begleiter und Dartas Helfer hatten am Rande dieses runden Energieraumes einen doppelten Schutzring gebildet und ich war überrascht, weil es so viele waren. Es verschmolz mein physischer Körper mit der Erde in diesem Raum und ich sollte mit den dortigen Seelen verhandeln. Damit sie ihre Erlösung annehmen können stellte ich einen Lichtweg zur Verfügung und sprach aus meinem Herzen zu ihnen. Viele, sehr viele benutzten diesen Lichtweg zur Befreiung, doch nicht alle wollten und ich bat die Geisthelfer mit ihnen weiter zu verhandeln, denn für die Gebliebenen fand ich nicht die richtigen Worte. Die Energie-Wahrnehmung blieb aufrecht noch stundenlang, bis ich sah, dass auch die letzten Wesen/Seelen mit Krishna erlöst waren durch seinen Willen. Mein physischer Körper war durchdrungen von Feuerenergie wie Verbrennung.

27.1.2004
Gegen Morgen wurde mir im Inneren ein Zeichen am Himmel gezeigt. Arisma sah es ebenfalls und sprach: 'Sieh oben am Himmel...'. Erwacht berichtete ich ihr fröhlich davon.
An dem Tag wollten wir wieder zum Platz mit der gesehenen Energie-Schale, warteten bis spätnachmittags, weil wir wünschten alleine dort zu sein. Das 'Gesehene zum Mitnehmen' gesammelt, fuhren wir - auch innerlich gesammelt - in einer seltsamen Ahnung, dass etwas Besonderes geschehen wird. Noch am Ortsrand fiel mir plötzlich ein, dass ich die Rosenquarze vergessen hatte. Rasch geholt, fuhren wir auf der Straße mit freiem Blick zum Siebengebirge, als Arisma plötzlich sprach: "Sieh oben am Himmel...". Zunächst musste ich lachen wegen der Übereinstimmung zur Nachterfahrung und erkannte sofort den Sinn dieses Zeichen. Ein Sportflieger hatte am blauen Himmel drei Kreise um eine Mitte geflogen und es war genau das mir bekannte Christus-Segnungs-Zeichen. Im unteren Kreis fehlte die Verbindung in der Form wie die gestern gesehene Schale und damit die Aufforderung, das die Heilung der Erde und Wesen vollendet werden will.

Angekommen staunte Arisma über die Energie-Veränderungen des ganzen Platzes. Endlich konnte sie ohne Beklemmung dorthin sehen, denn Arisma fühlt die Verletzungen der Erde so sehr, dass sie es kaum aushalten kann. Wir sahen die freie, unbelastete Schwingung und ich konnte ihr jetzt von dem nächtlichen Wirken mit den Avataren berichten. Näher gegangen erkannten wir, dass in der Schale sich eine rote Licht-Energie wie Blut befand und fast bis zum Rand davon gefüllt war und ahnten, dass es Energien vom Blut der Menschen sowie der verletzten Erde waren. In innerer Führung konnten wir energetisch wirken und plötzlich fielen von oben drei sehr große 'goldene Tropfen' in die gefüllte Schale und die rote 'Farbe' wurde  mit dieser goldenen Gottes-Soma-Lebens-Energie in gold-orange, coral, dann rosa gewandelt. Wir hatten alle nachts gesehenen Avatare und Helfer dabei, die unser Wirken führten. Als wir im Dunkeln zurückfuhren sahen wir innerlich, dass sie dort noch anwesend waren und erst ganz im Haus angekommen, löste sich diese Wahrnehmung auf, dafür gab es einen Blitz wie eine Explosion in meinem Kopf.
Tagelang hielten diese Kopf-Umprogrammierungen an und dehnten sich über die Schultern aus bis zum Herzen. Sehr starke Schwingungen behinderten die Atmung, meine Nase zeigte seltsame Risse und schmerzte ein wenig. Die tiefe Traurigkeit der vergangenen Tage wurde durch eine Ahnung dieser neuen Erfahrungen sicherlich ausgelöst.

1.2.2004
Nachdem Arisma und ich die zuvor geheilten Plätze an dem stark belasteten Ort besucht hatten, zog es uns hinunter in den kleinen Ort mit Namen Nonnenberg. Über einen Feldweg gehend erkundeten wir die umgebenden Energien. Arisma bekam den inneren Auftrag eine schamanische Arbeit durchzuführen. Wir sind bei solchen Exkursionen in innerer Übereinstimmung, darum erkannte ich die Wahrheit, als Arisma sagte, dass sie nicht weitergehen kann. In mir fühlte ich Sicherheit, dass jetzt eine Arbeit für mich anstand, also ging ich alleine und ließ mich von den Geisthelfern führen. Von dem letzten Haus unterhalb des kleinen Berges hochblickend, zeigten sich mir innere Bilder und erkannte genau, dass sich auf der Wiese zwischen Haus unten und Berg oben früher ein Passionweg befand.

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Zurück stand Arisma bei dem Haus vom früheren Passionsaufstieg an einer alten Gebets-Stele und bewegte sich nicht. Ich fühlte unendlich tiefen Schmerz in ihr, der sie so erstarren ließ. In meiner Führung wusste ich, dass noch eine Aufgabe etwas entfernt von ihr hinter einem Haus bevorstand, ging an Arisma vorbei und fühlte mich unendlich hilflos, weil ich ihr den Schmerz nicht nehmen konnte. Dann machte ich, was als Aufgabe kam und ging zurück zu Arisma. In mir war nur Mitgefühl wegen dem Schmerz meiner Freundin. Tief atmete ich ins Herz ein und... wusste, dass es der Atem des alten Pesthauches ist, den ich aufnahm. Überrascht darüber und auch weil Arisma wie befreit tief einatmetete, fragte ich Krishna, warum ich diesen Pestatem aufnehmen sollte. Er lachte liebevoll und sprach: "Das habe ich doch auch getan" und der ganze Schmerz war von Arisma abgefallen. Sie hatte sich in Führung bereiterklärt, die Restschmerzen des Ortes in sich zu sammeln, damit sie nun erlöst werden konnten.

Nun konnte sie auch mit mir weitergehen zum Platz meiner innern Bilder und sie erhielt weitere Informationen. Wir gingen die Wiese den Berg hoch und ich ganz bewusst auf dem alten Pilgerpfad. In der Mitte des Hügels erkannten wir eine Energieöffnung von einer Seite zur anderen und wussten, dass dort eingesperrte Naturwesen sich befanden. Gemeinsam baten wir Babaji um Hilfe für sie und sofort war er da. Er hielt als Göttliche Mutter den dunkelblauen Mantel über diesen Spalt und es kamen aus der Tiefe des Berges Wesen - endlos viele - die kaum lebendig noch waren. Dann entschwand er mit ihnen und wir wussten, dass er sie in ihre göttliche Heimat trägt. In der Mitte schritt ich nur wenige Schritte weiter hinauf bis eine hellblaue Energiewolke mich einhüllte und wusste, dass Krishna mir ganz nahe ist, sogar sicht- und fühlbar nahe. In dieser Licht-Energie zeigte er mir einen runden Platz, an dem früher die Leichen der an Pest Gestorbenen verbrannt wurden. Als diese hellblaue Licht-Schwingung sich auflöste konnten Arisma und ich die alte Energie manifestiert sehen, denn dort lag kreisrund nur Unrat - sonst nirgendwo. Bei meinem nächsten Besuch war dieser dann entfernt worden und somit die letzten feinstofflichen Energien auch fort.

Inzwischen erfolgten weitere Pestenergie-Erlösungsaufgaben, die wunderbar in innerer Führung ausgeführt werden konnten.
Mein Wunsch mit Arisma für einige Zeit auf die Philippinen zu fliegen, erfüllte sich für drei Wochen im Sommer 2008. Auch dort durften wir einen Kern der Pest-Energie erlösen. Dazu wurden wir monatelang vorbereitet mit neuen 'Werkzeugen', Fähigkeiten und geistigen Helfern. Die Ahnung, dass der Tag des Abfluges sehr wichtig ist (21.8. - Geburtstag von Jesus) wurde bestätigt, denn am zweiten Tag in Manila, mit einem Bekannten beim Essen im Freien sitzend, spielte plötzlich eine Musikgruppe die Melodie: Happy Birthday... und ich lachte, dankte ihnen mit Herz und Stimme, denn es war der Feiertag zu Krishnas Geburt und das erste Lied von ihnen. Krishna selbst manifestierte eine Woche darauf mit Jesus, Maria, Babaji und Baba ein Ur-Schöpfungsmuster der reinen Kristallenergie in Mandala-Form.

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KRISHNAS LIEBE

Krishnas Liebe kann niemand widersteh'n -
Krishnas Liebe lässt Dämonen vergeh'n -
Krishnas Liebe lässt nur Sein Licht besteh'n -
Krishnas Liebe strömt unendlich weit -
Krishnas Liebe fließt in alle Ewigkeit -
Krishnas Liebe er-löst von jeglichem Leid -
Krishnas Liebe macht uns zur Freude bereit -
Krishnas Liebe öffnet das Herz sanft und weit -
Krishnas Liebe ist wie ein schützendes Kleid -
Krishnas Liebe ist göttliches Leben zu jeder Zeit -
Krishnas Liebe ist die Gnade, die uns befreit!

SEINE Liebe schenkt uns das wahre Leben.
Erfüllt mit SEINER Liebe können auch wir geben -
uns selber und allem SEIN göttliches Leben.
Erfüllt SEINE Liebe uns vollkommen ganz -
erstrahlen wir uns SEINEM Glanz.

1. Reise vom 2.- 21.6. 2003 mit Marga in Schweden

Während einer Krishna-Party, am 30.4.2003, fragte mich Marga, ob ich mit ihr nach Schweden zu ihrem Lichtzentrums-Platz reisen will. Gerne stimmte ich zu, denn eine Ahnung, dass mein Weg mich auch einmal dorthin führen wird, trug ich schon länger in mir. Kurz nach der Frage stürzte ich im Dunkeln und brach mir das linke Handgelenk. Marga kam sofort nach dem Telefonat und bracht mich in ein Krankenhaus zur Notversorgung. Anschließend Rückfahrt nach Deutschland und in die Bonner Uni-Klinik. Nach tagelangem Warten und unter mysteriösen Umständen wurde die Hand mit örtlicher Betäubung operiert. Der Chefarzt musste mir sagen, dass ich die Hand ruhig halten soll, denn sie führte ein Eigenleben. Ich sah und fühlte, dass die energetische Hand die physische Hand in die Höhe zog. Das war so überraschend, dass ich beinahe laut gelacht hätte. Seit dieser Erfahrung, wusste ich, dass mit der Heilung der Hand auch ein alter Bruch mit meiner Seele geheilt würde.
In Schweden fühlte ich mich gleich wie Zuhause und mit Marga war es einfach wunderschön. Viele Herausforderungen kamen auf mich zu und eine erste sichtbare Erfahrung von Krishna ebenfalls.
Eines Tages gingen wir wieder am Meer entlang und dann zu einem Golfplatz. Marga setzte sich mit mir unter einen hohen Baum und legte ein Kristallgeschenk für die Baum-Deva an den Stamm. Sofort flossen Tränen wie ein Bach aus meinen Augen ohne erkennbaren Grund. Als Marga leise sprach: "Das habe ich nicht erwartet. Die Naturwesen bitten mich, ihnen ihre Herrscherin wieder zurückzubringen", wurde der Körper vor Schmerz geschüttelt. Obwohl ich ihre Antwort wusste, so fragte ich: "Weißt du, wer es ist?". Marga entgegenete: "Kannst du es dir nicht denken?" - der Schmerz verstärkte sich nochmals und hielt tagelang mich gefangen.
Kurz vor Abreise besuchten wir nochmals den Park, setzten uns unter einen Baum mitten auf einem Golfplatz, der mir besonders gut gefiel. Wir gingen ins Herz und es erschienen plötzlich drei Naturwesen vor uns. Links ein Zwergen-König mit einem blauen Kissen auf seinen Händen und darauf lag eine leuchtende Kristallkugel. Er trat vor mich, hielt sie mir hin und ich fühlte seine ernste Bitte, dass ich meine Aufgabe wieder annehmen möchte. Er berührte mich im tiefsten Innern und es war wie ein Erkennen zwischen uns. Dann kam eine lichtblaue Feen-Königin zu mir, berührte sanft mein gebrochenes Handgelenk und alle Schmerzen verschwanden für einige Tage. Jetzt trat die Elfen-Königin, rechts von ihr stehend, näher und es floss eine unendlich starke Liebesenergie zu mir, die mich ganz erfüllte und umgab. Dann floss nicht, sondern schoss richtig, eine mächtige Energie von oben in mich ein, die mich völlig unbeweglich machte, so stark war sie. Auf die Frage von Marga, was das war, sagte ich ihr es sei eine Baum-Deva gewesen, obwohl ich ahnte, was es wirklich war.
Ich war noch im Bann dieser mächtigen Energie als vor uns auf der Wiese eine Gruppe von links herum im Kreis tanzenden jungen Frauen erschien. Mitten drin stand KRISHNA mit seiner Flöte Murali und seine Melodie lockte mich in den Kreis der Tanzenden. Es war, als ob ein Teil von mir dort nach der Musik tanzt und der andere Teil unter dem Baum saß. Marga sah und hörte ebenso alles und gleichzeitig unterhielt sie sich mit einem Grolfspieler, der uns aufforderte, den Platz zu unserer Sicherheit zu verlassen. Er sah dann meinen verbundenen Arm in der Schlinge, ging weiter mit seinem Begleiter und wünschte uns eine gute Zeit.
Von da an war ich bereit, die alte Aufgabe wieder ganz anzunehmen.

2. Reise nach Landskrona (Süd-Schweden)
zum 1. Lemurien-Seminar im Mai 2004.

Während dieses Seminars konnte Marga mit den Teilnehmern mich überraschen und die Energie des Lichtwesens als Herrscherin der Naturwesen sich mit mir vereinen. Zwischen zwei Bäumen auf einem Hügel stehend, bildete ich mit zwei Lemurien-Kristall-Spitzen einen Lichtkanal, damit dieses geschehen konnte. Die Lichtausdehnung verteilte sich weit über Land und Meer (ich sagte bis Rügen), dann erweiterte sie sich täglich und die Aufgaben mit den Naturwesen und energetischen Logo-Arbeiten konnten spielerisch leicht weitergeführt werden. Gemeinsame Zeiten mit Marga wurden seltener und endeten 2011.

Eine Bekannte bekam ein Energie-Geschenk: Sie kann einen Spiegel erstellen, in dem der Hineinschauende sich selbst als Gottes-Wesen erkennt. Ich konnte ihr während einem früheren Beisammensein helfen ihre eigene Klarheit und Kraft zu erkennen und anzunehmen. Froh über unser Wiedersehen, fragte sie sofort, ob ich in ihrem Spiegel mich selber als Ur-Lichtwesen sehen will. Ihre Freude war auch meine Freude und sie erstellte den Spiegel, half etwas, denn die Annahme dessen was ich sah war mir schon bewusst, jedoch wieder herausfordernd: Ich bin ein riesiges, uraltes Lichtwesen inmitten der Naturwesen, stark, mächtig und voller Liebe. Alle sind mir zugewandt und umgeben mich ständig, auch wenn ich es noch nicht klar sehe, so fühle und ahne ich sie. Schreite majestätisch, weiblich, hoheitsvoll Schritt für Schritt - fast nur schwebend - zielsicher geradeaus. Es herrscht Frieden, Freude, Liebe, Licht ringsum.

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EINSAMe bricht auf...

Es gibt eine Einsamkeit,
wo man sich selber nicht kennt,
die man nicht gerne
bei ihrem richtigen Namen nennt.

Es ist das EINS-SEIN
ohne Inhalt und Form;
das klare Bewusst-SEIN,
ohne irgendeine Norm.

So ist im Moment mein Zustand auf Erden -
mir gleich, was ist, oder was wird werden.
Kann nicht auf Vergangenes und die Zukunft bauen -
nur jetzt, im Augenblick suchend schauen.

Geh' losgelöst, wie von Watte umhüllt,
die sichtbare Welt um mich nur spielt.
In der Nacht die Fragen: Willst du bleiben oder geh'n?
Es ist nicht leicht zu bleiben: ist so einfach zu geh'n.

ICH BIN nicht mehr ICH BIN!
Was ICH BIN? ... weiß ich nicht.

Ich ahne nur: Ein kleines Gedicht,
dass Krishna mir schenkte,
zu begreifen wohl kaum,
jedoch immer mehr erkennend
SEIN himmlicher TRAUM
von der kleinen Elfe,
die bald erwacht,
aus den vernebelten Tiefen
ihrer licht-dunklen Nacht.

März 2004 - Berater-Prüfung:

Die Leiterin stellte als Prüfungsaufgabe einem Berater den Auftrag, dass er eine große Natur-Deva, die schon lange in meiner Aura wartet, nun ganz mit mir vereint. Ich wusste, was sie meint, konnte es noch nicht zulassen und sprach: "Ich gehe meinen Weg, brauche Zeit, denn der Schmerz ist zu groß". Sie erkannte die Wahrheit und beließ es so.
Zu der Zeit hatte ich viele andere Herausforderungen und besonders eine Aussage dieses Beraters beschäftigte mich tief im Innersten. Er sagte, dass ich ein Kristall - nur Kristall bin, denn etwas anderes kommt nicht. Jahre bedurfte es um die Wahrheit dieser Beratungsaussage verstehen und annehmen zu können und bis dahin brauchten die geistigen Helfern sicher sehr viel Geduld mit mir.
Nach der Ausbildung zur spirituellen Beraterin wohnte ich am Bodensee für vier Monate bei einer Freundin und drei Monate in einer gemieteten Wohnung im gleichen Haus.

7.6.2004 - Nachts lange wechselnde Situationen.
Ich befand mich mit anderen im Gespräch, war dann irgendwo unterwegs und bekam Verschiedenes gezeigt. Wieder auf dem Platz vom Beginn warteten mehrere junge Frauen auf der linken Seite und vor uns erschien die lichtvolle Frau, welche die ganze Zeit diese Erfahrungen führte. Es war die Licht-Frau aus der Vision vom 29.1.2004 als Krishna sie 'Mutter' nannte. Von rechts tanzte Krishna mit einer feuerroten Boa/Stola in seinen Händen haltend und um sich geschlungen heran. Es war Lachen - Freude PUR! Er tänzelte näher, doch die Stimme der Lichtfrau lenkte mich von ihm ab. Sie sagte: "Diese Aufgabe können keine Mütter mit kleinen Kindern erfüllen. Bist du bereit?" Dabei blickte sie mir fest in die Augen und ich wusste, dass es die Wahrheit ist. Tief in mir erkannte ich die Notwendigkeit diese Aufgabe zu übernehmen und fühlte mich frei, leicht, bereit und sagte: "Ja!". Sie trat zur Seite und ich sah eine Steinbrücke hoch über einem tiefen Abgrund. Vor mir ein Pflasterstein-Weg mit niedriger Mauer schritt ich los. Der Weg wurde dann steiler, schmaler - bis es keine Befestigung an den Seiten mehr gab. Ab und zu blickte ich in die dunkle Tiefe, in der tosende Wasser die Gischt bis fast zu mir hochsprühten und es nur noch ein schmaler Steg wurde. Plötzlich stand ich am Ende - es gab keinen Weg mehr - sah ich nur noch Licht und stand mitten darin - sonst nichts.

18.6.2004 - Mein Wunsch den Namen von Krishna zu erfahren...
Ab Mitternacht bin ich auf Reisen im Universum und um 3.00 Uhr befinde ich mich mit anderen - auch mit meiner alten und neuen Familie - in einem Chaos-Haus. Ich warte auf Klaus wegen meinem Namen von Krishna. In einer früheren Vision, am 14.3.2004, schrieb er in einem Brief, dass er mich im Juni erwartet und jetzt bin ich im Juni in einer Wohnung in der Nähe seines Wohnhauses in Deutschland. Er will kommen, sagte er innerlich mir, doch es dauert lange und die Wartenden sind unruhig. Das Haus ist ganz aus Glas und draußen sehe ich eine Straße, einen großen Platz mit Bäumen und wartende Menschen. Als ich fühle, dass Klaus kommt, will ich ihm draußen entgegengehen, finde aber keinen Ausgang. Plötzlich kommt ein junger Mann von links und sagt nur: "Es ist ganz einfach..." und geht durch die Scheibe vor mir hinaus. Mein Wunsch ist so groß, dass ich ihm nachgehe und spüre dabei die Glas-Energie wie Reibung am Gesicht, Kopf, den Armen, doch ich bin durch und befinde mich auf einer Lichttreppe, die vorher nicht da war. Unten warten viele aufgeregte Menschen vor dem Haus und Platz, doch worauf sie warten, das weiß ich nicht.
Es kommt von rechts (Zukunft für mich) lachend Klaus auf mich zu. Er trägt einen langen, beigefarbenen Mantel, hellbraune Hose, dunkelbraun/weiße Dandy-Schuhe und einen beigefarbenen Maffia-Hut. Ich bin überrascht und etwas geniert wegen den anderen Menschen ringsum, doch dann ist es mir egal, denn ich freue mich auf den neuen Namen. Klaus hält ein beschriebenes Blatt in seiner Hand. Ich sage ihm, dass es schön wäre, wenn ich dabei die schwarz/weiße Mala mit den indischen Perlen und Kristallen bei seiner Erklärung wie bei einer Zeremonie dabei habe und gehe ins Haus zurück (keine Erinnerung wie, bin aber sofort drin).
Als ich hinauskomme zur Zeremonie wegen dem neuen Namen sagt er: "Du bist Krishna - Krishna liebt Dich - Dein Name ist: Die, die Krishna liebt! - und von beiden Seiten zu betrachten". In raschem Ablauf sehe ich viele Ereignisse der Vergangenheit.
3.45 Uhr Ende. Danach lief meine Nase wie ein Wasserhahn - Altes läuft hinaus - Freue mich - Bin etwas schwindelig und esse ein wenig Schokolade, dann wird es besser.
Im April 2010 in der londoner Wohnung von Klaus, fragte mich eine Schülerin von ihm nach meinem Namen und ich sagte: 'Die, die Krishna liebt...' ist für mich im Innern Wahrheit und Klaus bestätigte.

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6.7.2004 - Morgens hineingetragen in Visionsebene.
Über einem reifen Ährenfeld im Sonnenschein schwebt ein elfenartiges Lichtwesen ganz in sich versunken glückselig vom sanften Wind hin und hergetragen. Mein Bewusstsein vereint sich mit ihm, fühle mich dann jung sowie sehr weiblich ohne festen Körper und habe keine Emotion oder Anbindung an irgendetwas außer dieser großen, tiefen Freude. Von Anbeginn ist mir bewusst, dass ich mich bei dieser Erfahrung in Nubien vor hunderttausenden Jahren befinde.
Plötzlich fühle ich Macht-Energie und sehe drei mächtige Wesen näherkommen. Es sind hochgewachsene, dunkelhäutige Nubier, die herausfordernd und etwas gemein lachen. Sie sprechen: 'Die schnappen wir uns, versklaven und verkaufen sie'. Sofort legen sie Fesseln an mein linkes Handgelenk und um den Hals. Ich habe keine Angst, weil ich weiß, dass ich mich befreien kann. Doch eine Stimme in mir (oder tatsächlich gehört) spricht: 'Lasse es zu! Du kannst die Wahrnehmungen deines Körpers auflösen, mit Licht auffüllen, durchlichten und diese Wesen ihre Aggressionen ausleben lassen...' und erkenne die Stimme von Sai Baba.
Eine andere Stimme ertönt und ich weiß sofort, dass es Krishnas ist: 'Dulde es! Lass' es durch! Noch ist die Zeit der Befreiung nicht gekommen. Du wirst es merken, wenn es vorüber ist. Dein Handbruch mit dem eigentlichen Wesen, das du bist, durch die Fesselung der dunklen Mächte und die Trennung von deiner Urkraft, Gottes Aufgabe für dich, hängt mit der Hoffnungslosigkeit, die du im Augenblick fühlst zusammen. Zur Zeit ist der gleiche Zustand in dir. Die Hand ist geheilt - fast - obwohl du siehst und fühlst, dass sie ein eigenes Wesen ist und besondere Aufgaben übernommen hat. Dulde es! Du brauchst nicht zu wissen wie es weitergeht - es wird beobachtet und gesorgt für dich. Vertraue, dass du Liebe fühlst in einer bindungsfreien Form, die du dann auch brauchst, und darum all die Zeiten vorbereitet wurdest'. Ich fügte mich dann, sah einige ähnliche Inkarnationen und hörte nochmals Sai Baba: 'Das ist notwendig, damit mehr Licht in die Welt kommt. Du bist meine Gabe an die Welt. Du bist der Lichtfunke in Gottes Hand!'
Den ganzen Tag war ich tieftraurig und trug einen dicken 'Kloß' im Hals wie beim Ersticken.
Auf diese Visionserfahrung will ich nicht näher eingehen, denn im Laufe der nächsten Jahre wurden mir die Gründe in weiteren Visionen und im täglichen Er-leben bewusst gemacht. Meine Vorbereitungen durch die Avatare waren so stark tiefgreifend, dass es mir meist sehr leicht fiel diese Aufgabe zu erfüllen. Stiegen Emotionen auf, die mich traurig, allein oder hilflos fühlen ließen, so bekam ich schnell von ihnen diese gewandelt, damit die Freude mich wieder erfüllen konnte.

Du... mein Herz...

... es ist soweit:
Heute begann die 'Neue Zeit'.
Es ist geboren das 'Neue Werden'
für mich und andere hier auf Erden.

Die Erfahrungen des Gestern sind fort!
Bin leicht angekommen im inneren Ort.
Dort wollt' ich KRISHNA übergeben
all' mein Wünschen und mein Streben.

Sprach zu Ihm: "Du kennst mein Sehnen..."
und wollt' bitten, es in Seine Hände zu nehmen.
Sofort zeigte sich eine Tasche, geöffnet und leer! -
innen nur Licht, sonst nichts mehr.

Dann sah ich, dass ich ein Spiegel auf Erden,
erlebte, erfuhr das alte Begehren,
Abhängigkeit zu leben und zu erkennen;
mir dann mutig beim Namen zu nennen.

Diese Bindung erfährt ein jedes Wesen,
so wie das Höhere Selbst es gelesen.
In allen Facetten zu seiner Zeit,
erkennt es dann die Wirklichkeit.

Das Elementarwesen, was ich in mir entdeckte,
zeigte Freude nur beim Neuen entdecken.
Die Leichtigkeit, in Höhen und Tiefen zu sein,
brachte die Los-lösung vom weltlichen Schein.

So kann ich beim Auf und Ab im Lebenstanz
in Bindungslosigkeit sein - in Krishnas Glanz.
Die Licht-Elfe Heter trat ein in der Nacht -
ist ganz angekommen - und gibt auf mich acht.

Die Ur-Elfe über dem sonnendurchfluteten Ährenfeld
ist wieder frei, jetzt 'steht' sie in der Welt.
Die Liebe Krishnas und der Naturwesen-Schar
stärken, erhalten ihr Licht rein und klar.

Erde, Natur, jedes Wesen kann davon nehmen.
Es war nicht eine! Erfahrung des Lebens vergebens.
Die Anderen können - so sie gewillt - auch sehen,
dass es einfach sein kann:
nur im JETZT zu gehen!

24.7.2004- mein Geburts-Tag
An diesem Tag erhielt ich das schönste Geschenk meines Lebens (wie ich damals glaubte, doch es gab noch Steigerungen). Während eines City-Healing-Seminars erhielten 5 der 35 Teilnehmer die Ermächtigung mit einem Krishna-Arati Kraftplätze dauerhaft schützen zu können. Dazu bedurfte es zuvor eines schon erhaltenen Zugangs zu einem bestimmten Begleiter. Es wurde ein Arati am Platz durchgeführt und jeder der 5 Teilnehmer konnte dort das erste Mal diese Zeremonie durchführen. Es kam eine mächtige, energievolle Transformations-Deva, die diesen Platz schützen wird. Mein Standpunkt bei dieser Zeremonie war wieder sehr herausfordernd, doch das Krishna-Bild in der Mitte unseres Kreises half mir dabei. Diese Arati-Art finde ich wunderschön und wende sie gerne an, wo es angebracht oder notwendig ist.

Im Hermes-Raum …

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REB-ELLA

Es sprachen jahrelang viele Menschen zu mir:
'Das Lesen soll man lassen -
nur Eigenes erfassen'.
Hörte immer wieder: 'Es ist verkehrt,
nur zu konsumieren, was andere beschert'.

Ich wollte dem folgen, sprachen so Lehrer zu mir,
doch es gab etwas, das stärker war in mir.
Es führte mich fort von Buch zu Buch
und sprach: 'Siehe hin und such'.

Als in mir wuchsen Fragen nur:
'Was tust du da, bist nicht in der Lehrer Spur',
da wurde mir eine Gnade geschenkt -
in einer inneren Führung mein Herz gelenkt.

Ich befand mich in einem sehr großen Raum -
irgendwo tief in der Erde - und sah ihn kaum.
Sofort wusste ich, dort bin ich auch zugegen,
in einem anderen Dimensionsleben...

In der Nacht zum 9.9.2002
Ganz sicher wusste ich, dass ich mich unter einer Pyramide in Gizeh befand. Es war ein großer, langer Raum mit einem Tisch, der fast den ganzen Raum füllte. Licht sah ich nicht, doch alles war gleichmäßig angenehm beleuchtet. In der Mitte des Tisches zur linken Seite stand ein hoher, verzierter Armstuhl (wie ich in Ägypten einen im Museum in Kairo sah) und ein Mann mit langem, weitem Gewand saß auf ihm. Er trug eine Kopfbedeckung, wie ich noch niemals zuvor sah. Um den Tisch herum standen seltsame Wesen, fast ätherisch und in einer kugeligen Form. Alle hatten etwas vor sich auf dem Tisch liegen und es sah aus, als ob dieses ganz zu ihnen gehört.
Die Energie des Mannes zog mich an, saß dann auf seinem Platz und war bekleidet mit einem langen Mantel. Von rechts wurde mir eine beschriebene Tafel hingehalten, konnte die Schrift nicht lesen und nahm nur die Energie in mich hinein. Weitere wurden mir gereicht und die Wesen, welche sie mir gaben, erkannte ich als ihre Hüterwesen. Fast jede Nacht fand ich mich wieder in dem Raum für längere Zeit und nahm die Energie der gereichten Tafeln, Papyrus-Blätter, Pergament-Blätter, danach beschriebene Papierseiten in mich auf. Es war eine Zeit, in der ich sowieso wie von einem inneren Drängen las, las... alles, was mir in die Hände oder ins Auge fiel.

Abends - 9.9.2003
Während der Meditation fragte ich nach einem begleitenden Geisthelfer für jetzt und auch mit Namen, wenn möglich. Nichts geschah und ich nahm alle, die ich kannte in mein Inneres auf, doch es kam kein Zeichen. Dann dachte ich: Gut, eben später.
Ich beendete die Meditation, nahm ein Buch vom Tisch, schlug auf, las und lernte Licht- und Wasseranrufungen. Nächste Seite dann über die Violette Flamme von Staint Germain und den silber-weißen Strahl der Elohim der Gnade und vertiefe dieses Gelesene in einer inneren Handlung.
Nochmals in Meditation ging ich auf die Plejaden. Dieses Mal konnte ich direkt durch den Lichttunnel ins Innere der Energiestadt. Im Lichthaus schwebten ebensolche kugeligen ätherischen Wesen wie in dem unterirdischen Hermes-Raum, von links kommend, lächelnd an mir vorüber. Sie trugen Bücher und Gegenstände (die ich vor Überraschung nicht genau erkannte) zum Eingang des Gebäudes. Ein Wesen stand rechts neben mir und notierte alles. Diese Gegenstände brachten sie zu einem großen Raumschiff, in dem diese Wissensbücher und Arbeitsgeräte in die Atmosphäre der Erde gebracht wurden, damit sie den spirituell erwachten Menschen zugänglich werden. Ich wusste, dass das Raumschiff von mir durch Willenskraft alleine gesteuert wird. Vor einiger Zeit befand ich mich öfters alleine in solch einem Flugobjekt und flog mit anderen im Verband... wohin, das sah ich nicht, aber wir lachten und tauschten unsere Gedanken aus.
Dann wollte ich zu dem runden Raum am Ende des langen Ganges, wo die Wesen herkamen, und sah dort so etwas wie einen Lichtaufzug. Alle Wesen konnten hinein und telepatisch zum Ort ihres Wunsches. Die vorüberschwebenden Wesen sahen mich an, lächelten und schwebten weiter. Ich versuchte ebenfalls diesen Lichtaufzug zu benutzen, hatte aber das Gefühl dass ich abstürze beim ersten Versuch und erst nach mehreren Besuchen war meine Angst überwunden und konnte ihn dann benutzen. In den oberen Etagen sah ich mich einige Nächte um und dann schwebte ich ganz hinunter bis auf den Boden. Es führte ein langer Gang waagerecht an je drei großen Räumen zu beiden Seiten mit Werkzeugen, Skulpturen, Schmuckstücke, Schriften u.ä. gefüllt. In den Räumen zur rechten Seite bestanden diese aus irdenen Materialien und links aus Edelsteinen oder Edelmetallen. Der Weg endete in einem weiten, hohen Raum wie ein Dom und an den Wänden flossen 12 farbige Lichtstrahlen ringsum hinunter. Ich blickte hoch und erkannte in der Mitte der Kuppel eine runde Öffnung. Mein Bewusstsein ging durch sie hindurch und befand mich in der Einheits-Ebene.

Bevor ich abflog trat ein Mann zu mir und ich erkannte ihn als den Schreiber. Er fragte, ob ich einen Wunsch hätte und ich sagte: "Ja, ich möchte gerne wieder in den Park". Sofort stand ich mitten im Kreis der hohen Bäume und erkannte die Übereinstimmung mit dem zuvor gesehenen Lichtstrahlen-Dom. Es ist die Energie eines Natur-Domes, den ich auf der Erde bei meinen Exkursionen wiederfand.

Nun ging ich wieder ins Herz-Innere, bat um Führung für den Weg und Zugang zum Tempel des Wissens. Fühlte Sog zu Merkur/Hermes... Nein... - Saturn?... Ja! Ich hielt mich etwas außerhalb auf, sah dann das Horus-Auge, nahm meinen Schlüssel aus dem Herzen, schloss auf, stieg hindurch, legte den Schlüssel zurück ins Herz und ging dann weiter hinein.
Es erschien Saint Germain (als Violetter Strahl mit seiner Energie) und plötzlich neben ihm die Gnaden-Elohim (silber-weißer Strahl). Ich fragte Saint Germain, warum er nicht vorher sich erkenntlich gezeigt hatte. Er lachte, sagte dann, dass ich nur nach einem Begleiter gefragt hatte, aber Gnaden-Elohim als weibliches, spirituelles Geistwesen ebenfalls mich begleiten würde. Saint Germain links und Gnaden-Elohim rechts stehend, ging ich in das Innere des 'Hermes-Raum' (wie ich ihn nenne).

Die Wesen warteten schon ringsum und auf dem Tisch lag ein aufgeschlagenes Buch. Ich dankte für ihre Hilfe, setzte mich wieder in den hohen, verzierten Armsesssel und 'las', blätterte weiter, nahm alles innerlich - doch unbewusst auf bis.... vorbei.

Jetzt befand ich mich in einem Haus, total verschachtelt, chaotisch, wurde beobachtet und sollte festgehalten werden, doch ich ging einfach weiter - alleine - bis ich in einem weiten, trockenen Talkessel ankam. Rechts sah ich etwas glänzen wie Wasser, wollte hin, aber ein Mann war plötzlich vor mir, trat darauf, die glatte Oberfläche zersplitterte und es erschien ein tiefes Loch ohne Boden.

Dann ging ich auf eine steile Hausmauer zur linken Seite zu und durch in einen Raum voller Chaos, sollte wieder festgehalten werden. Während der ganzen Zeit gab ich acht auf ein kleines Wesen bei mir oder in mir. Entschlossen ging ich zügig ohne Aufenthalt durch das chaotische Haus und kam mit dem kleinen Wesen hinaus in eine neue Welt (auch Park dabei). Diese Welt war nur Licht, aber in der alten Form-Wahrnehmung. Dort sah ich meine Familie der alten und der neuen Welt. Es wurde mir bewusst, dass ich mit der 'alten Welt der alten Familie' und der 'Lichtwelt mit Lichtfamilie' zusammenwachse - die Parallelwelten kommen zusammen und werden manifester!

Ein Geschenk erhielt ich noch: Ein Zepter in Gestalt eines 'Strich-Männchen' mit der Ankh-Energie für Ewiges Leben. Ich sollte die Spitze im Herzen mit Liebe und Licht füllen, dann einen Energiestrahl hineingeben und mit Geisthelfer bei Menschen das Herz öffnen, danach punktuell zur Heilung. Ich nahm violett zur Transformation und Schattenerlösung - auch in Aura und Energiekörper - danach die violette 'Hülle' mit silber-weißem Elohim-Strahl der Gnade durchlichten und auch um die violette Hülle herum. Eventuell noch eine goldene dünnere Hülle herum für den göttlichen Schutz. Sofort dieses ausgeführt bei denen, die auf Impuls kamen und das war für kurze Zeit meine Aufgabe.

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Am 06. 08. 2004
befand ich mich während einer Abendmeditation in dem Hermes-Raum. Der Tisch war leer und mir war klar, dass diese Hüterwesen die Energie der Schriften wieder aufgenommen hatten. Alle Wesen waren anwesend, warteten still und ich wusste warum, darum sprach zu ihnen: "Ich danke euch für eure Hilfe und Mitarbeit und segne euch in Liebe und hülle euch in Licht". Dann machte ich aus dem langen Tisch einen Altar, indem ich zwei brennende Kerzen und Blumen daraufstellte. In die Mitte legte ich in einem Halbrund die Schrift: 'Es ist vollbracht' und wir standen noch in andachtsvoller Ruhe.
Kurz vor Meditationsende fragte ich Hermes Trismegistos, ob er mir sagen will, wieviele Bücher das waren. Er antwortete: 42 alte und 56 neue und ich soll morgen ab Mittag für eine Woche nichts lesen oder schreiben. Vorher noch meine zwei Briefe an die Familie beenden und spontan zwei Bücher mitnehmen auf den Platz unter den Linden. Dann einfach aufschlagen und aus jedem Buch die aufgeschlagene Seite abschreiben.

Hier die Texte der zwei Bücher.

Rudolf Steiner
schreibt in einem Kapitel über: Christus, der menschgewordene Gott und Luzifer, der nach Gott strebende Mensch oder der nach Göttlichkeit ringende Mensch.

'Goethe sprach: Er sagt, dass der Mensch durch die Entwicklung seiner Tätigkeiten sich zu einer Höhe erheben könne, wo sein Geist nicht mehr bloß die Abbilder der geschaffenen Dinge wie im Spiegel der Wissenschaft sieht, sondern wo er durch Einleben in das Schöpfungswerk die Urbilder seiner Seele sich offenbaren lässt.
Ein Wahrheitsforschen, dass tief genug ist, dringt hinter die Oberfläche der Dinge zu den ewigen Ideen vor, die nicht schattenhafte Abstraktionen, sondern die lebendigen Gestaltungskräfte der Dinge und Wesen selbst sind. Und ein echtes Kunstwerk ist aus einer Phantasie entsprungen, die nicht aus menschlicher Willkür geboren, sondern von eben jenen Gestaltungskräften selbst befruchtet ist. Künstlerische Phantasie und weisheitsvolle Einsicht weisen auf eine hinter ihnen verborgene Kraft der Menschenseele, in der sie alle EINS sind.
Die wahre Mystik aller Zeiten hat die Seelenkraft dem Seher zuerkannt. Die geistschauende Erkenntnis, die über das gewöhnliche Menschengedenken hinausgeht, dringt bis zu der Stufe vor, wo sich die Vortellungen auflösen in jenes Element, aus dem die künstlerische Phantasie auf zumeist unbewusste Art geboren ist'.

Rudolf Steiner - Das Wesen der Religion ist von dem Begriff der 'Einweihung' oder 'Erleuchtung' nicht zu trennen. So wahr es auch ist, dass die Religionen zuletzt die größten Wahrheiten dem schlichtesten Herzen zu offenbaren vermögen, so wahr ist es auch, dass ihr Ausgangspunkt da liegt, wo die Phantasie das Kleid des Scheines ablegt und zur Imagination wird, so dass sich ihr die höchte Wirklichkeit erschließt, und wo die Wahrheitsfindung zur Inspiration wird, zu der nicht der Abglanz der Gedanken, sondern das Urlicht der Ideen spricht.

2. Text aus einem Buch über: Die Großen Eingeweihten

Man wird in der Zukunft einsehen, dass des Menschen Wissenskreis sich in dem Maße erweitert, als er sich selbst entwickelt. Dinge, die nicht erkennbar scheinen, treten entfaltet, in den Bereich der Erkenntnis, wenn der Mensch die Erkenntnisfähigkeit entfaltet, die in ihm schlummert. Wer einmal ganz ernsthaft zu solcher Erweiterung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit Vertrauen gewonnen hat, der hat auch schon den Weg betreten, an dessen Ende die 'Großen Eingeweihten' stehen.
Zwei Wege gibt es zur Quelle der Seher-Erfahrung.
Der eine Weg ist der direkte des Hinhorchen auf die Quellen, die auch in der Gegenwart aus dem Urgunde des Daseins fließen.
Der andere Weg ist durch Studium der Großen Eingeweihten diese Erkenntnisse in seinem Leben und Da-Sein mit einzubeziehen.
Wenn sich solche Menschen überzeugen lassen, dass die großen Geistimpulse der Vorzeit, die noch in ihren Seelen fortleben, aus Seherkraft entsprungen sind, dann werden sie sich zu der Einsicht hindurchringen können, dass auch in der Gegenwart ein Erreichen dieser Kraft möglich ist!
Die zeitliche Notwendigkeit des Materialismus war Voraussetzung, weil unter seinem Wirken die äußeren Erfolge der Kultur möglich waren. Nun kann ein neues Zeitalter der Spiritualität heraufziehen.

(Gelesen, geschrieben und zur angegebenen Mittagsstunde beendet, dann eine Woche ohne lesen und schreiben... und es fiel mir leicht)

Es ist vollendet
die leidvolle Zeit.
Der Schmerz beendet -
es gibt nur noch Freud'.

Genug erfahren
in schwierigen Jahren.
Ich hab' mich entschieden -
will NUR NOCH LIEBEN.

Als ich einst gefragt:
Willst du Schöpfer werden,
auf einem Planeten
mit Namen Erde,
stand für mich fest:
'Das ist mein Ziel' -
des Schöpfers-Tun mir sehr gefiel.

Ich ließ mich ein, mich selbst zu vergessen,
das war zwar sehr vermessen,
doch auf Erden musst' es so sein -
durch diesen Willensakt war ich allein.

Wollt' Neues erkunden und begann,
viele Erfahrungen zu sammeln und dann,
diese einzubringen durch Gedichte
in die unendliche Schöpfungsgeschichte.
Das Buch meines Lebens füllte sich bald,
ich stürmte voran ohne Aufenthalt.

Auch die Schatztruhe füllte sich mehr und mehr,
doch das Leben wurde auch sehr schwer.
Bis ich des Sammelns leid geworden,
erdrückten mich fast die vielen Sorgen.

Der Weltenschöpfer sandte aus dem lichtvollen Land
viele Helfer, die mich führten an ihrer Hand,
in meine wahre Heimat - wie ich sogleich erkannt.

Dort zeigte man mir wer ich war und noch bin -
und zeigten mir auch, dass mein Leben voll Sinn,
damit ich nun - vereint mit ihnen -
als bewusstes Schöpferwesen der Erde kann dienen.

Denn ich hab' erkannt, dass wenn man liebt,
alles sich wandelt, was einen umgibt.
Ich liebe mich - verurteile mich nicht mehr -
so fällt es mir leicht und nicht mehr schwer -
auch mit allen anderen in Frieden zu sein.

Ein jeder ist wichtig und genau richtig -
wie und wo er gerade steht -
was er denkt, tut oder spricht -
und wann und wie er weitergeht.

Die lange Wartezeit auf den Namen machte mich auch etwas neugierig und ich suchte, ihn selber zu erfahren (wie andere das schon vor mir konnten). Im Garten kam ein entkräftetes Rotkehlchen und konnte etwas gestärkt werden mit Liebe und liebevoller Lebens-Energie. Dann kamen andere Vögel, brachten ihm Nahrung und es erholte sich rasch. Das war ein wunder-volles Erlebnis für meine Freundin und mich im Hause.
Wenige Tage später im Garten arbeitend, dachte ich wieder an den neuen Namen und wie gerne ich ihn wissen würde. Plötzlich ein sanfter Stoß im Rücken hinter dem Herzen und eine Stimme sprach: 'Dein Name ist OM'. Das Rotkehlchen hatte mir mit seiner Energie diese Worte ins Herz gebracht, flog etwas abseits und beobachtete mich. Ich dankte ihm herzlich, dann flog es fort.
Als ich Klaus das nächste Mal traf berichtete ich ihm davon und vor der Aussage des richtigen Namens sprach er lachend: "Den Namen OM kann ich Dir aber nicht geben".

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Kurz vor der Namenerkennung beim Christus-Segen erklang in einer Nacht eine Frauenstimme aus mir selber heraus: 'Frau Hermes, Namen sind Bindungen an das Objekt und Trennung. Beginne nur wahrnehmen, ohne Urteil und Namenbestimmung'.

Der Ur-Klang OM ist alles.
OM ist die göttliche Urschwinung,
das Subtilste, das zwischen den Lichtpartikeln die Energie/die Schwingung ist.
Der Odem Gottes - das Leben!

Diese klare Frauenstimme hörte ich oftmals um wichtige Informationen zu erhalten oder auch nur, um mir zu zeigen, dass mein Gottes-Selbst im Innern weilt und mit der Stimme zu dem Erden-Selbst, Frau Hermes, spricht.

17.9.2004
Beim Christus-Segen sah Klaus den Namen von Krishna für mich über meinem Kopf und sagte nur zu allen in den Raum hinein, dass der neue Name für Thyarama soeben angekommen ist, denn er verreiste für einen Monat.

19.10.2004- Jetzt konnte er mir den Namen mit seiner Bedeutung sagen: 'Heter, die Elfe, die sich an der Schau Gottes erfreuend, selig auf der Erde tanzt'. Ich bat um eine Woche Zeit, bevor der Name anderen mitgeteilt wird, um die 'kleine Elfe' wachsen zu lassen. In der Nacht wurde mir gezeigt, dass vorne ein 'A' fehlt, konnte jedoch nichts weiter erkennen und am 25.10. dann: Hether - die 'gewachsene' himmlische Heter. Klaus sagte, dass die Zeit gekommen ist, Erfahrungen und Wissen mit der Natur schriftlich zu berichten, um dann die eigentliche Lebens-Aufgabe der Erdheilung beginnen zu können. Später, viel später erst sah ich, dass Hether aus den Silben 'He' von Hermes und 'Ther' von Theresia zusammengesetzt ist. Das fehlende 'A' vorne entdeckte ich in dem englischen Wörterbuch am 21.11., als ich spontan einfach das Lexikon in die Hand nahm, aufschlug und sofort sah: Heather- englische Heidepflanze - Erika genannt in Deutschland.

Erika nannte ich meine zuerst geborene Tochter, denn ich konnte den Namen alleine aussuchen, weil mein Mann sich auf einer Seminar-Reise befand. Zu der Zeit blühte die Heidepflanze Erika, die ich sehr liebe. Wie es so kam, nannte Erika ihr erstes Kind Tamara, die russische Bezeichnung für die Erika-Heideplanze. Sie sagte mir vor der Geburt nicht welchen Namen sie gewählt hat. Etwas russisch gelernt, blieb mir dieser Name in klarer Erinnerung.

Am 7.8.2006 mit dem ersten Betreten englischen Bodens nannte ich mich selbstverständlich Heather und wurde auch ebenso selbstverständlich genannt von allen. Die Energie stimmte ganz überein bei meinen physischen Anwesenheiten in England.

BIN Heter/Hether/Heather

BIN Heter... jetzt ganz und gar.
BIN verschieden, fremd - eben anders - doch klar.
BIN nur noch in mir und vollkommen wahr!

Es ist gescheh'n, was musste gescheh'n.
Die Theresia ist fort, sie musste vergeh'n.

So entstand ein freier Raum
für den von Gott erdachten Traum,
von dem neuen Wesen,
das noch niemals gewesen.

Im freien Raum zieht ein eine Kraft,
die in göttlicher Führung sich selber er-schafft.
Des Wortes Macht ‚heter...' zeigt an,
was ein Wort alles verändern kann.

Heteronomie heißt:

‚Stehen, Wirken unter einer Gesetzmäßigkeit,
die ausgeht von einem fremden Bereich'.

Das ist die göttliche Kraft der Liebe,
sie schwingt nun in mir, führt mich hin zum Siege
über all die trennenden Erscheinungen der Welt.
Ich habe die Be-freiung davon mir erwählt.

Die Wandlungskraft der Schwingung des Namens Heather...
verbindet mein ‚Menschsein' mit dem Aether.

So leicht und frei - alles im Fluss!
Ich danke Gott mit einem Kuss
und verströme im Fließen meinen Gruß.

Rufe laut: "GOTT ist der Fluss der LIEBE,
taucht ein und schwimmt zu IHM zu Eurem Siege.".

MÖGE ES SICH ERFÜLLEN !

Jag heter...(schwedisch) - Ich bin...(deutsch) - In schwedisch also: Jag heter Heter!
Nachdem Klaus mir den Namen von Krishna für mich sagen konnte, erinnerte ich mich an die Schwedenfahrten mit Marga im Juni 2003 und im Mai 2004.
In der anderen Wohnung des Hauses, wo ich vom 1.6. bis 17.12.2004 lebte, wohnte eine Freundin, die kurz vorher ihre erste Reise nach Schweden machte und wir lernten gemeinsam etwas schwedisch. Interessiert sah ich im Lexikon nach dem Wort heter und fand: bin...! Als Beispiel: Jag heter... - Ich bin...! Es war wie eine Offenbarung, denn das Wort OM trägt die Schwingung des BIN wie zu Beginn des Schöpferwesens für mich.

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Die Hether... von Krishna

Die Hether kommt nie ganz auf Erden an,
ist nur ein Teil von Gottes Plan,
der aus unendlich Vielen zusammengesetzt,
sich verteilt auf der Erde zu einem Netz.
An ihrem Platz die Hether webt dann
mit allen anderen am Schöpfungsplan.

Sie ist ein Stück vom Puzzle-Spiel,
erkennt für sich gerade so viel,
wie sie braucht ganz klar zu sehen,
um den nächsten Schritt zu gehen.

Ist sie an einem Knoten angekommen,
ihr die Sicht für den nächsten Schritt genommen,
blickt sie hinein - ins Zentrum, den Kern -
erkennt dort den vollendeten Plan des Herrn.

Sogleich sie den nächsten Schritt kann sehen,
braucht nicht blind viele Umwege gehen.
Sie lässt sich so führen und leiten,
in jedem Moment von Gott begleiten.

Nun blickt Hether immer zum Kern hinein,
lebt auf Erden hier als Abglanz, als Schein,
wie ein Duplikat ihres wahren Sein.
Die wahre Heter lebt im göttlichen Heim,
holt bald wieder ihre Erden-Hether heim.

von mir...
Zweifel und Fragen konnten vergeh'n.
Brauche nicht zu wissen oder zu seh'n,
den ganz großen Schöpferplan für mich;
brauche nur zu sein ver-inner-t-licht.

Bin ich verbunden mit meinem Herzenskern,
durchflutet mich Freude und ich lebe gern.
Dann ist auf Erden jeder Augenblick:
In Frieden sein mit meinem Geschick!

Es leben nun zwei Wesen in mir:
GOTT und Mensch - vereint - auf Erden hier!

Erklärung dazu:
Die wahre Heter lebt im göttlichen Heim,
holt bald wieder ihre Erden-Hether heim.

Nach langen Monaten tiefster Seelen-Schmerzen, aber auch höchster Erfahrungen der Einheit mit dem göttlichen Krishna, erschien Heter (göttliches Mutter-Selbst) in der Nacht und wollte mich zu sich holen.

Die ganze Nacht war ich wieder auf der Flucht mit einem kleinen Kind (meinem inneren Menschen-Selbst - zu der Zeit Hether genannt) und flüchtete vor einer Frau im roten langen Kleid. Tief in mir wusste ich, dass sie mir das physische Leben nehmen will (zu sich holt wie am Ende des Gedichtes mir Krishna sagte) und ich dachte, dass es das Heter/Hether oder Heather-Selbst ist.
Es war eine sehr aufreibende und lange Flucht. Ich bekam Warnzustellungen und Unterstützungen von anderen, die mir halfen. Ganz gegen Morgen erst - total ausgebrannt - stellte ich mich ihr und bat sie um Kommunikation (vorher Krishna oder Klaus um Hilfe gebeten, doch es geschah nichts). Ich sagte ihr, dass sie mich noch etwas auf der physischen Erde leben lassen möchte - ganz zu meiner Freude - denn gestern erst hatte ich mich entschlossen noch weitere Aufgaben erfüllen zu wollen, danach werde ich dann gerne mit ihr zur Seelen-Ebene gehen. Manchmal glaubte ich, dass es jetzt 'vorbei ist', dann wurde ich mir aber wieder 'bewusster' zu leben.
Plötzlich kam sie überraschend ganz nahe und umarmte mich sanft und liebevoll. Augenblicklich war ich sehr glücklich, weil ich fühlte sie ist damit einverstanden, dass ich noch auf der Erde bleibe und sie die letzten 2 Zeilen des Gedichtes der alten Form rückgängig macht. Es wurde mir die Gegenwart von Krishna und Klaus bewusst und ich fand etwas Ruhe.
Zu meinem Erstaunen erschien links vor mir eine majestätische Gestalt in einer perlmuttfarbenen Licht-Aura und ich dachte, dass nun der Tod doch gekommen war, um mich zu holen. Seine Energieausstrahlung berührte mich im tiefsten Herzensgrund, denn sie war reine Güte und Liebe. Wie selbstverständlich sprach ich zu ihm voller Vertrauen, dass er Krishna, Heter/Mutter und Klaus wegen der neuen Vereinbarung fragen soll. Er löste sich auf... erschien nochmals... blickte mich länger lächelnd an und ging ganz fort.

1.11.2004 - schrieb ich in einem Zug die ersten Geschichten. Bis Februar 2005 waren 7 Erzählungen schriftlich manifestiert mit Zeichnungen von mir (so gut ich es vermochte). Alle 7 beinhalten unterschiedliche Themen, da ich die Abwechslung sehr liebe.

Mit Beginn des Scheibens bekam ich für drei Monate Hautprobleme, weil der Körper alte Erinnerungen aus ähnlichen früheren Inkarnations-Erfahrungen damit loslassen wollte. Die Haut dick geschwollen und feuerrot sah ich aus mit den roten Augen, wie gebraten - einem Feuer entsprungen. Jede Kleidung schmerzte, doch die Aufgabe angenommen, führte ich sie mit Freude weiter. Nach sieben Monaten befand ich mich wieder in den zwei eigenen Zimmern im Dachgeschoss bei meiner Familie. In der gewohnten Umgebung und mit Frühjahrsbeginn bei Wanderungen, lösten sich diese Probleme von alleine. Weil ich sicher war das Thema zu kennen konnte niemals Angst mich verunsichern, denn ich war mir bewusst, dass nur so die Befreiung der alten Körper-Schmerz-Programmierung geschehen kann.
Nach 11 Monaten am 1.10.2005 konnte ich die ersten gedruckten 7 Broschüren und 42 Gedichte-Fotokarten in den Händen halten und war sehr glücklich.

Ja - ICH BIN göttlicher Schöpfer auf Erden.
Gott zur Freude lasse ich werden,
das, was Ihm auf Erden gefällt,
und wandle so Seine, meine Welt.

Krishna-Bewusstsein - mein göttliches Selbst-Sein -
ist nun vollständig in meinem menschlichen Sein.
Mein Gottes-Selbst durch Krishnas Liebe lebt
und verströmt die Liebe, die nur gibt.

Blick ich in die Welt so sehe ich mich,
als Mensch, als Schöpfer, als Gott, als ICH.
Noch ist dies alles neu für mich,
doch ich lerne schnell - ich kenne mich.

Wollte niemals verweilen, stille steh'n,
wollte immer wieder neue Wege geh'n.
Es ist jetzt kein Weg mehr - ein Zustand nur -
denn in mir wandert Gott und ICH BIN in Seiner Spur.

Kann nicht ganz versteh'n,
was mit mir ist gescheh'n,
weiß nur: Es ist wahr, dass mit Krishnas-Sein,
Gott, der Vater, kam ganz in mich hinein.

Die Göttliche Mutter, fühl' ich, ist mein Gottes-Selbst,
hat mich als Mensch sich auserwählt -
und ist jetzt auch mit mir vereint.

So kann ich als Kind meiner göttlichen Eltern,
mit ihnen überall sein - in allen Welten.

5. auf 6.12.2004 - Erdbeben und anschließende Vision
Die ganze Nacht verbrachte ich in physisch-, seelischem Chaos. Mir wurde Vieles aus Vergangenheit, früheren Inkarnationen und besonders von den letzten sechs Monaten gezeigt. Ich war bedacht die Hinweise auf Übereinstimmungen zu erkennen, sah sie mir aber nur an und es wurde ruhiger im Körper und den Gedanken. Plötzlich fühlte ich eine seltsame Energie, stand auf, blickte aus dem Fenster und sah ein dunkles Auto langsam vor das Haus fahren, blieb etwas stehen und fuhr dann langsam weiter. Es war eine sehr dunkle Nacht und ich konnte niemanden in dem Auto sitzen sehen - erwartete dies auch nicht aus Erfahrung heraus, denn diese Energien kannte ich schon und begann zu beten in meiner Art. Plötzlich eine innere Stimme: 'Steh auf und schreibe ein Meditations-Gebet'. Ich war sehr müde durch die vielen Erlebnisse der letzten Monate und fragte: 'Hat das nicht Zeit bis morgen früh?' - Antwort: 'Dann ist es zu spät'. Sofort war mir klar, dass es jetzt geschehen muss. Also die Kerzen auf dem Altar entzündet, mein Schreibmaterial gesammelt und auf dem Fußboden sitzend das Gebet in fünf Minuten niedergeschrieben. Beim letzten Wort bewegte sich die Erde - ich schaukelte hin und her und wusste, dass dieses Gebet dazu gedacht war. Am Altar sitzend dankte ich für die Führung, denn ich war mir sicher, dass niemand zu Schaden kam und so war es!

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Meditations-Gebet
Im Frieden des Herzens ruhend mehr fühlen als denken...

"Göttlicher Vater, Herr aller Welten, wir bitten Dich, uns in Deine
liebende Allmacht wieder vollständig aufzunehmen.
Wir wünschen uns, ganz mit Dir eins zu sein. Nicht aus Ohnmacht, weil
die Trennung uns schmerzt, sondern aus Freude und Sehnsucht, um im
Gleichklang mit Dir - vereint mit Allem - Deine Schöpferkraft zu leben
und in allen Welten zu sein in Liebe, Licht, Frieden, Freude.
Alles ist dann in uns und überall.
Wir sind dann vom 'ICH BIN' zum 'BIN' geworden.
Diese Gnade der schnellen Vereinigung erbitten wir und legen alle
Erfahrungen unserer Erdenzeiten in Deine liebevollen Hände zur
Erlösung".

"Göttliche Mutter, Deine bedingungslose Liebe lässt uns leben,
lässt uns reifen in unserem Da-Sein und darum danken wir Dir
aus tiefstem Herzensgrund und bitten Gott Vater Dich ebenfalls
aufzunehmen in Seine Allmacht in Liebe ewiglich".

DANKE - AMEN
GOTTES WILLE GESCHEHE
SO SEI ES
OM NAMAH SHIVAY

Mir wurde bewusst, dass mein physischer Körper diese Erdbeben-Energien wieder aufgenommen hatte (wie jahrelang schon bemerkt und erkannt von mir) und deshalb derart wirbelig reagierte. Etwas ruhiger tauchte ich wieder in die Gemeinschaft der Avatare ein und befand mich dann in Visions-Ebene, denn ich sollte eine wichtige Entscheidung in der geistigen Welt treffen.

Vision

Ich ging auf einer Straße steil bergauf mit einem Hund, den ich monatelang mitbetreute, dann in einen Park und der Hund war plötzlich fort. Keine Papiere, kein Geld und Erinnerung an Wohnort, Straße, Wohnung und telefonieren war nicht möglich - kein Anschluss.

Ein paar Frauen kamen, zeigten einen Eingang in eine Tiefgarage, und ich sah drei Wesen (Weibliche Engel-Energie), die dort soeben hinunterschwebten. Ich folgte ihnen - alles leer - kein Auto und niemand zu sehen. Weiter links befanden sich die drei Wesen im schwachen Licht - sonst nichts. Ich wusste nicht, wo und wie ich wieder herauskomme und ging lange in diesem 'Vacuum-Zustand' zwischen den Säulen umher. Es war wie in einer wirklichen Tiefgarage. Dann bildete ich mir einfach eine Wendeltreppe hinauf, stieg hoch und stand auf einem leeren Bahnsteig - nur Schienen - kein Haus oder Natur - dämmriges Licht und flache graue Ebene. Die Schienen führten in die weite Ferne ohne Ziel. Suchend schritt ich etwas über die Schienen, fühlte keine Bewegung wie von rollenden Rädern dabei und ging die Wendeltreppe wieder hinunter.
Mein Entschluss stand fest zur Polizei zu gehen und wollte jetzt das nächste Auto anhalten. Sofort kam eines und ich stellte mich mitten auf die Fahrbahn, damit es anhalten muss und es hielt. Der Fahrer fragte was ist und ich sagte, dass ich zur Polizei will. Im Sitzen öffnete er die rechte Tür, ich ging ums Auto, setzte mich und wir fuhren ab. Er fragte und ich antwortete was ich wusste: woher ich komme und wer ich bin (erinnerte mich). Den Ort kennt er nicht und den Namen Hether Hermes gibt es nicht, antwortete er und nannte seinen Namen, doch ich hörte nur glucksende Geräuche (dachte kurz an die Ur-Einwohner der Kalahari-Wüste). Weiter erzählte und zeigte er mir wo wir sind aus der Sicht eines Globusbetrachters - er nahm dann eine Karte und zeigte genau den Punkt... irgendwo im Norden.
Ich fragte welches Datum wir haben. Er nannte 2058 und ich sagte: "Da lebe ich doch nicht mehr!" Seine Antwort: "Dann sieh dich doch einmal an". Ich schaute: war ätherisch, jugendlich und zählte dann: 1942 + 108 = 2050 - also war ich schon 8 Jahre tot. Dachte: Warum bin ich dann hier und was ist mit dem Hund geschehen? Er verstand und erklärte: "Diese Welt da oben ist die Grund-Elementewelt der Zeit 2058 - noch ohne das kommende Leben erfüllt - der leere Bauplan der Schöpfung". Er fragte weiter, ob ich dann wieder leben will auf Erden und ich antwortete:"Nein , ich bin müde und möchte nur noch ins Licht Gottes, in seinen Frieden, denn die Trennung mit all den Aufgaben war lange genug".
Ergänzung dazu: 1999 wurde in meinem Innern die Frage an mich gestellt, wie lange ich in dieser Inkarnation leben will. Ganz selbstverständlich sagte ich: "88 Jahre", denn die Zahl 8 ist eine meiner drei Lieblingszahlen, doch die Stimme sprach: "Du wirst 108 Jahre alt". Ich erkannte die Wahrheit dieser Aussage und wusste, dass ich gesund sein werde, denn ich erinnerte mich an die ägyptische Göttin Sachmet, welche mir bei einer Studienreise in Karnak dieses sagte (in reisen... mehr darüber).

24.12.2004 - Vision
Komme ganz leicht zum Ursprung-Lichtfunken im Licht-Feuer-Meer an, bleibe etwas, dann als Lichtfunke zurück. Sofort Ausdehnung ins Unendliche und gleichzeitig Wahrnehmung der Körperschwingung, leichtes atmen.
In dieser Energie die Impulse für Handlungen umgesetzt wurde alles intensiver mit schnellem Wechsel der Aufgaben.
Dann bin ich mit anderen und gehe von rechts nach links auf dem Weg voran. Plötzlich ganz links und fast am Rande der Wahrnehmung sehe ich einen Spalt rechts des Weges. Schon bemerke ich, dass ich schmal wie ein Zeitungsblatt werde (denke: Heter... - Elementarwesen...) und bin hindurch. Die neue Energieschwingung ist gleichzeitig dicht und durchlässig; nah und weit - keine Gegensätze - alles eins.
Dann bin ich in der Mitte dieses Raumes und sehe vor mir eine Wiese, auf der nebeneinander von links gesehen 5 feuerrote Greife, ein Adler und neben ihm ein 6. Greif sitzen. Denke sofort an OKA, meinen Adler, der mich sehr oft in diesen Welten begleitet. Die Greife beginnen lustig auf der Stelle zu hüpfen und meine begleitenden Wesen stehen als beobachtende Gruppe rechts von mir. Vom Adler strahlt eine erwartungsvolle Ruhe und langsam beruhigen sich die roten Greife ebenfalls.
Mein Blick schweift in die Höhe und erblicke rechts von mir ein riesengroßes Flugobjekt wie ein riesiger Schmetterling. Die Seitenruder stehen still aufrecht wie Schmetterlingsflügel und in der Mitte erkenne ich eine Art Lichtraum in Eiform. In der Mitte erscheint weiter entfernt ein noch viel größeres und noch weiter entfernt links ein drittes Flugobjekt in riesenhafter Größe. Alle stehen still, leuchten und ich fühle Bewusstheit, Lebensformen in ihnen. Entfernungen und Größen sind nicht klar zu erkennen - alles wie fast raumlos.
In der linken Ecke erscheint eine solche 'Kapsel' ganz nahe. Die 'Flügel' gehen fast aus dem Bild heraus und es leucht dort in blendendem Licht eine jugendliche Männergestalt.
Sofort weiß ich: KRISHNA! und kann es kaum glauben vor innerer Bewegung und Rührung. Den anderen sage ich: "Es ist Krishna" und bleibe glücklich liegen in meinem Bett, sehe nur diese wunderschöne Lichtenergie, die mich auch umhüllt. Es kommt eine Schale oder ein Kelch vor mir und ich nehme einen Schluck zur Heilung aller Geistwesen meines physischen Körpers. Die Mundöffnung fällt schwer - wie zugeklebt (in tiefer Visionsenergie fast immer so). Nehme dann noch einen zweiten, dritten Schluck und fühle sie genau in Kehle und Magen, doch wozu weiß ich nicht genau.

Jetzt befinde ich mich in einem Raum, grau ohne Anfang und Ende, ganz leer. Ich will hinaus und schiebe mit meinen beiden Armen die graue Wand auseinander. Eine runde, goldene Scheibe mit Zeichen erscheint vor mir und ich hole einen kleinen, goldenen Schlüssel aus meinem Herzen, schließe auf in der Mitte und gehe hindurch. Augenblicklich nur Licht. Es ist, als ob das Licht von mir ausströmt, aber auch überall und fast golden ist. Wie in Gottes Reich - Lichtfunke im Lichtermeer des Kosmos fühle ich mich und liege lange so im Bewusstsein von Gottes Annahme.

Irgendwann bin ich wie am Anfang auf der Wiese. Der Adler und die Greife sind noch da. Ich frage den Adler: "Bist du Oka? Hast du mich geführt?" Ein müdes "Ja" kommt von ihm und ich sage: "Komm wieder in mein Herz, danke dir". Die Greife stehen noch am gleichen Platz und die Begleiter fühle ich rechts von mir. Eine wartende Energie strömt von ihnen zu mir und plötzlich weiß ich, dass es eine Prüfung ist. Meine Wahrnehmung geht zu den Greifen  und es fällt mir ihre feuerrote Farbe auf und dass sie sehr ätherisch aussehen. Sofort denke ich: 'Im Namen Gottes, zeigt mir euer wahres Gesicht' - Drei Mal hintereinander und noch: 'Jetzt'! Während der Aufforderung lösen sie sich langsam auf und auch die Wartenden neben mir sind fort - einfach alles.

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MUT - MUT - MUT

Krishna zog ganz ein in mir.
Er strahlt aus der geöffneten Herzenstür.

Schon wie damals in Seinen Erdentagen
viele Menschen durften Sein ‚Spiel' erfahren,
so strahlt Er zielsicher aus mir heraus,
belichtet die Falschheit in jedem Haus.

Wenn Er konnte in früheren Zeiten
die Menschen ein Stück ihres Weges begleiten,
holte Er bei ihnen das Dunkel ans Licht
durch das göttliche Strahlen Seines Angesicht.

Ging Er dann von hinnen -
konnte niemand recht ersinnen,
warum plötzlich jeder erkannt',
dass vorher sich jeder verkannt.
Es er-löste Seine Göttlichkeit
die dichten Schleier der Falschheit.

Er pflanzte den Samen der Wahrhaftigkeit
in jedes Herz und machte es bereit,
den MUT aufzubringen,
auch bei schwierigen Fragen:
nur noch die reine Wahrheit zu sagen!

18.2.2005
Überall Trümmerberge - überall Soldaten mit Wagen und zu Fuß - befinde ich mich in einem Kriegsgebiet und eine hektische Energie ist im Raum. Ich bin auf der Flucht und muss mich verstecken, manchmal auch unerkannt in einer Gruppe, bewege ich mich von rechts oben einen Hügel hinunter nach links unten. Es stehen seltsame, große Fahrzeuge hinter der Absperrung in der Ebene. Ich fühle Begleitung bei mir - mehr an der rechten Seite als links. Die großen Fahrzeuge verursachen Unruhe ringsum, in der wir dann unbeachtet zum größten Fahrzeug gehen, eigentlich sofort davor sind. Ich setze mich auf den Pilotensitz und bekomme innerlich Informationen wegen der Bedienung, führe diese sofort aus, und fast fliegend wie ein Luftkissen-Flugobjekt entfernen wir uns.

19.2.2005
Bin mit anderen in einem Fahrzeug. Einen Fahrer sehe ich nicht - es wird automatisch gesteuert. Das Gefährt wird angehalten und es steigen drei Männer ein (rohe Gesellen). Sie fordern einiges, was ich nicht erfüllen will. Als sie drängen und bedrohlich näher kommen, schießen aus mir Pfeile und zu jedem ins Herz. Dabei denke ich: 'Ihr seid gelähmt, bewegungsunfähig, ohne Denken' und so geschah es. Mit dem Begleiter steige ich aus und wir gehen zu einem Fahrzeug etwas entfernt auf der abschüssigen Straße, steigen ein. Ich setze mich ans Steuerpult und frage wie ich fahren kann. Eine Stimme von rechts antwortet: 'Es fährt mit und durch Gedankenkraft - deinem Willen'. Ich denke: 'Ich möchte... - sofort kommt: 'Gedankenkraft - nicht wünschen, mögen, hoffen'. Also denke ich: 'Ich will fort - kannst du fliegen?' und höre ein 'Ja'. Weiter dann: 'Fliege zurück zu den drei Männern in zehn Meter Höhe', denn ich will sie nicht für immer so erstarrt stehen lassen.
Über ihnen schwebend bitte ich Krishna um einen Begleiter für jeden bis sie geläutert sind. Als ich sie sehe, ziehe ich die Pfeile heraus und fliege sofort in Sicherheit. Angekommen weiß ich nicht, was mit dem Flugzeug geschehen soll. Das Wesen zur rechten Seite spricht: 'Verkleinere bis es in dein Herz geht - es gehört dir schon lange, dann kannst du es immer wieder vergrößern'.
Morgens gegen 10.00 Uhr zurück vom Einkauf, wird mir plötzlich sehr schlecht, werde fast ohnmächtig und muss mich sofort hinlegen. Eine Ursache ist nicht zu erkennen, denn ich hatte gut gefrühstückt. Nach dem Aufstehen höre ich im Radio von einem Erdbeben und die Menschen flüchten aus Angst vor einem erneuten Tsunami in die höheren Regionen. Ich bin noch ganz in Auflösungs-Energie.

Krishna begann im April 2005 mit Gedichten in drei Monaten diese Zeiten der Wandlungen zu begleiten. Sie waren und sind pure Gnade Gottes, denn dadurch konnte ich erkennen und annehmen, was mit mir und um mich herum geschah. Sein letztes Gedicht möchte ich hier hervorheben, denn es begleitet mich in meinem Innern, um voller Vertrauen jederzeit SEIN zu können.

von KRISHNA

"Gehe in der Welt mit Deinem ‚Gesichte'
und schenke ihr Deine/Meine Gedichte.
Was andere tun und andere denken...
es kann Dich niemand von MIR ablenken,
weil Ich Mich ganz an Dich verschenkte.

Sprichst Du zu Mir: ‚Dein Wille geschehe' -
bist auch bestrebt ihn zu erfüllen,
so ist's genug! Nimm einfach an,
dass dies' für Dich der göttliche Plan,
für Dich in Ewigkeit nur sei.

Du bist dann leicht, unendlich frei,
kannst ohne Angst tun, was Dir beliebt;
Dein Vertrauen, Deine Liebe, alles gibt!

ALLES, was Ich durch Dich lass' gescheh'n-
ALLES, was wird sein und darf vergeh'n -
ALLES, was Du tust - ganz und gar -
ALLES machst Du mit MIR wunderbar."

In den Monaten Februar/März 2005 konnte ich Krishnas Hilfe erbitten für eine wunderbare Heilung einer lieben Freundin. Sie trug über 40 Jahre ein schwerwiegendes Geheimnis mit sich und dieses Festhalten oder nicht Loslassen/Erlösenkönnen, führte zur Darmverstopfung. Die Untersuchungsergebnisse und Roentgenaufnahmen zeigten, dass eine Operation notwendig ist. Krishna weiß, wie sehr lieb sie mir ist und wie liebevoll ihr Wesen, darum bat ich ihn zu helfen - was im Plan Gottes möglich ist.
In der Nacht vereinte ich mich und bat um seine Führung meiner Handlungen. Ich nahm meine Energie-Werkzeuge und schnitt die verstopften Stellen heraus. Wie bei meiner eigenen Warzenoperation zeigte sich das Ergebnis auf der nächsten Roentgenaufnahme. Der Arzt konnte nicht verstehen, wieso fast alles fort war in dieser kurzen Zwischenzeit und nur noch ein kleiner Rest ganz am Ende leicht entfernt werden musste. Die restliche Feinoperation befreite ganz und ich dankte fröhlich Krishna dafür, dass er meine Bitte so liebevoll angenommen hatte.

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17.3.2005 Metatron - Zimmerfrage
Erwache durch dreimaliges starkes Ruckeln des physischen Körpers. Höre ein Flugzeug in der Nähe, denke sofort an ein Erdbeben. Innerlich gefragt, kommt ein 'Nein'. 'War es eine Rückkehr in den Körper?' - 'Ja' und sehe auf die Uhr: 1.55 Uhr.
Fühle mich in die letzten Erfahrungen und die Situation kurz vorher ein und sehe ein altes Gebäude mit Kirchen-Energie und befinde mich in einem altertümlichen, halbdunklen, großen und hohen Raum. Vor mir stehen drei mächtige Wesen mit Erzengel-Energie und weitere Energiewesen erblicke ich auf der rechten Seite. Das direkt vor mir stehende Wesen fragt, ob ich hier wohnen will und mein Bewusstsein wird zu einem Raum hinter mir geführt. Er ist leer, lang, schmal, doch helles Licht erfüllt ihn ganz. Er fragt, ob ich damit einverstanden bin und ich antworte: "Ja, denn er ist hell". Darauf eine weitere Frage: "Bist du auch damit einverstanden, dass noch jemand hier einzieht, ein junger Mann?". Leicht wntworte ich: "Es ist gut und macht mir nichts aus".
Dann gehe ich mit einem kleinen Gepäck zum neuen Lichtraum. Es stehen zwei Wesen wie Engel vor der Tür, treten zur Seite, damit ich hineingehen kann, stelle das Gepäck ab und will zurück in den großen Raum. Im Durchgang wartet links eine Frau und rechts ein Mann und begrüßen mich. Ich spreche den Mann mit dem Namen eines Bekannten an, weil er ähnliche priesterliche Energie hat, erkenne aber sofort, dass es nicht stimmt. Die Frau denkt, dass ich es eigentlich wissen müsste und nennt den richtigen Namen des Mannes.
Eine Frage kommt von dem Wesen im großen Raum auf mich zu: "Bist du damit einverstanden, dass der Mann in dem Raum des jungen Mannes etwas versteckt, verhüllt?" Sofort weiß ich, dass es etwas ist, was die Kirche nebenan (sah sie innerlich genau) nicht sehen und wissen soll und frage das größte Wesen wie es heißt: "Metatron - Erzengel Metatron". Weil Metatron mich schon viele Jahre begleitet (mit Erzengel Sandalphon und Erzengel Michael), so stimme ich zu. Auf der rechten Seite befinden sich kugelförmige und schwebende Lichtwesen und ich weiß, dass sie die bekannten Hüterwesen aus dem Hermes-Raum sind.  Sie tragen dann auf ihren Händen die Steintafeln, Papyrusblätter, Pergament-Rollen und beschriebenen Blätter in einen schmalen, langen, ganz dunklen Raum am entgegengesetzten Ende des Ganges. Ich sehe noch, wie sie ringsum an den Seiten ihren eigenen Platz einnehmen und der Raum wird energetisch versiegelt/unsichtbar gemacht.
Etwas Zweifel steigen in mir auf an der Richtigkeit meiner Zusage, darum spreche ich drei Mal: "Nur wenn es Licht und Liebe ist und in Gottes Sinn, dann können die Sachen bleiben, sonst sollen sie ins Licht Gottes gehen und in Liebe gewandelt werden zum Wohle aller - jetzt". Keine Veränderung bemerkt ging ich vorsichtshalber nochmal bewusst in die Situation mit der Frau und dem 'Geistlichen' und sage drei Mal: "Zeigt mir im Namen Gottes euer wahres Gesicht, jetzt", doch alles bleibt friedvoll.
Zwischendurch kam ich ab und zu in die Realität, dann zurück in die Situation, und merkte dabei die physischen Veränderungen als eine starke Sog-Strom-Zentrierung. Die anderen Erfahrungen waren in fließendem, freien und leichten Zustand. Immer war ich mir des Liegens im Bett auch bewusst und hörte ein Flugzeug in der Nähe. Bei der Nachfrage verging innerlich eine halbe Stunde. Mit einer Tasse Tee und etwas Quark mit Salz gestärkt, schrieb in dieses Erleben genau auf.
Anschließend ging ich nochmals in die Situation und wollte wissen, wo der junge Mann denn einziehen will, weil ich keinen Raum für ihn gesehen hatte. Zwischen meinem und dem versiegelten Raum sah ich eine lange Wand ohne Durchgang. Ich fragte den Mann (fühlte, doch sah ihn nicht), ob es sein Raum ist - hörte ein 'Ja' - und fragte weiter, ob ich einmal eintreten dürfte. Er ging zur Seite, es bildete sich eine Tür, ich schritt hindurch und er kam nach. Es war reines, pures Licht ohne Schatten - keine Begrenzung - ganze Kosmosweite. Ich fühlte mich wie im Himmel und fragte, ob ich manchmal später hineindürfe - Lächeln. Wieder mit dem Bewusstsein im Bett liegend angekommen, wünschte ich mir solch einen Raum auch. Also ging ich mit der Energie von nebenan in meinen Raum rechts daneben. Die zwei Wesen vor der Tür waren fort, der ganze Raum unendlich weit und strahlend hell, wie nebenan. Ich war überglücklich und wusste, dass ich das überall so kann und werde üben.

Dieser Plan musste geändert werden, weil der vorgesehene Raum für mich nicht zur Verfügung gestellt werden konnte, dafür wurde ein anderer Plan in die Tat umgesetzt. Es waren nicht Schriften oder Bücher, sondern die Gedichte, die in drei Monaten die Einheit mit Krishna Wirklichkeit werden ließ und ich möchte hier erklären, dass diese Einheit mit dem göttlichen Krishna das größte Gottes-Geschenk für mich ist und mit keinen verfassten Schriften zu vergleichen.

ENTBLÖSST - ENTHÜLLT

stehe ich da, als leeres Bild.
Ist nichts zu erkennen
und beim Namen zu nennen.

Frag' mich: Was ist denken?
Kann die Blicke kaum lenken.
Es gibt keine Festigkeit - kein Ziel -
kein Impuls, keine Regung, kein Gefühl.

Mein Denken, mein Körper, Energie nur ganz.
Dimensionen verschmelzen zum leichten Tanz.
Weiß nicht wer und warum ich bin;
in nichts erkenn' ich einen Sinn.

Schreib' nur, was kommt - vielleicht irgenwann -
erkenn' ich den ganzen Zusammenhang.
Im Augenblick kann ich nur innen sein;
zieh' mich auch zurück, ins Zimmer - mein.

Kann niemandem das sagen.
Kann niemanden was fragen.
Hilft nur Vertrauen...
auf KRISHNAS Führung bauen.

Bin nicht mehr ganz nur hier auf Erden.
Erfahre mein 'Neues Werden'.
Losgelöst wie ein schwebendes Blatt vom Baum,
fall' ich hinein in einen 'neuen Raum'.

7.4.2005 - Drei Wesen im Himmelsraum
Seit 1999 befand ich mich im Abstand von 2 bis 3 Jahren mit Babaji in einem raumlosen Ort im weiten Himmelsraum. Ich lag dort wie gleichzeitig in meinem Bett und vor uns erschienen drei Erzengel, die über mich diskutierten. Das erste Mal begann eine heftige Diskussion und Babaji hielt mich in seinen Armen. Mein Kopf zerplatzte fast durch diese heftigen Energien, die auf mich zuströmten und Babaji drückte seine Hände auf beide Ohren, sodass es etwas gemildert wurde. Mein Kopf blieb bis zum nächsten Treffen wie kurz vor dem Platzen. Meine Freunde und Bekannten, welche diese Energien wahrnahmen, sagten immer: 'Gib auf deinen Kopf acht...'. Doch was konnte ich tuen? - Nichts! Es fühlte sich an wie die Dornenkrone von Jesus und Klaus bestätigte es einmal. Ich nahm mir vor, das nächste Mal genau zuzuhören. Als Babaji wieder mit mir vor den mächtigen Erzengeln war, begannen Kopfschmerzen noch heftiger als die Migräne der vergangenen Jahre (Tag und Nacht ohne Unterbrechung) und ich bat wieder Babaji, dass er meinen Kopf zur Linderung hält. Lachend machte er es und... hielt beide Ohren zu... ich konnte wieder nichts hören. Die Energien und Bewegungen der drei Wesen waren ruhiger und das nächste Mal, am 7.4.2005, standen sie fröhlich, leicht unterhaltend beieinander. Ich fühlte Babaji bei mir und hatte keinen Wunsch etwas zu hören - war einfach glücklich über diese wunderbare Wendung. Es war wie Annahme- Energie und in der Nacht darauf kam die Erklärung wozu.
Babaji ist immer bei besonderen Erfahrungen mit mir und zwei Mitarbeiter von ihm sagten mir einmal, dass er die Patenschaft für mich übernommen hat.

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8.4.2005 - Kutschenfahrt mit Krishna und Klaus
Nachts glaubte ich ganz, ganz tief irgendwo zu sein und jetzt Abschied zu nehmen von der Erde. Bildete dann eine Pyramide um mich zur Erhaltung und in sie nahm ich Krishna mit Klaus hinein und atmete nur Göttlichkeit ein.
Dann war ich unterwegs in einer seltsamen Welt, halb real-halb aufgelöst und befand mich mit vielen anderen und meiner Erdenfamilie auf Reisen. Fortbewegung?... merkte keine... nur gemeinsam voran. Es war fröhlich und bedrückend zugleich. Ich hörte Stimmen, sprach ab und zu mit anderen.
Plötzlich standen viele Kutschen auf einem großen Platz und es wurde uns mitgeteilt, dass der Weg jetzt sehr gefährlich würde und es besser sei, die Kutschen in Anspruch zu nehmen. Mein Platz war wieder mal vorne. Links neben mir eine Frau mit einem junger Mann und die Kutsche dicht gefüllt. Es begann die Fahrt durch unwegsames, wechselndes Gelände, aber immer wie in einer dämmrigen Gasse ohne Weitblick. Manchmal erschienen erschreckend aussehende Wesen ringsum, hell und dunkel - ständig wechselnd - total chaotisch.
Auf einem etwas erweiterten und helleren Rund gab es eine Pause und alle fühlten noch größere Herausforderungen auf sich zukommen, sprachen miteinander und manche wollten umkehren. Ich beobachtete nur, blieb einfach oben sitzen. Meine Familie wollte auch nicht weiter und die Frau neben mir ging nach hinten. Nachdem sich alle neu geordnet hatten, nahm der junge Mann die Zügel auf und die Fahrt ging los... hinein in einen Berg durch gewundene Schachtgänge und dort kamen Angriffe. Der junge Mann saß locker, sicher, lachte in sich hinein und ich erkannte Klaus in seinem fröhlichsten Zustand. Ganz leicht rollte der Wagen. Wir waren die ersten und vor uns fühlte ich mehr als zu sehen, dass eine große Wesenheit (wusste Krishna) den Weg freimacht. Unbehelligt geht es lange Zeit so weiter. Drinnen ohne Sonne leuchteten nur die Wesen (wie auf der Kirmes bei der Gespensterfahrt) und Krishna mit seinem Licht. Alles war leicht wie Spiel oder Tanz. Der Weg führte wie auf der Achterbahn auf und ab, kreuz und quer, immer Krishna nach.
Es wurde etwas lichter, war aber noch fast ganz dunkel, als es hieß: 'Ende, aussteigen und zu Fuß weitergehen'. Alle gingen los, doch ich zögerte, fühlte plötzlich eine klare Stimme in mir: "Du musst den Kutscher noch bezahlen".

Da preschten drei voll beladene sehr dunkel aussehende Kutschen heran und standen still. Die erste links, die zweite vor mir und die dritte rechts wie in einem Halbrund vor dem tiefen Abgrund hinter ihnen. Mit dem Rücken zur Wand blickte ich den drei Kutschen ruhig ohne Angst entgegen. Ich hörte Glockengeläut und eine Kutsche in reinstem Licht fuhr heran und ich wusste, dass dieses die 'Zahlstelle' ist. Sie hielt ruhig rechts von mir, verdeckte die drei dunklen Kutschen mit ihrem Licht und ihr Licht umhüllte mich.

Jetzt erinnerte ich mich an die Aufforderung den Kutscher zu bezahlen, was für mich in Ordnung war, und wollte meine Tasche öffnen, suchte und fand sie aber nicht und dachte: 'Verflixt, jetzt hast du sie im Wagen liegen gelassen'.
Es erschien an meiner linken Seite ein riesiges, himmlisch friedvolles Gesicht. Ich sah es ganz deutlich, fast neben meinem Gesicht. Das Wesen sprach lachend: "Das war mein Neffe, denn er hat die Tasche im Wagen gefunden. Weil er das Geld gerade brauchte, nahm er es an sich, wusste aber, dass es ihn schwer belasten würde. Er braucht es jetzt nicht mehr ganz und gibt es dir Stück für Stück zurück, damit er frei wird. Bist du damit einverstanden?". Sofort erkannte ich die Zusammenhänge und stimmte zu. Da lächelte dieses himmlische Wesen und sagte noch: 'Du hattest und hast die Aufgabe das Kreuz Christi mitzutragen. Bist du auch bereit, dein physisches Leben zu opfern zum Wohle aller?'. Innerlich sah ich den Gralskelch wie oft in den letzten Jahren und sprach: 'Ja, gerne freiwillig, dann bildet sich kein Karma, und ich bleibe hier so lange wie nötig, dann gehe ich zu meiner Ur-Heimat in einer weit entfernten Galaxie zurück. Dort ist Einheit ohne Dualität - auch ohne Liebesempfindung wie auf Erden'. Die Lichtkutsche kam näher und ich stieg ein. Nach langem Ruhen in Frieden sah ich, dass die drei dunklen Kutschen mit den Wesen lichter wurden oder fort fuhren - sah sie nicht mehr und wusste, dass ich die Anhaftung an die Materie fast überwunden habe (in welcher Art war mir nicht bewusst, fühlte es jedoch ganz sicher). Diese Visionserfahrung dauerte mehr als die halbe Nacht.

Solche Visionserfahrungen finden in den reinen Gotteswelten statt und die 'Teilnehmer' sind alle höhere Gottes-Selbste. Es ist eine Ebene der Pläne für eine Manifestation - ein Raum, der alle Möglichkeiten beinhaltet - und in allen Zeiten gilt. Wenn sich diese Pläne weiter entfalten, kommen sie zum Aus-druck und werden Wirklichkeit in den vor-gesehenen Entwicklungsstufen.

In den nächsten Tagen beschäftigte mich dieses Erlebnis ganz besonders. Nach und nach konnte ich etwas erkennen, doch Fragen bestanden noch. Es vergingen sieben Monate bis zu Babas Geburtstag am 23. November, wo mir die letzten offenen Fragen erklärt wurden. Ich nahm es als ein Geschenk von Baba, verband mich im Herzen mit ihm im Ashram und dankte ihm - schenkte ihm all die Liebe, die aus mir heraus zu ihm fließen konnte.

Im April 2005 wurde die Frage an mich herangetragen (von Krishna-Gott gewollt, doch nicht erkannt von mir, ahnte nur etwas), ob ich nun bereit bin für ein Leben in London. Durch Außenstehende konnte meine Zusage nicht Wirklichkeit werden, doch damit fühlte ich tief in mir den Entschluss wichtige Entscheidungen jetzt zu treffen für die Gestaltung meines Lebens allgemein.
Klarheiten in Beziehungen standen an und die Gedichte dieser Zeit sind Zeugen der Herausforderungen. Meine Einheit mit Krishna schenkte innere Sicherheit und Kraft in dieser stürmischen Zeit wieder aufstehen zu können und wenn es noch so schwierig war.

AHNUNG

Ich will nicht mehr sein -
umgeben von 'Schein'.
Die Zukunft so leer -
fällt das Leben so schwer.
Bin oft tief bereit -
zu beenden meine Lebenszeit.

Ich sollt' mal den Schmerz der Erde erfahren -
meinte gelernt zu haben, ihn zu ertragen.

Ich ahne, es kommt die Zeit -
wo Menschen in ihrem Erden-Körper-Kleid,
die Schmerzen, die sie anderen angetan -
selber erfahren, in Erfüllung von Gottes Plan.

Die Erde, unsere Mutter im Weltenrund,
will heil werden - wieder gesund.
Wie sie sich reinigt und erneuert,
ist es auch nötig für uns,
so Gott in allen Sprachen beteuert.

Viele lichtvolle Helfer sind jetzt auf Erden -
uns zu begleiten beim 'Neuen Werden'.
Aus allen Dimensionen kommt die himmliche Schar -
die Erde und alles Leben soll werden rein und klar.

Ich ahne, dass den Weg ich alleine muss gehen
und bitte um alle Hilfe, dass ich nicht bleibe stehen.

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17. auf 18.4.2005 - Pfingst-Wunder...
In der Nacht landete ich in einer Zone der totalen Auflösung - real physich auch - dachte dann: 'Nun ist es soweit - Du kommst nicht mehr zurück - So einfach und friedvoll ist das also'.
Dann wollte ich mich ganz auf Gott - auf Krishna - einstellen und bemerkte dabei andere Wesen tief unter mir, die auch hinaufwollten (ich befand mich schon weit oben). Zu ihnen sprach ich: "Richtet eure Aufmerksamkeit ganz auf Gott - auf Krishna - aus, dann kommt ihr auch bei Ihm an". Ich konzentrierte mich in Hingabe und Sehnsucht aus/im Herzen und es fielen 'Fische' von oben herunter zu mir, blieben dann in der Luft stehen. Ich dachte: 'Fische?' und sah genauer hin - es waren Feuer-Zungen! Erkannte klar das Pfingstwunder und alles war realer als auf der Erde physisches wahrnehmen oder sehen.

31.7.2005
Eine Lichtfrau erschien in einem hellen Transportwagen und wollte verreisen, fragte mich, ob ich mitkomme. Ich freute mich und wir luden eine Klappliege hinten ins Auto und ein anderes Teil als Gepäck. Eine Weile unterhielten wir uns wegen dem Gepäck der Frau holen usw. Dann hüllten mich die Energie der Avatare ein und die Frau war fort. Als diese Energie verankert war, sah ich die Frau wieder und sie sagte, dass sie kein Benzin, Geld, Energie oder Kraft hat, um den steilen Berg hochzufahren. Ich gab einen Energiestoß und das Fahrzeug setzte sich alleine sofort rasch in Bewegung bis zur Kuppe des Berges, fuhr dann links den steilen Berg hinunter und ich dachte... 'hoffentlich geschieht dem Auto nichts und es rollt unten in einer Wiese aus'. So schnell wie möglich gingen wir hinauf und wieder hinunter dem Fahrzeug nach.
Unten sahen wir das Auto - oder mehr den Rest. Es war am Ende einer Art Einbahnstraße gegen das quer stehende Haus geprallt. Leute standen herum und diskutierten. Ich sah, dass das Haus keinen Kratzer hatte. Von rechts kam aus dem Haus (war ein Betrieb mit vielen Arbeitern) ein Mann heraus (erkannte Krishna) und trat zu uns, wollte helfen und wir gingen in das Haus hinein. Die anderen begannen zu schimpfen wegen dem Übermut von uns (hauptsächlich meinem), doch Krishna verteidigte uns voller Güte und sagte, dass ja dem Haus kein Schaden entstanden war. Er verhandelte telefonisch wegen dem zerstörten Auto und organisierte das Notwendige.
Seit dieser Nacht konnte ich physich nicht mehr stark arbeiten und brauchte es auch nicht mehr, weil ich keine Verantwortung für Haus oder Garten mehr hatte.
Alle Visionen sind wie Gleichnisse, Filme oder Bilder, die in uns etwas bewirken, unsere Erinnerung wecken, Aufforderungen, Prüfungen oder Warnungen. Deshalb glaubte ich, dass dieses Auto für meinen Körper ein Symbol ist und ich achtsamer sein sollte bei den vielen Energien, die mich durchströmen. Erfahrungen von jahrelanger Tag- und Nacht-Migräne wollte ich auf keinen Fall mehr erleben.
Außerdem dachte ich an die Frage vom 8. April, ob ich auch bereit bin, meinen physischen Körper aufzugeben.

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11.8.2005
Dann bin ich wieder unterwegs... alleine zu einem Treffen mit anderen?... weiß es nicht genau.
Viele laufen rasch an mir vorüber, ich gehe langsam wie träumend, bis eine Ahnung aufsteigt, dass es jetzt höchste Zeit ist und ich mich beeilen muss. Den Vorübergehenden folgend steige ich über Geröll durch gewundene Gänge (früher Treppenhaus vielleicht) - alles ist zerstört und eingefallen. Dicke Brocken von Gestein überall, die Wände halb zerfallen, war es mühsam und auch wieder leicht, denn ich hatte kein Körperempfinden dabei. Im Halbdunkel ging ich höher, fast schwebend und nach hinten blickte ich nicht - nur nach vorne zum kleinen Lichtschimmer irgendwo hoch oben.
Dabei holte ich andere ein, weil ich schneller als sie war. Alle lachten fröhlich und sagten auch etwas... was? Ich blieb emontionslos und eilte weiter.
Im Hellen angekommen an einem Ort, der mir aus meiner Kindheit bekannt war ( in der Lebensaufgaben-Vision vom 29.1.2004 mit Krishna befand ich mich ebenfalls dort) stand eine größere Gruppe diskutierend beisammen und reichten einige Fotos/Bilder ringsum mit der Frage, ob jemand diese Frau kennt. Sie wurden mir auch hingehalten und ich erkannte mich ganz klar auf einigen, zeigte sie ihnen und reichte sie zurück mit der Frage: "Warum habt ihr mich nicht erkannt?" Staunen bei allen. In mir blieb es ruhig, keine Rührung und ging einfach weiter. Es wurde heller, fröhlicher wo ich nun war und fühlte mich nur noch sehr wohl... alles weitere vergessen... nur geborgen und glücklich.
Wieder im Tagesbewusstsein verband ich mich mit Krishna, wollte dieses Glück der Einheit noch etwas genießen. Ein starker Impuls, eher eine Aufforderung, zeigte mir Situationen aus früheren Leben, in denen ich ein Kanal für göttliche Kräfte war und der physische Körper als leeres Gefäß diente. Sofort geschah es wieder so. Krishna atmete durch mich ein und aus - ich fühlte und war nur noch dieser göttliche Atem. Auf der linken Seite kamen von oben viele Lichtwesen als Gruppe, traten in dieses Krishna-Gefäß ein und zogen so in die Atmosphäre und alle Lebensformen der Erde ein. Krishna im Körper (Bewusstsein natürlich auch) - Ich war das Zentrum wie der Mittelpunkt einer unendlich großen ACHT - im Weltenraum eingeatmet und durch die Atmophäre in die Erde ausgeatmet.
Dieses wurde von mir einige Zeit praktiziert, bis ich sicher war, dass es gefestigt war.

ICH BIN - DAS - ICH BIN

... wie ist's gescheh'n?
... konnt' es dann seh'n!

Die Sehnsucht nach Gott - dem Einen -
zog Ihn heran - ließ uns vereinen.
Er kam mit Seiner Himmels-Schar -
erfüllte mich und es wurde wahr -
der Friede in mir - bin angekommen -
die Freude in mir - bin angenommen.

Was auch geschieht...
ICH BIN mit Ihm...
und fühle den keimenden Neubeginn
tief in meinem Herzen drin,
wo die Wurzel der Einheit von Anbeginn
dem Leben schenkt einen neuen Sinn.

ICH BIN mit Gott - dem Vater -
DAS göttliche Kind im
ICH BIN Bewusstsein der Mutter.

Die Liebe des Einen
ließ uns vereinen -
um einfach nur zu SEIN -
BIN nie mehr allein.

Für ein Jahr suchte ich eine Wohnmöglichkeit in anderer Umgebung. Drei liebe Menschen sah ich im Innern und wartete auf ein Zeichen. Es stieg ein Impuls auf und setzte ihn sofort um. Ich gab diese drei Möglichkeiten mit Krishna in den Schöpferraum und bat um klare Zeichen im Außen, die auf mich zukommen bis zu einem bestimmten Tag, denn das war schon einmal eine wunderbare Unterstützung für mich. So geschah es auch wieder. Ab 1.11.2005 wohnte ich drei Monate im Haus von Arisma wähend ihrer Auslandsreise. Als sie Ende Januar 2006 zurückkam, begannen wir gemeinsam mit den Aufräumarbeiten von Gesammeltem der letzten drei Generationen.
Uns begleitete die in der ersten Nacht erschienene Licht-Deva mit ihren 12 Helfern, um den Gottesplan in der Umgebung auf den 8 gezeigten Plätzen, wieder zu verankern. Dazu konnte ein Geistwesen (Erd-Struktur-Wandler der Lichtwelten) aus seinem unbewussten Schlaf geweckt werden.
Mit Freude und vielen Überraschungen führten wir, die im Innern erkannten Aufgaben aus. (in erfahrungsberichte... mehr). Die gemeinsame Zeit mit Arisma von Februar bis 12.7.2006 war eine Zeit der schönsten Erfahrungen meines Lebens.

23.10.2005
Während meiner ersten Fahrt mit Arisma zu ihrer Wohnung wollten wir nach dem Einkauf in einem größeren Ort vor der Rückfahrt etwas essen und suchten ein Lokal auf, das Arisma gefiel. Das Essen gut, doch zu viel für mich, darum bat ich den Bistro-Verkäufer hinter der Theke, dass er mir den Rest einpackt. Arisma sagte, dass der Mann mich von Anfang an schon intensiv beobachtet. Ich nahm das Eingepackte, wir gingen zum Auto und fuhren einige Kilometer, als mich Arisma etwas fragte und ich sagte, dass ich dazu meine Brille brauche. Ich blickte umher, fand sie nicht und sagte: "Oje, meine Umhängetasche mit allen Papieren, dem Geld und die Plastiktasche mit der gereinigten Hose deiner Mutter vergaß ich nach dem Essen mitzunehmen". Wir kehrten rasch um und ich in gedämpfter innerer Aufregung. Zu allen Helfern, die ich um Hilfe bat, bekam ich keine Wahrnehmung - war völlig alleine. Dann übergab ich Krishna die Tasche und den Beutel mit der Bitte, dass ich die ganzen Unterlagen und das Geld wiederbekomme, weil ich sie für die nächste Zeit brauche, damit ich meinen Weg in Ruhe gehen kann. Die meiste 'Sorge' hatte ich wegen dem Gerede der Familie, wenn alles fort sein sollte. Arisma sagte, dass es nicht wichtig ist, ob die Familie sich ärgert, es ist einzig alleine meine Angelegenheit, ob ich mich ärgere darüber oder nicht und meine emotionalen Bindungen zur Familie doch noch stark sind. Das erkannte ich dann auch. Selber war ich mir ganz sicher, ob es eine Prüfung ist und ich mich voll und ganz alleine Krishna zuwenden lernen soll. Innerlich sah ich dann die Tasche noch am abgestellten Platz. Rasch zum Lokal stand ein Mann außen vor dem großen Fenster direkt auf den Platz mit der Tasche blicken. Es standen innen genau vor dem Beutel und der Umhängetasche, die ich unter den Bistro-Tisch gestellt hatte, zwei ruhig speisende Männer. Zu dem Mann hinter der Theke sagte ich, dass diese zwei Taschen ich vergaß mitzunehmen und froh bin sie noch vorzufinden. Er lachte fröhlich und sprach: "Das ist kein Problem mit der Tasche - bei uns kommt nichts fort" und ich merkte, dass er sich ehrlich richtig freute.
Dieses Thema mit 'meine Identität verlieren' begleitete mich jahrelang.

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1 Jahr in London...

Eine Einladung von Klaus erging an viele und erreichte mich auch am 21.6.2006. Er lud ein für 1 Jahr in London wohnen und arbeiten. Davon 9 Monate Arbeit und 3 Monate zur freien Verfügung in der bereitgestellten Wohnung. Erst wollte ich nicht wegen meinen geringen Sprachkenntnissen, doch dann traute ich es mir zu, denn der im Innern gesehene Park lockte mich.

Während der Flugbuchung erreichte mich eine Absage aufgrund von Missverständnissen. Diese Zeit war aber schon im Entwicklungsplan so vorgesehen und genau ein Jahr später (21.6.2007) flog ich nach Deutschland zurück, weil keine Lebensbedingungen dort für mich mehr bestanden.
Das zeigte mir wieder die Macht der Manifestation von geschriebenen oder gesprochenen Worten.

Also flog ich am 7.8.2006 das erste Mal nach London. Die letzten zwei Tage davor konnte ich alleine im Haus eines Sohnes nur auf allen Vieren mich bewegen. Am Morgen des Abreisetages fiel eine Sternschnuppe direkt vor mir nieder als ich um Unterstützung bat und nicht einfach, aber sicher kam ich ohne Umwege am Ziel an. Mit dem ersten Betreten der Erde dort wusste ich, dass mein Name jetzt Heather ist und während meiner ganzen Zeiten in England war es so - wurde von allen selbstverständlich auch angenommen.
Am Tag der ersten Ankunft zeigte mir Klaus noch in der Dämmerung einige Plätze im Regentspark und ich wusste, dass ich alles tuen will und auch kann, um bleiben zu können. Die Herausforderungen überstiegen aber meine Ahnungen und oftmals wollte ich aufgeben, doch es war nicht im Plane Gottes vorgesehen für mich, darum waren viele Helfer rasch bereit zur Unterstützung.

In dieser intensiv erlebten Zeit konnte Befreiung in vielerlei Hinsicht geschehen.
In Deutschland zurück begannen Aufgaben im Siebengebirge mit all den neuen Begleitern/Helfern aus dem londoner Park und erweitertem Wissen. Rückblickend wuchs der Dank für diese Zeit der schnellen Wandlungen und wenn es noch schwierig oftmals erschien.

Immer wieder mal - alleine oder mit anderen - reiste ich nach London zum geliebten Regentspark und im April 2010 erfüllte sich in 4 Tagen ein jahrelanger Wunsch im Park von Waltham-Abbey. Mit hinzugekommenen Geisthelfern sowie erweiterten Möglichkeiten kamen die Aufgaben in England zu einem gewissen Abschluss. Meine Hauptaufgabe bestand im Wirken mit den lichten Naturwesen der Himmelswelt um die Christus-Bewusstseins-Energie auf und in der Erde mit ihnen zu verankern.

11.8.2006 - Vierter Tag der ersten London-Reise.
Bin in einem Haus mit einem kleinen Kind. Viele Räume mit vielen Menschen und alles wirr. Jemand ist bei mir und wir warten auf Klaus wegen einem neuen Auftrag. Dem Kind gebe ich zu essen, dann drückt es in die Windeln/Hose? Ein Mädchen oder Junge? - weiß es nicht. Ohne Gepäck habe ich nichts zum wechseln bei mir und überlege, ob ich ein Kleidungsstück, z.B. mein Unterhemd ausziehen kann dazu. Es kommt jemand und bringt eine Windel von einer anderen Frau mit Kleinkind. Ich wechsle nicht, denn er will das machen. Es entsteht Unruhe und ich weiß Klaus kommt bald. Wie oft in solchen Situationen bekomme ich Druck auf die Blase und suche eine Toilette. Eine andere Frau (die mit mir ist), geht auch auf die Suche, doch sie will nicht so sehr den neuen Auftrag annehmen. Wir haben beide Druck - sie wegen Unsicherheit und ich wegen Loslassen. Überall nur Chaos um uns herum. Die andere Frau hat nun Angst, suchen aber weiter und sehen verschiedene Toiletten für Kinder, Männer, Jungen, doch keine für Frauen. Endlich entdecke ich eine (fast in der Öffentlichkeit wie früher in der Mitte eines Platzes), drücke mich durch und bin als Nächste dran, als ein hoher Mann kommt und sagt, dass Klaus mich sofort sehen will und ich gehe schnell mein Kind zu holen. Angekommen bei dem Mann, der es betreuen wollte, ist es zu einem jungen Mann geworden... jegliche Kindheit vorüber... konnte sie nicht miterleben... einfach ausgeblendet. Ich will mich bei Klaus erkundigen, was das bedeutet und gehe auf die Suche - der Mann geht mit.
Irgendwann wurde die andere Frau bei der Suche nach den Toiletten auf dem Weg mit einem Lichtband irgendwohin gezogen. Ich sah nicht wohin - suchte weiter. Mich ließ man alleine, weil sie wussten, dass ich wissen will was ist und darum zurückkomme und einen Begleiter (Wächter) hatte, den ich nicht sah.
Ich finde das richtige Zimmer, in dem ich Klaus weiß, öffne die Tür und will sie von innen schließen, aber von außen drückt jemand dagegen (es ist der Begleiter). Ich drücke auch, aber er ist stärker, kommt herein - auch von anderer Welt - schließt die Tür fest zu und geht an mir vorüber nach vorne. In dem Raum sehe ich beim Eintreten hoheitsvolle, mächtige Männer mit den Rücken zu mir stehend. Sie blicken auf eine riesige Fläche wie ein Monitor. Ich erkenne Bilder und Fotos von mir und verschiedene Landkarten und alle haben mit mir zu tun. Klaus steht vorne mit den anderen diskutierend und ich will zu ihm und fragen wegen der fehlenden Zeit mit der Kind-Entwicklung, ahne aber er will mich nicht bemerken. Weil ich wissen will, was hier geschieht, bleibe ich und beobachte. Verstehen kann ich nichts, fühle mich hinein, und es ist die Rede von: 'Alles, was sie berührt, wird zu Licht'. Die anderen bemerken mich nicht (wie ich meine), darum gehe ich wieder.
Klaus berichtet sagte er: "Das passt doch gut jetzt".
Mit dieser Erfahrung bereitete es mir Freude bei der Arbeit im Sandwich-Shop, wusste ich doch, dass die von mir berührte Nahrung durchlichtet und gesund für alle ist. In zwei Wochen ordnete ich in Deutschland das Notwendige und flog zum Arbeitsbeginn wieder nach London, um alleine mich einzufinden in die neuen Aufgaben.

Vom 13.-15.9.2006 kamen Klaus und die von mir erhoffte Freundin nach London, damit sie sich ein Bild von den vorhandenen Möglichkeiten selber machen konnte und um mit den Vermietern/Arbeitgebern Kontakt aufzunehmen.

In der Nacht zum 14.9.2006

Um 5.00 Uhr sprach ich kurz mit der Freundin, wir dachten beide, die ganze Nacht nicht wirklich geschlafen zu haben. Nebeneinanderliegend in einem Doppelbett vereinten sich oft in Visionsreisen unsere Energien.

Dann tauchte ich schnell in den Advaita-Zustand ein. Er war nicht mehr weit entfernt, fühlte sich schon sehr nahe an, und für eineinhalb Stunden ruhte ich in diesen friedvollen Einheitsenergien.
Ein Übergang in die Visionsebene brachte mich auf eine gemeinsame Reise mit vielen Frauen. Sie blieben in einer großen Stadt voller Menschen zurück und ich ging alleine weiter geradeaus in das 'advaita' - für immer, wie ich glaubte. Plötzlich ein innerer Ruf umzukehren und ging wieder zu den Frauen mit Kindern, die ich alle kannte, zurück. Dann führte ich sie zu einem großen Haus als Wohnung für alle. Ich sah ganz klar die Zimmer mit jeglichem Inventar, erklärte und teilte jedem seinen Platz zu. Es waurde mir bewusst, dass es noch etwas in der großen Stadt zu erledigen gab und ging mit einigen hinaus. In dem Gewühl der Menschen und Fahrzeugen verloren wir uns bis auf zwei Frauen, die mit wir waren. An einer Kreuzung sagte ich ihnen, dass ich jetzt alleine gehen muss, weil es nur meine Aufgabe für meine Seele ist. Viele Menschen versperrten den Weg oder hielten mich auf, weil sie Hilfe und Unterstützung brauchten (wie ich glaubte), bis es nur noch ein kurzer Weg war zum Ziel.

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An einer Kreuzung nahm ich die Straße rechts und kam an eine Art runden Pavillion oder Tempel, ging die drei Stufen hoch und hinein. Dort stand Klaus vorne vor vielen Männern und blickte mir entgegen. Ich fragte in mir, ob es wirklich Klaus ist, denn er sah anders aus - aber nur äußerlich - und erkannte den wahren Klaus in ihm. Er lächelte etwas seltsam und die anderen beobachteten mich interessiert, aber es berührte mich nicht. Ganz leicht, fast nicht anwesend, ganz unberührt, sagte ich ihm, dass ich glaube unsere Wege trennen sich jetzt, damit jeder im Frieden ist. Sein Gesicht veränderte sich. Er lächelte weiter unbewegt, aber alles an ihm war tiefster Schmerz. Er erkannte meinen Entschluss, aus der Inkarnation herauszugehen, und ich sah nur noch sein seltsames, tieftrauriges Lächeln.

Ich sprach über den Wunsch jetzt alleine gehen zu wollen, weil das Leben zu schwer wurde. Als keine Antwort kam, konnte ich sie nur in mir finden, ging ins Herz und fühlte dort seinen Schmerz der Trennung und wünschte, so die Erde nicht zu verlassen. Ich verband mich mit seinem Schmerz - egal ob es dann auch bei mir zu Schmerz kommt - und ich nicht sofort ins 'advaita' ganz eintauche. Der Schmerz kam und mit ihm brach mein eigener Schmerz auf und es gab nichts mehr außer diesem Schmerz. Dann kam die Aufforderung ihn zu erlösen. Ich soll heute das Klaus vorlesen (bevor er wieder abfliegt) und bitten den Schmerz auf meine Art zu befreien. Es ist zum größten Teil mein eigener und Klaus kann mir helfen. Wenn ich ihn nicht frage, ob er mir hilft, dann lebe ich nicht mehr auf der Erde, wenn er und meine Freundin aus Deutschland zurückkommen.
Ich soll mich vor ihn setzen, bitten mein Herz zu berühren, und alles geschehen lassen, durchlassen und im Hier und Jetzt für meine Lebensaufgabe ankommen - in ganz mich erfüllender Liebe für alle Wesen - dann ist 'advaita' schon in mir. ALLES ist dann EINS.

Der Aufforderung folgte ich, las es vor und Klaus sagte nur: "Setz Dich". Dann legte er von hinten beide Hände auf meine Brust, ich legte meine darüber. Etwas gewiegt - etwas gelockert - etwas aufgebrochen... konnte der Tränenfluss die tiefen Schmerzen erlösen. Zum Schluss sagte er, dass es auch sein Schmerz war, der erlöst wurde. Am Tag darauf flogen beide fort und ich war wieder für Wochen alleine in London, doch nach dieser Schmerzerlösung konnte die Lebens-Freude zurückommen.

Am 18.11.2006 erhielt ich in 'Orion-3' einen Energie-Kristall (wie eine Bombe aussehend) in den Hals eingesetzt. Ich sah alles genau und zeichnete ihn morgens. Er reinigt jegliche Nahrung, alle Flüssigkeiten und den Atem - alles wird zu Licht. An diesem Tag sollte ich dort einen Apfel essen und sagte, dass ich allergisch reagiere, doch die Aufforderung war klar und ich fühlte die Notwendigkeit zu handeln. Nahm dann drei Bisse, fühlte sie im Mund und durch die Kehle in den Magen gleitend und die Energie des restlichen Apfels ging energetisch in mich ein. Seit dieser Wandlung kann ich Äpfel genießen - nicht nur essen.
Meiner Freundin im Bett neben mir konnte ich diesen Energie-Kristall ebenfalls einsetzen und es schwand bei ihr die Milchallergie. Der 3. Orion-Raum steht mir zum Thema Gene zur Verfügung und ich tat mich sehr schwer, diesen das erste Mal zu betreten. Liebevolle Helfer begleiteten mich, bis es mir leichter wurde, doch eine Hochachtung für diesen Energie-Raum trage ich noch immer in mir.

Am 18.12.2006 befand ich mich erneut in dem Raum und sollte mich wieder auf die Bank zur Transformation legen. Mein physicher Körper begann zu glühen, fast wie im Feuer brennend und ich sah mich in einer Feuer-Aura mit einer Lichthaut herum wegen der Kälte im Raum. Dann flossen Energien in und durch mich, die verschiedene, unterschiedlich große Dreieckformen bildeten. Lange lag ich so, konnte mich nicht bewegen bis die Energie-Schwingungen sich verfeinerten und auflösten. Gleich zu Beginn sah ich, dass meine Freundin ebenfalls diese Energiewandlung erhielt und sie bestätigte es. Wir waren beide wie erneuert und empfanden es als ein Wunder in der Weihnachtszeit.

Befreiungsaktion im 'Untergrund'

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23.1.2007 - in London
6.30 Uhr vom Wecker geweckt befand ich mich augenblicklich im 'Arbeitszustand' und fühlte mich tief in den Untergrund gezogen. Ich bat die Avatare, Klaus, Metatron mit Sandalphon um Begleitung und fühlte mich selbst wie Ramakrishna. Babaji war rechts in seiner Shiva-Energie ganz präsent bei mir. Es ging immer tiefer, dann durch ein 'Tor' und Ausdehnung im ganzen Schöpfungsraum und sogar nach außerhalb dessen. Beides balancierte ich aus bis es fast EINS war. Diese Ausdehnung behielt ich mit dem Fokus auf den Untergrund.
Nahm dann unterschiedliche Energieformen wahr und sah verschiedene Menschen - auch sklettartige Wesen. Bekam den Impuls einen Lichtweg für sie zu setzen und bat Babaji, sie in ihre wahre Heimat zu bringen.
Plötzlich hielt ich in der rechten Hand ein schwarzes Schwert in seltsamer Form mit einer Art Trichter am oberen Ende. Umgeben von einer schwarzen eiförmigen Energie-Hülle stand ich als Lichtwesen leuchtend in allen Regenbogenfarben. Die Hülle war innen ganz dunkel und die Außenhülle ebenfalls schwarz - nur!
Das Schwert in der Hand rechts, die linke erfasste etwas und arbeitete - erkannte nicht genau was - auf jeden Fall Bewegung. Meine Energiehand führte das schwarze Schwert ganz gezielt, während ich meine Größe von ganz klein bis riesengroß ständig jeden Augenblick schnell wandelte. Ich erkannte nicht genau, was das Schwert bewirkte, doch eine Ahnung stieg auf, die schemenhaft sich bestätigte.
Dunkle Energien wie Wolken und Wesen wurden in dieses 'Rohr-Schwert' hineingezogen wie in einen riesigen Staubsauger. Der ganze Raum war fast erfüllt von ihnen. Zweieinhalb Stunden vergingen so.
Eine mitwohnende Freundin ging in dieser Zeit zur Morgenmeditation zu Klaus und seiner Lebensgefährtin zu der Zeit.
Fast augenblicklich nach Tür schließen sollte ich ein Duplikat von meinem Lichtkörper erstellen und mitten in dem Untergrund hinlegen. Ihn füllte ich mit Licht, dehnte dieses über den Körper aus, und strahlte in den Raum mit der Energie-Information, dass alle, die Sehnsucht nach dem Licht fühlen (Energie von Wartenden nahm ich vorher schon wahr) angezogen würden. In Einheit mit den Avataren floss ein Energieband aus mir heraus und durch meinen 'Ramakrishna-Körper' zu dem Lichtkörper, der mitten im Raum lag und es wurde nicht weniger Licht - eher mehr! Ich sah aus der schwarzen Form heraus wie viele, viele Wesen diese Gelegenheit nutzten und rasch ins Licht gingen.
Wieder verging so eine halbe Stunde, meine Freundin kam zurück und ich nahm bewusst meinen Lichtkörper ganz und vollständig wieder in mich auf. Das ganze Zimmer wurde währenddessen öfters mit einem strahlend blendenem Licht erfüllt.
Meine Freundin kennt diesen Zustand bei mir und ließ mich ruhig liegen, so dass ich in mir nachfühlen konnte das soeben Erlebte. Die schwarze Energie in der eiförmigen Hülle erkannte ich als die Gegenwart von Krishnas Energie, welche mich so umgab, doch die schnellen Größenveränderungen konnte ich mir nicht erklären.
Es erschien nochmals das 'Tor' im endlosen Raum und ich schob es nach rechts (Zukunft) aus dem Rahmen meiner Wahrnehmung, weil es nicht mehr nötig ist. Jetzt stieg der Impuls auf, diese Ausdehnung anzunehmen und im Frieden einfach zu ruhen für eine Weile.
Dann wieder tiefer Sog - sehr tief und stark zwingend hinein in den Untergrund. Fest hielt ich das Schwert in der rechten Hand - war ganz eins mit ihm! - eigentlich nur das Schwert in meinem Bewusstsein.
Ich wusste, dass ich auf der Suche bin nach Menschen oder Wesen. Dann fand ich sie. Es war eine größere Gruppe von hohen Lichtwesen und etwas weiter rechts im Hintergrund sah ich sie, ging näher und ließ sie dann in mein Licht eintreten.
Sofort wusste ich, dass die Aufgabe beendet ist und lag noch etwas in tiefem Frieden.
Fast vier Stunden waren vergangen. Etwas zweifelte ich an dem soeben Erlebten. Sofort bellte im Hof ein Hund einige Male laut und kläglich ohne erkennbaren Grund ganz plötzlich. Ich hüllte ihn kurz in rosa Wolke und er blieb ruhig für den ganzen Tag. Das war ein Zeichen mir ganz zu vertrauen bei den inneren Energiearbeiten.
Am Ende durfte ich mir etwas wünschen (von wem?) und wollte gerne einen Mantel anstatt einer Hülle. Zuerst sah ich einen kurzen, hellbraunen Mantel und dachte: Nein - machte ihn länger, ganz lang und weit, damit er passt, denn ich fühlte mich sehr, sehr groß. Danach änderte ich die Farbe in die Grundfarbe Türkis mit Mischung von:

Blau = Himmel-Luft-Wasser
Grün = Erde-Natur-Heilung
Gold = Liebe - Gottes-Energie
Gelb = Licht und Äther
Rot (ganz wenig) = Kraft, Energie, Feuer, Leben

So war der Mantel dann wunderschön. Den Kragen änderte ich noch, damit er etwas hochsteht. Dann zog ich den Mantel an - groß, aber passend. Fast fühlte ich eine Krone auf dem Kopf oder ähnliches, sah aber nicht hin, weil ich es noch nicht wollte, denn ich war mir schon zu sicher und hätte mich dann entscheiden müssen zur Annahme oder Ablehnung.
Lasse mir noch Zeit!
Dann ging ich in den Regentspark, denn er ist immer gut für mich, dort saß ich zweieinhalb Stunden in warmer Sonne windgeschützt.

10.2.2007
Eine Frau wird auf einen runden Platz geführt, wo sie in der Mitte als Angeklagte stehen soll. Sie steht ruhig, die Augen geschlossen. Als sie hereingeführt wurde sah ich, dass ihr rechtes Auge fast geschlossen ist (wie das Öl-Bild auf der Startseite). Wie ergeben in voller Demut strahlt sie große, innere Ruhe aus. Es muss noch einen weiteren Angeklagten geben, den ich nicht sehen kann, der am Rande des Platzes für mich nicht einsichtig, sondern ausgeblendet ist. Ich fühle nur die Energie, will aber nicht weiter darauf eingehen. In einem Raum oder 'Behälter' (wie Bewusstseinsraum) )stehen viele Männer dicht gedrängt und ich als einzige Frau vor ihnen.

Dann fallen Steine - woher sie geworfen werden und von wem oder wohin, kann ich auch nicht sehen. Niemand im Raum, kein einziger Mann rührt sich, sind alle wie Blei-Soldaten und fühle, dass die Frau gefährdet ist. Kaum gedacht sehe ich wie rechts, inmitten vieler Menschen und dem Mann genau gegenüber, ein junger Mann mit seinen Händen eine Energiekugel formt bis sie 40cm im Durchmesser hat und diese in Richtung der Frau schleudert. Ohne materielle Energie fliegt sie sofort zielgerichtet, prallt aber an ihrer linken Seite einfach ab. Es umhüllt sie ein großer Schutzraum wie eine Aura und ich dachte an Baba. Sie blickt kurz zu dem Mann und schließt ihre Augen wieder in stiller Demut. Die Menschen am rechten Platzrund sitzen auf Treppen wie in einer Arena und beobachten nur. Das geschlossene Auge fällt mir wieder auf und ich begebe mich in die Wahrnehmung der Engel-Figur des Öl-Bildes, weiß dann genau, dass sie der Frau auf dem Platz entspricht. Jetzt fühle ich große Gefahr für sie und öffne mit der rechten Hand die gläserne Wand wie eine Schiebetür, trete hindurch und will sie schließen, doch ein Spalt bleibt offen - geht einfach nicht. Später erkannte ich, dass dies mein Rückweg aus der Vision war. Ich gehe zu der Frau und umarme sie, werde größer, vereine mich mit ihr, werde noch größer und fülle dann den ganzen Visionsrahmen.
So ausgedehnt läutet das Telefon unten und laufe schnell die Treppe hinunter - zu spät - und zurück tauche ich wieder in die Visions-Energie ein. Weil meine Energie den ganzen Raum füllt, so kann ich mit den Augen der Frau umher sehen und erblicke links von ihr eine Treppe, die in den Untergrund oder die Unterwelt führt und die Wahrnehmung löst sich auf.

Auf meine Fragen erklärte Krishna/Selbst, dass es die Energie der HEL ist und von mir aufgenommen werden soll. HEL war in früheren Zeiten die Ur-Mutter allen Lebens und wurde noch vor dem ersten männlichen Gott verehrt, wie die Mutter Erde bei den Indianern und anderen Naturvölkern. Sie ist ein Aspekt der Göttlichen Mutter, die Licht und Schatten noch gleichermaßen in sich vereint. Am 3.11.2008 konnte diese Hel-Energie für Aufgaben mit Natur- und Elementarwesen in dem Erdinnern beginnen und darum Krishna mich am 31.12.2008 meinen Weg 'alleine' gehen lassen. Im weiteren Verlauf berichte ich über die erste Erfahrung der Hel-Energie mit ihren Wesen und Aufgaben.

23.3.2007 - In der Nacht legte ich mit meinen energetischen Händen eine Lichtverbindung zwischen der Welt der Licht-Naturwesen und den Lichtwesen der Erde und verankerte sie im Park. Diese Verbindung hielt ich so lange aufrecht bis sie stabil war. Dann war Babaji da und ich sollte die Erde in meinen Händen halten... sie wurde hellblau, licht, dann golden.

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24.3.2007 - Morgens führte mein Weg im Regentspark sofort zum 'Gralshügel'. Auf der Bank neben der Lichtsäule mit der Grals-Energieverankerung stand eine weiße Tasse. Mein Blick suchte in der Weite, aber es war niemand zu sehen - noch sehr früh. Ich nahm sie als Geschenk wie einen Gralskelch an, dankte und legte die zuvor gesammelten kleinen Steine und Blüten hinein. Im Zimmer sah ich, dass es 12 weiß-gelbe Blüten sind und erkannte symbolisch, dass die Tasse die '13' zur Aufnahme von ihnen ist. Die Energie der 13 mit der Maya-Glyphe Manik bedeutet: Kosmische blaue Hand und ich kann mich ganz damit identifizieren. Meine Geburtsglyphe ist Manik mit der Zahl 13 - Übergang in eine erweiterte Dimension-Ebene. Besonders die 'Blaue Hand' gefällt mir sehr, weil Krishna als Avatar mit blauer Haut dargestellt wird und er mir immer in seiner blauen Energie sichtbar erscheint.

25.3.2007 in London
Mit der Mutter-Energie der Erde im Hel-Bewusstsein wirkte ich im All lange Zeit des nachts. Sehr intensiv, erinnerte ich mich morgens besonders, dass ich mich in der Atmosphäre als Mutter-Hel befand mit Zepter in der rechten Hand, Schwert der Gerechtigkeit links und im Herzen den Gralskelch. Ich sah zuvor die Tasse in lichter Form mit den Steinen und Blumen im Innern. Ihre Energien flossen in mich ein und der Druck auf dem Kopf verstärkte sich. Ich wusste genau warum: Krone annehmen und jetzt konnte ich es. Kurze Zeit vorher wagte ich noch nicht hinzusehen, denn sonst hätte ich mich entscheiden müssen zur Annahme oder Ablehnung - wünschte noch etwas Zeit.
Dann nahm ich mich selbst als Verbindung der Kosmos-Erd-Energien wie die neuen Wesen wahr. Es war reine Energie ohne Emotionen und verband mich mit den Naturwesen der Lichtwelt. Mit ihnen in Kontakt erkannte ich ihre Plätze im Park. Morgens schritt ich die gesehenen Plätze ab und machte Fotos (in Visionsebene noch). Der Kopf war stark druckunterlegt, speziell im oberen Bereich. Dann zog er über die Schultern weiter hinunter und ich blieb eine Stunde ruhend so im Bett liegen. Der Kiefer, Mund, die Nase und Schläfen... fast fest von dem Druck und kaum beweglich.
Des morgens bei einem Rundgang im Park machte ich diese Fotos an demselben Tag noch und lud die zuständigen Wesen dorthin ein - merkte die Energiewandlung genau und war sehr glücklich darüber.

25.3.2007
Abends nach 40 Monaten Ungewissheit fragte ich Klaus, ob ich seine oder Krishnas Schülerin bin. Es fiel ihm nicht leicht zu antworten. Endlich sprach er: "Du bist Krishnas Schülerin, es war nur bei dir diese Ausnahme, alle anderen sind meine Schüler/Innen". Augenblicklich ruhig und erlöst, so kam später doch etwas Enttäuschung auf, wollte dem Gefühl aber nicht weiter nachgehen, um in Frieden in London meine Aufgaben noch weiterführen zu können.

Es ist vollbracht!
Beendet die dunkle Nacht!
40 Monate vorbei...
aufgebrochen das 'Ei'.

Wie Jesus 40 Tage in der Wüste verbracht,
ebenso geprüft wurd' ich von wandelnder Macht,
die nur manchmal als Licht erschien in der Nacht;
dann wieder als Schmerz, als dunkle Zeit -
40 Monate war ich bereit.

Wie Gott, der Vater, sich selber gab her,
verschenkte sich selbst als Lichtfunken-Meer,
so dacht' ich, dem Opfer des Sch-öpfer-s zu folgen,
sei meine Aufgabe jeden neuen Morgen.

Nur nicht sich zeigen...
im 'Ei' noch verbleiben...
Ganz ruhig nur sein
ohne jeglichen 'Schein'...

Erwachte auch der Schmerz,
wenn man sprach zu mir:
‚Du zeigst nicht dein Licht,
versteckst dich noch hier...' -
so blieb ich, was ich glaubte zu sein:
Die brave Tochter im Gott-Vater-Heim.

Wenn manchmal die Schale auch etwas erbebte,
neue Herausforderungen und Freiheit ich erlebte,
konnt' doch nur langsam ich mich befrei'n,
von der um mich errichteten ‚Schale' im Erden-Schein.

Nun ist es gescheh'n;
die Illusion kann geh'n,
dass ich muss zeigen sofort,
meine ganze Kraft an jedem Ort.

Ich darf auch erkennen:
darf seelisch ‚durchhängen',
dabei die tiefste Tiefe erfahren,
muss nicht immer die ‚goldene Mitte' bewahren.

Wenn in der Mitte ich ruh' von allein,
ist es Wahrheit, und nicht ein Schein.

Die Andern können sagen: ‚Du zeigst nicht dein Licht...',
das interessiert mich dann ‚wahrhaftig' nicht.
Licht und Schatten, sie wechseln in meinem Leben,
was ich gerade bin, das kann ich geben.

Stört's die Andern, so können sie geh'n.
Ich halt' niemand fest, bleib' selber nicht steh'n.
Die Freude am Wandel, sie entspricht mir sehr:
Altes darf geh'n - Das Neue kommt her!

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Krishna bringt Ella zurück

In der Nacht nach dieser Klarheit nahm ich meine innere Verbindung auf, befand mich dann sofort in Vision-Energie.
War Beobachter und gleichzeitig die Form, in der alles geschah - im reinen bewussten SEIN.

Mein ICH war die Energie in Form eines Berges, der unten am Talgrund eine breite Öffnung hatte zu einer Straße davor und schöne, harmonische Natur weit wahrnehmbar - ohne Häuser, Autos...
Das helle Sonnenlicht floss durch einen breiten, langen Gang weit in den Berg hinein bis zu einem großen Raum. Viele fröhliche Kinder (fühlte hauptsächlich Jungen-Energie), spielten und lachten - lebten gemeinsam dort. Der Anführer (oder Leiter) sagte ihnen, dass er fortgeht, weil er etwas suchen und holen will/muss.
Lange Zeit lebten sie wartend auf sein Heim-Kommen. Als es ihnen zu lange erschien, beschlossen sie hinauszugehen und ihn zu suchen. Die Diskusionen wer und wohin dauerten etwas, dann stand der Entschluss für jeden in sich selbst fest, dass er gehen und suchen will. Eine gemeinsame Übereinstimmung über das 'Wie?' konnten sie nicht finden. Mein Bewusstsein sagte ihnen: "Wenn ihr jetzt geht, werdet ihr ihn verpassen, weil er vielleicht schon auf dem Heimweg ist", doch sie hörten kaum hin - wollten ihn rasch finden. Dabei fühlten sie sich nicht sehr wohl und mieden den Kontakt miteinander, gingen nacheinander an den Wänden des großen Raumes (eng angedrückt) entlang zum Ausgang. Sie wollten nicht gesehen werden, darum rutschten sie fast ganz an den Seiten entlang dem hereinfließenden Sonnenlicht entgegen. Es war eine Art Ausrichtung auf das Ziel - das Licht am Ende des Tunnels - jedoch jeder alleine schreitend.
Die ersten kamen dem Ausgang - dem Licht - schon sehr nahe, als das hereinfließende Licht sich etwas verdunkelte. Alle blieben stehen, blickten wartend und dann erstaunt, denn es kam mit leichten Schritten ihr ausgezogener Führer (sofort als Krishna erkannt), den sie suchen wollten. An seiner rechten Hand führte er ein Mädchen von zarter, liebevoller, sanfter, zurückhaltender Ausstrahlung. Sie schritten beide näher durch die sich bildende 'Gasse' an den Freunden vorbei, bis sie dann... in mir... dem Bewusstsein, verschwanden. Beide trugen bunte, lange Saris. Krishna, der jugendliche Führer in helleren Farben, das Mädchen in rosa-grün-gelb-gold und lichtvoll. Es hatte den Kopf mit einem gleichfarbigen Tuch umhüllt und blickte zu Boden, so dass nur ein wenig ihre Augen zu sehen waren.
Sofort war ich mir meines Erden-Ella-Bewusstseins bewusst. KRISHNA hatte ELLA an seiner Hand aus der geistigen Sonne zurückgebracht, in die er sie am 18.10.1944 brachte (Vision vom 29.1.2004).

28.3.2007
Ich sitze im Regentspark in der Sonne nahe des Springbrunnens mit Poseidon und zwei Nymphen. Etwas träumend in Gedanken wie es nun weitergehen kann in London, sehe ich plötzlich ein Rotkehlchen ganz nahe zu mir kommen und wir blicken uns lange in die Augen. Es kommuniziert Babaji mit mir durch das Rotkehlchen: "Deine Aufgabe ist nicht beendet. London-Park ist erfüllt. England ist jetzt dein Platz. Wenn du gehst wirst du die Erfüllung deiner Aufgaben verpassen..." und das Rotkelchen fliegt fort. Mir wird klar, dass es die reine Wahrheit ist, denn vorgestern sprach mein 'Mutter'-Bewusstsein in der Vision eben dieses Wort: ... verpassen!

Die Erfahrungen der folgenden drei Monate in London bestätigten mir wie richtig die Entscheidung war in London zu bleiben.
Babaji gab mir am 20.4.2007 auf meine ersten Fragen in seiner spielerischen Weise die allerwichtigste Information auf der Außenseite des von mir mit der Frage innen beschriebenen Zettels. Ich gehe achtsam mit Papier um, weil es aus Bäumen geschaffen wurde, darum hatte ich ein großes, schon beschriebenes Blatt zerrissen, denn der Text wurde von mir sorgsam ins Reine geschrieben. Vier Zettel lagen zur Auswahl vor mir und nahm den innerlich gesehenen Zettel auf. Mein Blick fiel außen auf den gezogenen und zusammengefalteten Zettel und es stand dort: Ernst nehmen... - Wichtig: Bewusstseinsverlagerung! Überrascht faltete ich auseinander und sah mein neu Geschriebenes: Im Vertrauen bleiben. Bis Juni kommt Entscheidung wie es weitergeht. Für mich gab es nur noch die Aufgabe einer Art Hausmeistertätigkeit, darum hatte ich viel Freizeit und konnte diese im Park wunderbar genießen. Fast immer im Sonnenschein fanden weitere Verankerungen statt und das Rotkehlchen mit der verletzten 'Humpel-Taube' waren sofort zur Stelle, wenn ich dort war.

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Am 28.4.2007 in London– erste Verbindung von Naturwesen der Licht- und Erdenwelt begab ich mich nach beendeter Hausmeister-Tätigkeit im warmen Sonnenschein zur Wiese der Naturwesen im Inner-Circle des Regentspark. Es war Freitag - Sonntag der Naturwesen - und für eine Stunde genoss ich mit den Menschen dort die sanften Winde und wärmende Frühlingssonne. Es waren fast ausschließlich Jugendliche mit Gittarrenspiel, Gesang, Gesellschaftsspiele und heiteres Lachen erfüllte den Platz. Eine seltsame Energie wie in einem Theater, ließ mich nur Zuschauer sein. Bisher vergnügten sich immer Familien mit kleinen Kindern hier. Die Freude, der Frieden, das Gitarrenspiel (was ich besonders liebe), all das versetzte mich in eine tiefe Entspannung.
So geschah es, dass der Impuls aufstieg, mich mit den hier lebenden Naturwesen meiner Begleitung zu verbinden. Zu meinem Erstaunen meldete sich die majstätische Baum-Deva vom Eingang zur Wiese. Die Platanen-Deva rief mich und stellte alle Baum-Devas der Wiese vor. Zur Begrüßung flossen Liebes-Licht-Strahlen zwischen ihnen und mir und bildeten so eine Gemeinschaft. Dabei merkte ich, dass eine schützende Energie den Raum mehr und mehr erfüllte.
Ganz leicht konnten die gebetenen Naturwesen jetzt auf meine Bitte sichtbar werden. Seit Juni 2003 begleiten sie mich schon, um gemeinsame Aufgaben zu übernehmen. Der Reihe nach - wie sie das erste Mal vor mich traten - erschienen sie wieder mit ihren Völkern und Scharen. Damals baten sie um die Erneuerung unserer Gemeinschaft und dies geschah bei einer Reise in Schweden mit Marga.
Zuerst erschien Geronimo, König der Zwerge. Dann Hella, die Feen-Königin. Neben sie trat El-Friede, die Elfen-Königin. Die Nymphen-Königin Nyx für's Wasser-Reich konnte erst acht Monate darauf so sichtbar nahe zu mir treten, denn zuvor gab es einige Wasserthemen bei mir zu erlösen.
Zu Beginn meiner Rede hob ein leichter Wind an, der sehr stark wurde als ich erklärte, dass ich ja jetzt als die Ella meine Verbindung und Aufgabe mit ihnen ganz angenommen habe. Es war wie viele Flügelbewegungen. Ich fühlte Tränen rinnen und sagte, dass sie schon merken es sind Tränen der Berührtheit - noch mehr Wind. Kurz öffnete ich die Augen, blickte umher um zu sehen, dass niemand bemerkt wie ich weine. Wischte die Tränen ab, nahm Freude ins Herz... und sofort Windstille.
An meiner linken Seite erschien Puck und ich bat ihn wie ein Barde - oder Erzähler - den Völkern von unseren gemeinsamen Erlebnissen zu berichten, die auf solch einer Wiese begannen und er damals ebenfalls am rechten Rand lag, wie ich hier jetzt auch. Ich sagte ihnen dass ich müde bin und etwas ausruhen möchte wegen den vielen Erfahrungen der letzten Zeit. Ich merkte, hörte auch, dass er begann und alle ihm lauschten..., darum wieder Windstille.
Jetzt fühlte ich die Anwesenheit der mich immer begleitenden 3 Lichtwesen-Hüter um mich herum stärker. Ich dankte ihnen und den anderen 16 dazugekommenen Führern, für ihre Anwesenheit, ihre Hilfe und Liebe, um den göttlichen Plan hier für die Erde, die Natur und ihre Wesen, zu verwirklichen. Ich segnete den ganzen Bereich im Großen und verstärkte die Lichthülle außen und innen. Wieder kam etwas Rührung auf, aber die drei Lichtwesen führten mich in eine tiefere Ebene, damit Puck ungestört weiter erzählen konnte. Dann baten sie um Verankerung sowie Verstärkung der Lichtbahn von unserer gemeinsamen Heimat hier in diesen Park zur Wiese, damit die getrennten Welten leichter zusammenwachsen können.
Ohne einen Gedanken von mir kam Sai Baba dazu. Er sagte in der geistigen Welt vor Jahren zu mir, dass er mich mitnimmt in unsere gemeinsame Heimat, nachdem er drei Mal 'Komm' zu mir sprach und ich zögernd näherschritt. Er nahm mich liebevoll in sein Herz und Bewusstsein und gemeinsam reisten wir weit, weit in den Kosmos bis zur Erfahrung von Gottes Nähe. Diese Ebene ist reine Energie - bewusstes Sein - und jetzt verband sich Baba wieder mit mir. Die sichtbare Umgebung nahm ich nicht mehr wahr, war mir der Anwesenheit aller und mir auf der Wiese jedoch voll bewusst. Alle warteten.
Ganz selbstverständlich begann ich mit der Verankerung auf der Erde. Ohne energetische Werkzeuge wie früher arbeiteten meine Energiehände ebenso. Mit ihnen drehte ich spiralig einen Erdtrichter in die Erde, legte die herausgedrehte Erde zur Seite, füllte dieses Loch mit Licht und nahm aus dem Herzen einen neuen Asteroid-Kristall, welcher viel größer wurde als die Kristalle der Kraftplätze zur Lichtverankerung von Himmel und Erde früher. Ihn legte ich vorsichtig in die Tiefe und umhüllte ihn mit Lichtenergie. Der Kanal wurde ebenfalls mit Licht gefüllt, dann hob ich die zur Seite gelegte Erde zurück in den Schacht. Glättete danach die Oberfläche und verstärkte das Licht im Innern bis es eine breite Säule war, die ich tief ins Erdinnern weiterleitete zur Verankerung. Langsam wieder hinaufkommend wurde das Licht im Kanal nochmals verstärkt bis es ganz stabil war wie eine 'feste' Säule.
Es warteten die sechzehn Hüterwesen und legten dann mit mir diese Lichtsäule weiter in den Kosmos (der ersten früher gelegten Lichtbahn entlang wie an einer Nabelschnur). Die Präsenz von Baba wusste ich, fühlte sie, und sah seine Hände meine Hände führen. Die Lichthände begleiteten zum Schutz die Seiten/Ränder der Lichtsäule, während sie weiterwuchs. Als wir alle in der Licht-Heimat ankamen gab es Freude pur, aber keine Verankerung - was mich etwas verwunderte.
Dann bemerkte ich, wie viel Bewegung in dem Lichtkanal entstand und gleichzeitig auf der Wiese die Naturwesen erstaunt, fast ungläubig hoffend, beobachteten was geschieht. Fast unendliche Zeiten warteten sie darauf, dass die Zeit kommen wird, wo die getrennten Welten sich wieder vereinen und Menschen mit Naturwesen sowie allen anderen Wesen in Harmonie gemeinsam leben werden. Es war eine sanfte, zarte Schwingung - verhaltene Hoffnung und Freude - gleichzeitig die Ahnung, dass es Wahrheit werden wird.
Mein Teil-Bewusstsein floss langsam von der Heimat zurück zur Erde während ich darum bat, dass die getrennten Welten sich wieder vereinen. Überrascht bemerkte mein Menschen-Bewusstsein auf dem Platz, dass das von mir ausgesandte Teil-Bewusstsein auf seinem Rückweg in der Lichtbahn die reinen, lichtvollen Naturwesen, welche zu mir und meiner Aufgabe gehören, einfach mitbrachte und die Verbindung zur Heimat löste sich bei Näherkommen auf.

Noch auf der Wiese begann ich mit der Niederschrift und fühlte alle Begleiter dabei. Ein kurzer Zweifel stieg auf und es rauschte sofort ein starker Wind um mich. Ich nahm dann das Erfahrene als Wahrheit an - augenblicklich Windstille und Frieden. Allen gedankt und gesegnet genoss ich noch eine Weile diese Harmonie zwischen den jungen Menschen auf der Wiese.

In der darauffolgenden Nacht stiegen nochmals Zweifel in mir auf. Augenblicklich zog von rechts hinter mir eine Energie physisch stark fühlbar durch meine rechte Körperseite, den ganzen Arm entlang und dann sah ich vor mir am Ende die geöffnete Hand von Baba - sie war weiß voller Vibuti (heilige, kosmische Heil- und Segen-Energie). Liebevoll sprach er: "Meine Gabe ist deine Gabe. Vertraue dir. Du bist mein Geschöpf und in meiner Hand geborgen". Dann kuschelte ich mich in seine Hand und fand Frieden - alle Zweifel konnten für immer gehen. Krishna, Babaji, Jesus-Christus kamen auch und bestätigten mit ihren speziellen Worten unsere Gemeinsamkeit.

Dadurch fiel mir die Entscheidung leicht: Mit IHNEN EINS kann ALLES geschehen - nichts ist unmöglich!
In großer Liebe dankte ich ihnen und hatte nach langer Zeit eine Nacht tiefer Ruhe.

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ALLEIN

Ich bin im Moment so sehr allein...
Krishna, mein Freund, komm in mein Herz hinein
und hilf mir, mit Liebe erlösen die unendliche Pein.

Lass uns gehen zum Ursprung allen Sein,
nur dort ist das wahre, allmächtige Seelenheim;
nur dort finde ich Heilung - nur dort allein.

Dort ist die Kraft,
die das Leben erschafft
im ewigen Sein.

Komm, wir reisen zum Ursprung allen Seins -
kommen dort an, und sind EINS.

So kannst du mir h-elfe-n,
mir ur-alter Elfe:
In jedem und allem -
mir selbst zu Gefallen -
zu sehen, fühlen und erkennen,
brauche dann nichts zu tun, nicht zu rennen.

Denn alles ist hier
und auch jetzt in mir.
Alles ist schon da -
sehr nah', sehr nah'.

In Leichtigkeit be-greifen -
voll Freude er-greifen -
das Band der Liebe,
das alles verbindet,
wie ein Lied alles durchdringt
und immer leise in mir singt.

Die Wellen der Liebe meines Herzensgrund
machen mich und die Erde gesund.

Einen Tag vor meiner Abreise verabschiedete ich mich von allen und diese 'Humpeltaube' zeigte sich mir in völliger Energielosigkeit. Sie ließ sich von den anderen picken und hacken und ich konnte ihr nicht helfen - sie und ich - wir beide waren gleichermaßen traurig wegen dem Abschied. Auf der Straße vor dem Eingang lag eine überfahrene Ratte, nahm es als ein Zeichen, dass es lichter im Park wurde.

Die Abreise fiel mir nicht leicht und eine große Übelkeit bemächtigte sich meiner schon abends zuvor. Darum konnte ich nicht schlafen und ging leise im Dunkeln zur Bus-Haltestelle. Der Fahrer sah mich von weitem, kam mir entgegen, nahm das Gepäck und verstaute es in einen eigenen Raum. Die ganze Zeit bat ich Babaji, dass er mir hilft und ich nicht brechen muss. Ausgestiegen brachte der aufmerksame Fahrer sofort meine beiden Trolleys und wünschte einen guten Flug. Augenblicklich verschwand meine Übelkeit ganz. Ich dankte und es wurde mir klar, dass er als ein göttlicher Helfer für mich kam.

Im Flugzeug erhielten wir die Aufforderung uns im ganzen Raum zu verteilen wegen den wenigen Passagieren. Es befanden sich nur 30 bis 40 Fluggäste an Bord, doch in der Mitte sitzend fühlte ich lebendige Energie im ganzen Flugzeug und keine Leere. Im Sonnenschein lag ein mächtiges Wolken-Meer unter uns wie riesige Gletscher.

In der ersten Nacht in meinem Zimmer in Deutschland wurde mir die Wahrheit gezeigt. Ich hatte vergessen den Naturwesen vom Park eine Lichtbahn aus London in den Garten bei meiner Wohnung zu legen. In den letzten Tagen und Nächten vor Abflug wurde ich mit so herausfordernden Erfahrungen fast 'bombardiert', dass ich es einfach vergaß. Darum hatten sie, und damit ich es nicht mehr vergesse, das Flugzeug als Trasportmittel benutzt. Tief berührt, machte ich sofort eine Lichtbahn zum londoner Park, damit sie jederzeit wieder dorthin können. Der Garten hinter dem Haus war überfüllt von ihnen und darum legte ihnen weitere Lichtbahnen zu den schon vernetzten Plätzen im Siebengebirge. Ich sah wie sie sich lachend verteilten mit den sie begleitenden neuen Führern - den Liebes-Licht-Boten. Sie wussten, dass ich in den Monaten in London viele Wandlungen erlebte und zeigten mir durch ihre Fröhlichkeit, dass sie gerne hier bleiben. Es war der Beginn neuer Aufgaben mit ihnen.
Bei der Fluggesellschaft entschuldigte ich mich und bat Krishna, dass ein finanzieller Ausgleich stattfindet und war sicher, dass es so geschah, denn Krishna liebt Scherze ganz besonders.

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Vorbereitung für die Philippinen-Reise

18.8.2008
4.00 Uhr befinde ich mich unterwegs zu einem Schulungshaus. Es findet ein Treffen statt über eine geplante Reise. An dem Tag gibt es nur Hindernisse und andere Aufgaben, so dass ich erst gegen Abend - kurz vor Ende der Besprechungszeit - das Gebäude erreiche. Eilig will ich hinein, doch viele strömen an mir vorüber und hinaus, denn das Haus wird geschlossen. Ein Mann mit großem Hund ist neben mir. Wir suchen einen Lift oder eine Treppe - viele Gänge, Ecken und Menschen, die entgegenströmen. Dann finden wir die Rolltreppe und ich betrete sie rasch, fahre hoch, gehe schnell durch den Gang zu dem Zimmer, wo wir uns treffen wollen. Kurz vor dem Ende des Ganges öffnet sich die Tür und der Leiter (Babaji-Energie) kommt mit den anderen heraus. Rasch stehe ich vor ihm, er lacht herzlich und ruft hinter sich in den Raum hinein zu den anderen: "Wollen wir sie mitnehmen?". Alle lachen, jubeln, freuen sich und kommen mir wie Naturwesen vor. Der Mann nimmt ein Blatt aus seiner Tasche, reicht es mir und sagt: "Dort steht alles drauf, was du wissen musst. Meine Telefonnummer schreibe ich dazu für den Notfall". Ich danke allen, bin berührt und genieße noch halbwach diese freudige Energie.
Krishna bestätigt, dass der Leiter Babaji ist und die Wesen Naturwesen sind, die Arisma und mich auf der Philippinenreise begleiten.

19.8.2008
Irgendwann in der Nacht kam ich in London auf der Naturwesen-Wiese im Park an und fand alle Wesen etwas aufgeregt dort vor. Ich bat sie zum Herzzentrums-Platz zu gehen, weil ich die Lichtbahn in den Garten nochmals verstärken will für die, die mitgehen wollen und dann weiter auf die Philippinen. Nachdem die Energie sicht- und fühlbar stabil ist, blickte ich zur Wiese und finde sie leer vor - selber war ich aber ganz stark mit Energie erfüllt, als ob die Wesen alle in mir sind. Wieder lange so geruht.
Dann befinde ich mich mit anderen in einer anderen Welt - kaum wahrnehmbar als Form. Metatron sowie Krishna und die Gopis (seine Gefährten) sind dabei. Ein Junge oder junger Mann (schwer zu bestimmen, denn Größe und Energie wechselte ständig), wird von Krishna zu mir gebracht. Ich hatte beim Eintauchen in die andere, seltsame Welt das Gefühl, dass der Körper mitgeht. Krishna, die Gopis und Metatron gehen fort und ich unterhalte mich mit dem jungen Mann in telepathischer Art. Er hat jetzt eine stabilere Energieform. Wir befinden uns wie in einem eigenen Raum und ich weiß, dass dieser Raum durch Krishnas Willen geschützt wird. Als erstes sagt er, dass er Joseph ist - mein verstorbenes Kind - und erklärt, warum er nicht lange auf der Erde in einem physischen Körper bleiben konnte. Während dieser Unterhaltung flossen meine Tränen unaufhaltsam. Zum Schluss sprach er noch: "Das musst du doch am besten wissen..." und ich wusste, dass er die kurze Ella-Lebenszeit damit meint, denn sie konnte wegen fehlender Lebensenergie nur 27 Monate in dem Menschen-Erdenkörper bleiben. Dann kam er näher, umarmte mich herzlich und lange, küsste mich und ich war glücklich. Krishna, die Gopis und Metatron kamen zurück und Joseph ging mit ihnen.

Drei Stunden dauerte diese Erfahrung und Krishna bestätigte mir, dass er diesen geschützten Raum in der geistigen Himmelwelt für unsere bewusstere Gemeinsamkeit geschaffen hatte und mit den Gopis sowie Metatron ihn während der ganze Zeit ringsum aufrecht erhielt.
Joseph mit den neuen Li-Li-Bo's (Liebes-Licht-Boten Gottes) war während der Philippinen-Reise immer mit Arisma und mir und ein weiterer Gottes-Helfer für Strukturveränderungen kam hinzu. Alle wirken in Selbstständigkeit, benötigen nur unsere Bitte zum gemeinsamen Wirken, damit sie tätig werden können. Strukturveränderung ist auch ein Grund unseres Ankommens auf der Erde und mit Gott eins, kann seine unendliche, bindungsfreie Liebe diese Wandlungen vollbringen.

Mandala der kristallinen Ur-Schöpfungs-Energie

21.8.-12.9.2008 fand die Reise mit Arisma auf die Philippinen statt.
In diesen drei Wochen befanden wir uns immer in Einheit mit den begleitenden Lichtwesen und erlebten ein Wunder nach dem anderen. Eine Zeit voller beglückender Erfahrungen mit gleichzeitigen Wandlungen in unserem Innern und Außen. Hier möchte ich nur von der Verankerung des Mandalas berichten.

Erklärung: Wirkungsweise vom Mandala

Dichte, lichtarme Energien werden angezogen (durch Energiezeichen auf Kristallen in bestimmter Anordnung) und in den Innenraum in routierenden Spiralbewegungen ins Zentrum geleitet zum Kern: Quelle für kristallines, klares Bewusstsein der Schöpfung und mit dieser Information in entgegengesetzter Spiralbewegung wieder hinausgeleitet, um diese Gottesenergie in der Welt zu verteilen. Beides geschieht gleichzeitig, so wie die Sonne ihre Energien mit den Strahlen aussendet und gleichzeitig aufnimmt - eben allesdurchdringend.

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Am 30.8.2008 fuhren Arisma und ich frühmorgens (wegen der Tageshitze) zu dem Ort, den sie früher schon besucht hatte und ihr wichtig war. Gegen Morgen bekam ich eine Aufgabe, um unser Vorhaben, das Mandala-Arati durchzuführen, in Schutz zu stellen. Arisma durfte ich nichts davon sagen, damit sie unbelastet ihrem inneren Weg folgen kann, denn sie wollte mit mir zu einer bestimmten Stelle mit zwei Quellen (männliche und weibliche Energie) gehen. Die Sonne schien und in großer Hitze stiegen wir einen steinigen Weg den Berg hinauf. Beschwerlicher für Arisma war dieser Aufgang zur Mitte des Berges als für mich. Sie suchte nach Zeichen, die ihren Weg in Erinnerung brachten, doch alles erschien ihr fremd und neu. Auf dem Weg hatte ich für sie und mich - einem Impuls folgend - frische Blumen gesammelt und im Rucksack trug ich getrocknete Blüten von Deutschland aus ihrer und meiner Heimat. Spontan sollte jede einen Stein des Weges mitnehmen, damit Bleibenderes auf dem Arati-Platz von uns zurückblieb als die Blüten.

Monate vorher forderten mich Baba und Babaji auf zu ihnen zu reisen. Ich zögerte, denn in einer inneren Schau sah ich, dass in Indien bei einem Erdbeben mein physiches Leben endet und ich wollte das so lange wie möglich hinauszögern. Jeden Tag mehr, der verging, fühlte ich mich schlechter mit weniger Energie, darum beschloss ich endlich 'Ja' zu der Reise zu sagen. Im gleichen Augenblick fiel der Druck von mir ab und fühlte mich frei. Beide sagten, dass es später eine reale Reise sein wird - es war diesesmal eine Prüfung. Babaji rief mich zum Geschäft bei seinem Ashram in Rieferath, um Räucherware gegen Mücken einzukaufen. Drei Tage vor Abflug wurde ich dorthin gefahren und fand noch Räucherstäbchen mit einer Abbildung von Krishna und seinem Namen in Sanskritschrift. DAS war der wichtigste Fund. Zwei Medaillions mit Babajis Bild erfreuten ebenfalls und meines trug ich auf der Kailash-Reise vom 21.5.-12.6.2009 (offizielle Reisezeit).

Ein freier Platz mit weiter Sicht bis zum Meer lud uns ein das Arati dort durchzuführen, weil er etwas abseits vom Weg war und wir fühlten uns genau richtig. Kaum hatten wir den Raum für das Arati mit den 4 Räucherstäbchen, Kristallen und Blumen erstellt, so erschien ein grasendes Pferd und blickte ruhig zu. Die Arati-Schale mit Kampfer gefüllt und die Räucherstäbchenpackung mit Krishnas Bild unter einen kleinen Busch außerhalb des Platzes an meiner rechten Seite gestellt, versenkten wir uns in Meditation und baten um die Anwesenheit der Avatare, Natur- und Elementarwesen. Gegenübersitzend entzündete Arisma das Räucherstäbchen für Jesus-Christus im Osten und eines für Maria im Süden. Im Westen entzündete ich das Krishna-Räucherstäbchen (für Babaji) und im Norden eines von Baba. Arisma hielt einen besonderen Kristall in ihren Händen, den sie für diese Zeremonie mitnehmen sollte. Unsere zwei Steine vom Weg ins Zentrum gelegt, die beiden Kerzen brannten und alle getrockneten sowie frische Blüten dazu, versenkten wir uns ins Herz-Innere.

Meine Augen kaum geschlossen, begann das rechte Bein zu zucken, als ob Ameisen es stören. Zunächst noch ruhig, so musste ich mit den Händen mehrmals über das Bein steichen, denn es juckte und zuckte immer stärker. Um Ruhe zu bekommen, schob ich mit den noch geschlossenen Augen das Hosenbein hoch und strich am Bein entlang zum Fuß aus, doch es juckte noch stärker als zuvor. Jetzt wollte ich nachsehen, öffnete die Augen und sah... die hellblaue Energieform von Krishna und hörte sein Lachen während seine Energie ins Innere des Arati-Platzes ging. Er wollte, dass ich ihn genau erkenne, darum juckte das Bein und ich lachte leise mit ihm über seinen Scherz. Arisma öffnete kurz die Augen und fragte, was mit dem Bein ist und ich sagte ihr das Gesehene. Dann dankte ich für diese Erkenntnis und das Bein blieb ruhig. Mit den inneren Augen sah ich seine Energie als hellblaues Licht - sonst nichts mehr - kein Gedanke, nur friedvolle Stille.

Arisma sprach nach einer Weile: "Das ist unglaublich..." und wiederholte es mehrmals. Deshalb sprach ich zu ihr: "Du musst vertrauen, glauben und wissen, dass es Wahrheit IST, sonst wird es nicht völlig manifestiert und löst sich wieder auf". Als wir nach längerer Zeit des Genießens unsere physischen Augen öffneten, saßen wir uns sprachlos gegenüber und warteten bis die Räucherstäbchen abgebrannt waren. Wir hätten auch garnicht früher aufstehen können, denn neben dem Arati-Raum erschienen aus dem 'Nichts' runde Lichtpunkte und ich zeigte sie Arisma. Staunend, wie verzaubert andächtig, sahen wir, dass es immer mehr wurden und dieses im vollen Sonnenlicht gegen 14.00 Uhr mittags ohne Schatten zu irgendeiner Zeit des Tages. Seit dem Sonnenaufgang um 5.00 Uhr nur Sonnenschein pur! DAS war ein sichtbares Zeichen für uns zur Bestätigung und Erkenntnis was geschah.
Krishna brachte die Urschwingung der reinen Kristallwelt in dieses Mandala und die Mutter Erde sandte ihre Kristall-Energie, damit sie diese Ur-Information aufnehmen kann. Die lichten und wässrigen runden Kugeln leuchteten in vielen Farben - jede Lichtkugel in einer einzigen Farbe - strahlten aus sich ohne Veränderung oder Auflösung. Sie erschienen mir viel zu groß für die kleinen Grasspitzen, auf denen sie ganz oben standen. Ich dachte und fühlte, dass es Kristall-Wesen oder sogar Kristall-Hüter-Wesen sind, die das Bewusstsein der Göttlichen Mutter uns als Dank zeigte.
Das Mandala wurde später dupliziert und an verschiedene Orte eingegeben, die im Innern gesagt und gezeigt wurden. Mit der Krishna-Energie sind die Duplikate wieder Originale.

Seit dem 14.9.2002 und Babas Geschenk der drei routierenden, farbigen Blüten auf meinem Herzen (die sich vereinten zu einer Lotus-Blüte mit der Qualität der Liebe und Güte) begann die Verankerung in mir. Am 3.11.2010 verteilte sich die Kristall-Energie vom Ursprung in die Erde, über die Erde, durchglühte sie mit dieser Schwingung, um anschließend im Herz sich zu verankern. 'Ich bin nicht die Trägerin des Mandalas', so sagte es mir Jesus als Begleiter, 'sondern ich bin selbst diese Mandala-Energie'. Am selben Tag Arisma telefonisch berichtet, dass es auch ihre Aufgabe zur Annahme wie auf den Philippinen ist, zog diese Energie in drei Tagen ebenfalls ganz in sie ein. Wir sind wahrhaftig Seelen-Schwestern!

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Am 1.11.2008 war der richtige Zeitpunkt für die erste Mandala-Verankerung mit den 12 großen Lemurien-Kristallen und zwei kleine zur Verankerung eines Lichttores für die Natur-Devas im Siebengebirge. Was geschah - einfach wunderbar alles - sogar die Fotos zeigten zu Beginn und nachher die hellblaue Energie-Lichtausstrahlung von Krishnas Anwesenheit dabei.

Am 13.4.2008 kamen wir morgens von einer Tagesfahrt aus London zurück und abends sagte Krishna, dass wir uns am nächsten Morgen um 6.00 Uhr mit ihm und anderen geistigen Helfern in Einheit begeben sollen. Dann alles geschehen lassen - einfach nur zusehen, wie leicht es sein kann. Pan kam von alleine noch dazu und sagte zum Schluss, dass er die Patenschaft über das Siebengebirge übernommen hat und bei weiteren Aufgaben mit uns ebenfalls dann dort die Patenschaft übernehmen wird.

Krishna, Pan und weitere Begleiter erlösten in schneller, wundervoller Leichtigkeit einen manipulierten König der Zwerge in einem Raum im Siebengebirge, der im Volksmund 'die Hölle' genannt wird. Staunend, dann berührt und unendlich dankbar für diese Hilfe, konnte ich kaum verstehen, dass wir solches erfahren durften. Krishna lachte fröhlich darüber und sagte, dass alles - jedes Wirken im Geist - leicht und froh geschehen kann und so richtig auch ist.

An diesem Tag erklarte mir Krishna, dass er mich begleitet bis ich die HEL-Enrgie (germanische Mutter-Gottheit der Wandlungen) angenommen habe, und es wurden genau 5 Jahre.

3.11.2008 Im HEL-Reich
Wandere lange Zeiten schon alleine durch Städte und Landschaften mit wenig Gepäck, doch immer genug. Durch die Straßen und Anlagen gehend arbeite ich energetisch und schlafe wo ich gerade bin. Geld scheine ich auch zu haben (wohne machmal in einem Hotel oder einer Herberge). Essen und Trinken nur selten benötigt. Rückwärts blickend einige Tage so gesehen. Dann ging ich in den nächsten Ort, dort gab mir eine Frau, bei der ich übernachtete, eine federleichte Daunendecke - eigentlich umhüllte sie mich nur, trug sie nicht bewusst - denn ich wollte zur nächsten größeren Stadt und der Weg führte durch eine Wildnis ohne Unterkünfte. In der Dämmerung machte ich mich auf den Weg und fühlte mich frei, ohne Ballast. Mit der 'Daunendecke' übernachtete ich einige Male wo ich gerade war, bis plötzlich mir bewusst wurde, dass eine Pyramide auf der rechten Seite, mitten in der Wildnis auf mich wartet. Es zog mich schnell geradewegs dorthin und stand fast sofort vor ihr. Einmal ringsum gegangen sah ich, dass es keinen Eingang gab und eine selstsame Energieausstrahlung hatte - war metallgrau mit hellbraunen Funken.
Ich ging auf der Lichtbahn, welche mich dorthin führte, etwas zurück, drehte mich um und rasch auf die vordere Pyramidenwand zu, stand ruhig dann und sprach: "Pyramide - öffne dich!"
Vor mir öffnete sich eine Art Klappe nach rechts außen und ich blickte hinein... nur Dunkelheit. In dieses Dunkel sprach ich: "Nur Gottes Licht und Gottes Liebe sind hier in diesem Raum!" Hineingestiegen konnte ich im matten Schimmer drinnen etwas erkennen. Die Klappe schloss sich, es wurde dunkler.
Energieformen wie Wesen fühlte ich und sprach: "Im Namen Gottes, ihr Wesen zeigt euch!" Drei Mal gesprochen, dann den Zusatz: "Jetzt!" dazu. Sofort erschienen ätherische, weiß-graue, schlanke Lichtwesen (wie mein erstes gesehenes SELBST in Vision 1999). Sie standen ringsum, denn ich sah jetzt besser und erkannte einen runden Raum, in dem wir standen.
Ich sagte ihnen, dass ich gerne wissen will, wo ich hier bin und sprachen zu mir (und alle gleichzeitig wie ein Chor): "Im Reich der HEL!"
Ich fühlte mein Angekommen-Sein an meinem Ziel und bat um Aufgabenerklärung zur Hel. Sie sagten, dass sie im Auftrag der Hel gemeinsam Seelen befreien, erlösen und an den wahren Ort bringen, der ihnen Erkenntnisse zur Weiterentwicklung gibt. Als sie mich mitnahmen, und ihr Wirken zeigten, erschloss sich mir eine völlig neue Welt. Selber hielt ich in meiner rechten Hand ein Schwert... wozu? und links auch etwas, doch erkannte ich es nicht genau. Es waren manchmal unendlich viele dabei.
Die Zeit der NOT-WENDigkeit diese Aufgabe zu übernehmen, war da - das wurde mir klar!
Langsam ging diese Erfahrungsebene ins klare Erwachen über und ganz wach um 6.00 Uhr fühlte ich in mir eine neue Energie, Stärke und Entschlossenheit.

Die Antworten auf meine Fragen vervollständigten diese Erfahrung.
Dieser Lichtweg führt aus meinem Herzen heraus und in die Erde.
Die Pyramide steht als Symbol für die Lichtenergie-Pyramide im Garten und ist der Eingang in die Erde.
Der Erd-Kristall-Hüter dort ist der Hüter in dieses Reich und eine Art Brücke. HERZ-Eingang!!!
Darum gibt es keinen Weg mehr für mich und bin direkt ganz drin.

Zur Hel kam eine Gruppe helfender Wesen mit weiblicher Schwingung, die alle voller Freude, Lachen und Scherze mich begleiten. Es wurde noch gesagt, dass ich jetzt mich mehr als Hel anstatt Heter oder Ella fühlen soll und nicht mehr dazu fragen, sondern vertrauen. Mit Hinblick darauf, dass Krishna mich zur Annahme geführt hat, konnte ich es dankend und fröhlich sein. Überraschendes geschieht in spielerischer Weise mit und durch diese Hel-Energie.

Ende Oktober 200 leuchtete eine neu erworbene Lemurienkristall-Spitze und als ich sie in meiner Hand hielt, erkannte ich ein farbiges Wesen. Mit seiner Energie und dem Aussehen wusste ich sofort, dass es ein Kristall-Hüter ist. Er bestätigte es, sagte mir dann, dass ich auch eine Hüterin bin und einen kristallinen Körper habe, aber andere Aufgaben als er. Im Bewusstsein kann ich mich mit dem Bewusstsein der Erde leicht verbinden und es ist eine meiner Aufgaben, dieses zu nutzen zur Heilung der Erde und ihrer Wesen.

Voller Freude hatte ich weitere Lemurien-Kristallspitzen mit ihrer Energie wahrnehmen und benennen können. Jederzeit fand ich sofort den/die richtigen und sogar des nachts, wenn ich im Dunkeln einfach auf den Altar griff um einen bestimmten Kristall bei den dort Liegenden zu finden. Völlig sicher fühlte ich ihre Schwingung einfach.

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Am 5.11.2008 verband ich mich mit der Energie des Kristalls der Ur-Information der Kristalle. In meiner Hand liegend, nahm ich die Informationen für ihr Wirken sowie Aufgaben auf.
Dann ging ich wieder über den Lichtweg zum Hel-Raum und auf dem Weg wurden mir Erkenntnisse eingegeben:
Die Frau, welche mir die Daunendecke gab ist die Göttliche-Mutter-Energie, um in dem 'Dschungel' geschützt zu sein.
Im Lemurien-Seminar erhielt ich die Energie der Göttlichen Mutter in einen Kristall eingesetzt und sie ist wie eine schützende Aura meines göttlichen Selbst. Diese Hülle umgibt mich immer, wie Krishna versicherte.
Das äußere Umfeld - Chaos und Dschungel - ist die sichtbare Welt.
Jetzt stand ich vor der Tür - sie öffnete sich von alleine - schien mir größer zu sein - und rief nach den Helfern. In dem Moment wusste ich, dass dieses Wort falsch ist und fragte darum, ob ich sie Kriegerinnen nennen kann und die Antwort lautete 'Nein'. Erkannte sofort die Wirklichkeit: 'Seid ihr eine Bewusstseinsform?' - 'Ja'. Darum sprechen sie im Chor und es sind immer so viele da, wie gebraucht. Auf meine Frage, ob ich ein anderes Wort dafür nehmen kann, wurde mit 'Ja' geantwortet.
Göttliche Bewusstseins-Funken? - 'Ja'.
Wir gingen gemeinsam tiefer in weitere Räume - alles nur schwach beleuchtet - dann tiefer bis Lichtenergie, nichts Festes - nur Bewusstsein und tiefer bis in den Erd-Kristallkern, dann dort mit Erzengel Sandalphon mich verankert. Ausdehnung mit Erzengel Metatron zur Quelle der Ur-Information der ersten Schöpfung der Kristalle und zurück in den physischen Körper mit Erzengel Michael... nur Kristall-Energie. In diesem Zustand nahm ich die Aufgabe der Hel ganz an. Mit allen Anwesenden als Heter-Ella-Hel und vollkommen eins mit Krishna im Herzen... lange... Liebe und Frieden pur! Diese Energie an alle und alles verströmt (auch punktuell). Vorher nochmals gebeten alle, die in mir sind, verstärkt in Herz und Körper zu sein. Fühlte und sah intensiv, was geschah.

Am 12.11.2008 fand eine Befreiungsaktion statt und ich wollte die Hilfe von den Elementarwesen erbitten und suchte nach einer kürzeren Anrede für sie.

EL-ementar-(Bewusstseins)-FunkEN.
Ich sah diese Worte sich alleine vor mir entwickeln und musste lachen!

ELFEN? - wirklich Elfen? Zur Bestätigung wurde mir gesagt, dass es Erd-Elfen sind. Sie bat ich dann, dass sie mit mir sind, um ihre 'Geschwister' aus der Gefangenschaft, dem Vergessen oder der Verzauberung herauszuholen. Es war aber noch notwendig zuvor mit ihnen über mein Wesen mit der Aufgabe zu sprechen und zeigte mich ihnen als eine Herrscherin der Naturwesen. Das überzeugte viele und gemeinsam konnte die Befreiungsaktion erfolgreich durchgeführt werden.
Mit dem Bewusstsein der Göttlichen Mutter/Erdenmutter wurde mein Lichtkörper mit dem Erden-Körper eins. Erweiterte Lichtausdehnung über die Erdkruste hinaus in die Atmosphäre gab den Gefangenen die Möglichkeit, in dieser Lichtschwingung ohne Grenzen sich von der 'festen' Erde zu lösen. Wir hatten Vollmond, was die Lichtenergie noch verstärkte. Fast die ganze Nacht dauerte diese Aufgabe und erfüllte mit Freude mich so sehr, dass noch Tage später diese fröhliche Energie mich beschwingt im Alltag begleitete.

ICH BIN
halb Licht - halb Dunkelheit

ICH BIN halb Licht und halb Dunkelheit,
zu jeder Erfahrung im Leben bereit.
BIN ICH verbunden mit der göttlichen Liebe,
gibt es für mich nur Freude und Siege.

Den Tanz der Welten
lasse ich gelten,
schwing' froh mich hinein -
erfahre mein SEIN.

Verbunden, durchdrungen von allem
was ist, was war und wird sein;
genährt, behütet, geführt, getragen
vom göttlichen Lichterschein...
so breite ich mich aus mit meiner Liebe und Kraft,
der göttliche Wille dann nur durch mich schafft.

Zum Schöpfertum reicht ER mir die Hand,
führt mich hin in mein eigenes Seelenland.
Dort finde ich Mut und viel Vertrauen,
kann Ohnmacht und Schmerzen sanft abbauen.

Doch auch die anderen Erfahrungen ich erkenn'
und bewusst sie mir beim Namen nenn'.
Subtile Bedrohung, Gewalt und Macht,
sie sollt' ich nicht lassen außer acht.

Auch das war mein Leben, doch kann ich es wenden,
die Spiele der Dualität dürfen nun enden.
Die Heimreise zu meinem wahren Wesen,
lässt nicht halten, was einmal gewesen.

Ganz leicht, fröhlich und frei darf ich nun schreiten
und immer mehr Menschen und Wesen mich begleiten.
Wir alle steigen gemeinsam die Stufen empor
zu Gottes Garten, dem paradiesischen Tor.

In den lichten Hainen, aus denen wir kamen
erwarten uns schon unsere Ur-Ur-Ahnen.
Die himmlische Freude in Freiheit kann beginnen,
dann sind wir Zuhause, brauchen nie mehr von hinnen.

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27.12.2008 – Krishnas Prüfung
(Vor genau 5 Jahren erstes Gedicht von Krishna durch einen Freund in seiner Meditation erhalten.)

Viele Nächte hintereinander waren ruhig ohne Erfahrungen oder Begleitungen, darum die Frage, was zu beachten ist. Nur ausruhen, Mandala weiter, vertrauen... alles kommt...
Wirken und lernen ohne Fragen mit göttlichem Selbst vereint - als Gottes Lichtwesen.
Nächtliche Visionen kommen nur wenn not-wendig.

Babaji abends sehr intensiv wahrgenommen und erinnerte mich, dass er sagte: ... durch das Herz ans Ende der Schöpfung, dann herum und zurück, wie ein Kreis. Gegen Morgen in starker Energie und rasche Einheit mit mir Selbst so gewirkt und fühlte ich es auch.
In diesem Frieden war ich in Visionsebene mit anderen unterwegs in einer Stadt. Wir waren auf einer Busreise und schon lange unterwegs, suchten ein Lokal, um vor der Rückfahrt noch etwas zu essen. Als wir ein ansprechendes fanden, suchten wir einen großen Tisch für alle, fanden keinen. Eine nette Kellnerin half uns, einige Tische aneinander zu stellen und wir bestellten. Nicht viele Gäste bemerkte ich, aber im Hintergrund sah ich einen Mann, der uns beobachtete. Es war eine gute Atmosphäre und während des Wartens stand ich auf, sah mich etwas um und kam mit der Kellnerin in ein intensives, spirituelles Gespräch. Nach dem Essen blieben wir noch lange Zeit und es wurde draußen dunkel. Die Kellnerin wollte ihre Arbeit beenden, doch alle saßen ziemlich fest, dachten nicht ans Fortgehen. Als mir das bewusst wurde, ging ich nochmals zur Kellnerin und sprach mit ihr.

Zurück zum Tisch sagte ich laut, dass ich bezahlen will und nahm mein buntes Portemoney (hatte eine kleine Tasche dabei), zahlte und die anderen folgten meinem Beispiel. Während alle sich ankleideten, fragte mich die Kellnerin, ob ich die Strahlen im Garten gesehen hätte. Ich sagte, dass ich nicht im Garten war, doch innerlich sie jetzt sehe. Meine Begleiter sind etwas verwundert. Die andern Gäste verlassen ebenfalls das Lokal. Auf der Straße war es schon dunkel und Zeit für den Rückweg zur Busabfahrt-Stelle. Vorher wollten wir noch auf eine Art Hochsitz klettern (öffentlich und gegen Eintrittsgeld), um die Umgebung einzusehen. Es wurde ein wenig heller als wir auf einem großen freien Platz ankamen. Links standen einige Baufahrzeuge und ein hoher gelber Kran. Weiter im Hintergrund sah ich zur Linken ein hohes Haus, vor uns der Turm und rechts ein langes Gebäude.

Ich ging als Letzte, blickte mich gut um und sah aus dem langen Gebäude links eine helle Frauengestalt mir zuwinken. Erst glaubte ich, dass sie den jungen Männern vor mir winkt, dann wusste ich ganz klar, dass sie gefangen war und gerettet werden wollte, denn die jungen Männer bemerkten die Frau nicht und stiegen schon die Stufen hinauf auf den Turm. Ich gab - einem inneren Impuls folgend - dem letzten vor mir Gehenden meine Tasche mit dem Portemoney zur Aufbewahrung, ging zurück... wohin und weshalb?... ausgeblendet...! Wieder mir bewusst auf dem Platz stehend war die Frau fort und ich wollte hinauf zu den anderen, doch in der Mitte wartete ein Kassierer. Rechts erblicke ich andere Männer in der Nähe, die mich beobachten. Ich sage, dass mein Geld jemand oben hat und beim Abstieg ich zahlen werde. Der Kassierer sagt, dass es nur geht, wenn ich durch eine Öffnung hindurchgehe. Es erscheint eine Art 'Hocker' und ich lache: "Da passe ich niemals durch". Versuchte es, um zu zeigen, dass es wirklich nicht geht und sage lachend: "Mein Kopf ist zu groß".

In dem Moment fühle ich Angriffsenergie von allen, klettere rasch zurück, renne über den Platz und sehe plötzlich ein Netz aus der Höhe herunterfallen. Mit starker Energie bewege ich mich zur Seite, laufe auf die Straße, dann weiter links Richtung Bus. Es ist sehr dämmrig jetzt. Ein laut knatterndes 'Dreirad' kommt auf der Straße in meine Richtung heruntergefahren und trotz des Lärmes höre ich die Mitfahrenden lachen und fröhlich johlen. Als sie auf gleicher Höhe wie ich sind, sehe ich jemanden hinter ihnen auf der Straße laufen. Der Fahrer des Dreirades gibt Gas und der Mann läuft sichtbar für alle in der Umgebung alleine weiter. Diese Gelegenheit nutze ich und überquere rasch die Straße, verstecke mich im Gebüsch und mache mich erst einmal unsichtbar. Meine Wahrnehmung erweitert sich und sehe, dass das Gefährt an dem Haus vorbeiraste, doch als der Mann bei ihm ankommt, wird er im Lauf von einem herunterfallenden Netz gefangen. Genau erkenne ich die raffinierte Technik dabei. Von dem Kran fiel das Netz nur zur Hälfte auf den Boden, zog das Netzteil unter dem Mann zur anderen Seite hoch und klinkte es in der Halterung wieder ein. So war der Mann gefangen - er hatte keinen Boden mehr unter sich und hing in der Luft. Innerlich erkenne ich, dass er sich mit Energie schon befreit.

Vieles wurde mir klar und ich bitte Krishna und die Geisthelfer, dass sie mir beistehen, und Gottes Wille sich erfülle. Mache mich nochmal unsichtbar für alles, was meinen Weg behindert und mir Schwierigkeiten, Hindernisse bei der Erfüllung meiner Aufgaben bereitet und fühle mich unendlich geschützt, überall ohne Raum-Einengung, ganz in der Hel-Energie. Bitte Krishna, dass er seine Helfer aussendet und als Hel schicke ich meine 'Scharen' zum Ort der Gefangennahme. Schon ganz dunkel (oder verdunkelt) stehen beide Heere am Platz, wo sie alle 'dunklen' Wesen in das geöffnete Netz hineinbringen. Der 'eingefangene' Mann hatte sich befreit und das Netz ordentlich auf dem Boden ausbreitet. Es wurde sehr voll und musste noch erweitert werden. Als Hel nahm ich die Seile, verknotete sie, und gab das Netz mit Krishna in Gottes Hände, um sie zum Raum ihrer Bestimmung zu bringen. Dabei zuckten und bewegten sich meine physischen Hände ebenfalls, fühlte auch Schwere in den Armen.

Dankte allen und segnete diese Erfahrung. Sagte Krishna, dass sein Wille geschehe und ich als sein Kind ihn bitte, die 'Drahtzieher' dieser Energie ebenfalls zu erlösen - zum Wohle aller, doch sein Wille geschehe. Fühlte ein 'Ja' und vertraute sofort. Diese Erfahrung wollte ich zu Ende führen (wie ich es immer tue) und ging - noch unsichtbar - vom Versteck aus die Straße hoch, oben rechts, dann links in eine Seitenstraße und dort wartete der Bus. Noch unsichtbar setzte ich mich auf meinen Sitz, die anwesenden Fahrgäste warteten länger schon auf unsere kleine Gruppe. Sie wurden abgelenkt durch die Herankommenden und ich machte mich rasch wieder sichtbar. Auf ihre Frage wo ich war, sagte ich, dass ich nur vorgegangen war. Sie sprachen aufgeregt über das 'von alleine heruntergefallene Kran-Greifer-Teil', denn das Netz hatten sie überhaupt nicht gesehen und die Wesen natürlich ebenfalls nicht. Meine Geldbörse mit der Tasche erhielt ich zurück - wunderbar - meine Identität wurde bei der 'anderen' Erfahrung geschützt.
Wieder ganz bei mir angekommen auf der Erde hüllte mich Krishna in sein blaues Energiefeld und dieses blieb bis zu seinem Segen am 31.12.2008.

Im SEIN verankert HANDLE! (Krishna)

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31.12.2008 um 5.00 Uhr – Krishnas 'Abschied'
Befinde mich in Visionsebene. Die Krönung meiner Freundin steht bevor und meine Eltern sowie mein kleiner Bruder wurden mit mir eingeladen. Unsere Eltern sind schon länger fort, um früh genug zur Hochzeits-Kutschenfahrt dabei zu sein. Mein Vater sagte ich soll gute Schuhe anziehen und meine Mutter, dass ich den langen, dunkelblauen Mantel nehme. Mein Bruder und ich sind noch unentschlossen, was wir wirklich anziehen wollen. Als jemand kommt und sagt, dass es Zeit ist, tragen wir noch unsere Hauskleidung und gehen einfach so los. Der Weg ist lang und wir wissen das Ziel nicht so genau, darum bitte ich jemanden, dass er uns mit seinem Auto dorthin fährt. Er ist sofort da und kennt den Weg sowie das Ziel. Unterwegs stehen viele Menschen am Straßenrand, warten und freuen sich - alles ist schön geschmückt.

Angekommen im Palast finden wir große Unruhe vor, denn die noch herrschenden 'Berater' meiner Freundin sind überheblich, voller Eigenmächtigkeit und wollen die anstehende Krönung verhindern. Wir bleiben ganz hinten stehen und beobachten erst einmal. Zwei gütige Männer diskutieren friedvoll, aber entschlossen - zeigen einfach ihre Überzeugung und Haltung. Ich sehe meine Freundin und wie ein Mann demütig vor ihr niederkniet und damit seine Achtung mit Anerkennung ihrer Herrschaft zeigt. Meine Freundin wird in das Zimmer, aus dem sie kurz kam, zurückgebracht. Mein kleiner Bruder und ich fragen diesen Mann, ob wir zur Freundin geführt werden. Trotz unserer ärmlichen Kleidung geht er mit uns zur Tür ihrer Kammer. Der Wächter blickt von oben verachtungsvoll und es entsteht ein Wortgefecht zwischen ihm und unserem Begleiter. Die Tür öffnet sich dann von alleine und wir treten ein. Meine Freundin kommt erleichtert zu uns und nun tragen wir herrliche Kleidung und so gehen wir gemeinsam zur Krönung. Zu Beginn der Zeremonie werde ich gefragt, wer ich bin und was ich hier zu tun habe. Jemand, der plötzlich links neben mir erscheint, überreicht dem Fragenden ein Dokument. Ich lese mit und höre ihn vorlesen, dass ich auch aus königlichem Geschlecht stamme. Der vorgelesene (Geburtsfamilien-) Name AURICH wird erklärt als: König und Königin der Auen. Alle erkennen die Wahrheit, denn die Endsilbe ...RICH bedeutet König/Königin in germanischer Sprache und AU als Hinzufügung für Auen. So ist es gut und wir können bleiben. Meine Freundin und ich freuen uns, lachen fröhlich und können nun frei offen gemeinsam sein. Irgendetwas geschieht - erkenne jedoch nichts richtig.

Bin dann mit einem Wesen in einem Energie-Raum. Ein männliches Wesen hat einen Körper mit dem Kopf nach unten aufgehangen und davor - direkt vor mir - hängt noch so ein Körper mit weiblicher Energie. Ich sehe, dass der Mann mit dem Messer das linke Bein der Frau abtrennt. Sie öffnet etwas die Augen, verzieht den Mund, sonst nichts. Als er wieder zustechen will, öffnet sie ganz die Augen und kommt gleichzeitig in ihre wahre Kraft und Macht. Sie befreit sich vom Haken, steht etwas... fällt um, weil das linke Bein fehlt... nimmt dieses und setzt es richtig an. Voller Energie ist sie nun und vereinigt sich mit meinem Bewusstsein. Neben mir ist immer jemand, der mir für die Handlungen Impulse gibt. In ihrer linken Hand hält die Frau eine goldene Kugel und in rechter Hand ein großes Schwert mit Spitze nach unten, oben ein Griff mit einer Kugel (wie ein oft benutztes Energie-Werkzeug vom Orion). In den zwei Energie-Händen sehe ich je einen Apfel, doch der Apfel in der rechten Hand wandelt sich zu einem Ankh. Beides sind Symbole für ewiges Leben. Die goldene Kugel ist die 'versprochene' von Geronimo - dem König der Zwerge - mit goldener Strahlung und kommt jetzt näher. Mein 'Ich-Ella-Bewusstsein' nimmt sie und legt sie in das Zentrum des Herz-Mandala. Jetzt, so fühle ich BIN ICH lebendiges Transformations-Mandala mit Elfen-Liebes-Licht-Energie in einem physischen Körper. Neben mir lacht das himmlische Wesen etwas und sofort weiß ich: KRISHNA hat mich geführt. Blicke zu der Stelle, wo der Mann mit der dunklen Energie zuletzt stand, und sehe wie er sich mit verzerrtem Gesicht auflöst. Dabei höre ich eine Stimme wie: 'Danke, du hast mich befreit...'. Wie, das weiß ich nicht, doch dass es Wahrheit ist, das weiß ich felsenfest.

Fast unbemerkt fühle ich Krishna sich entfernen und rufe nach ihm. Er ruft zurück: "Ich gehe, du kannst jetzt alleine gehen". Ich bitte: "Bleib" und er antwortet: "Ich bin doch immer in dir, weil ich mich ganz an dich verschenkte. Sei gesegnet, meine Tochter". Obwohl er mit seiner Energie um mich herum entschwindet, bin ich vollkommen erfüllt in mir von ihm und sage Dank.
Dann sehe ich, dass ich wie die Mutter in manchen Visionen ein langes rotes Gewand trage mit vielen bunten lebendigen Lichtfunken herum wie eine Aura. Berührt bleibe ich länger liegen und bitte, mich an dieses in voller Wahrheit zu erinnern um es aufzuschreiben und werde diese Niederschrift auf den Altar legen und für den 1.1.2009 in die Mitte eine Kerze stellen, umgeben von vielen Blüten mit den 12 Lemurien-Kristallen. Diese Altar-Art blieb lange Zeit so, bis der Impuls zu drei Kerzen für die Dreifaltigkeit kam, aber immer mit vielen Blüten umgeben. Im Januar 2011 wollte trotz mehrfacher Versuche nur die Kerze für Einheit mit Krishna brennen und es wurde mir bewusst, dass die Zeit der Einheits-Manifestation begonnen hat und damit begann eine Energiewahrnehmung von grenzenloser Ausdehnung mit bewusst empfundenem Leben darinnen.
Die Bedeutung oder Deutung der Erfahrung wurde nach und nach bewusster, erfreute und befreite.

KRISHNA

ich schenke mich Dir ganz und gar -
wir sind wie ein vereintes Paar.
So kannst Du mit meinen Augen seh'n -
kannst auch mit meinem Körper geh'n.

Was ich denke, denkst Du auch -
Was ich spreche ist Dein Liebeshauch.
Wir versprühen in unserem Tanz
unsere Liebe, unser Licht, vollkommen ganz.

So herrlich und wundervoll weit
ist der Kosmos, und ich bin bereit,
den Tanz der ewigen Zeiten zu wagen,
damit ich erkenne, brauche nicht mehr zu fragen.

Es ist jetzt Dein Reich mir Heimat geworden,
und so fallen ab die vielen Sorgen,
auf endloser Suche WER ICH BIN...
Meine Liebe und Sehnsucht führte mich bin
zu Dir, meinem Schöpfer und Vater -
zu Dir, meinem Freund und Berater.

Kann meine Zweifel auch lassen -
Kann das Glück kaum erfassen -
was mir durch Dein DA-SEIN widerfuhr -
ich suche nicht mehr - ich lebe und liebe nur!

Deine Liebe ist der Anker in mir.
Sie öffnete für ewig meine Herzenstür,
damit wir als Schöpfer und Geschöpf auf Erden
erfahren, erleben, das NEUE WERDEN!

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24.9.2009 – Krishnas 'Rückkehr'
Morgens ganz stark: BIN... Krishna-Gott...alle Avatare und Wesen der Begleitung in meinen Welten... ganz an dich verschenkt... immer da... einfach erkennen, wissen... Vertrauen... - So flossen Gedanken mit Gefühlen für Stunden. Seit gestern atme ich im neuen Herz-Zentrum und fühle die Energie wieder herausfließen.

Befinde mich dann wieder in Vision.
Erkenne mich mit anderen als Gefangene, die sich frei in dem Raum der dunklen Wesen bewegen können, aber immer beobachtet sind und können nicht fort. Es treffen so Art Führer der dunklen Macht ein und entscheiden, was mit uns geschehen soll: Feuerverbrennung. Wir haben keine Angst. Als alles dazu vorbereitet ist kommt eine 'andere Macht'. Es wird heller, klarer um uns und die Wesen werden steif, starr, bewegungslos. Ich beobachte nur diese Wandlung.
Plötzlich ein Blitzeinschlag direkt in den vorbereiteten 'Holzstapel' und das Feuer lodert hoch auf. Alle dunklen Wesen von hier und andere aus weiter Entfernung, werden steif wie sie sind, in das Feuer gehoben - sie schweben einfach - und verbrennen restlos... auch nicht ein Stück Knochen bleibt übrig.
Aus diesem Feuer tritt lächelnd und leichtfüßig KRISHNA hervor. Er kommt zu uns und das Feuer erlischt von alleine. Ich bin erfreut über Krishnas Erscheinen und alles andere ist mir gleich. Mitten unter uns fühle ich seine wunderbare fröhliche Energie und habe Frieden.
Er war von außen wieder ins Innere gezogen, damit ich sehe und weiß, dass er wirklich und wahrhaftig mit mir ist und mich erfüllt. Ich atme noch mit Ihm Ihn ein.
Krishna zeigte sich mir wie mein erstes Bild von ihm, welches ich 2001 in einem geschenkten Buch fand und noch heute auf meinem Altar steht. Kopien (die mit Ihm wieder Originale sind) nahmen andere ebenfalls gerne zu ihrer Freude.

Der Mensch... Schatztruhe Gottes!

Ich lag im tiefsten Tief
als eine Stimme rief:
"Was tust du da,
ist dir nicht klar,
dass du zur Erde ganz,
gekommen bist zu deinem Tanz.

Höre hin und siehe, was um dich geschieht:
Es ist das alte/neue Lied,
das ewig erschafft mit Himmelsklang
Vergehen und Werden im Schöpfungsgang.

Was möchtest du noch am Alten kleben,
dich nicht durch Herausforderungen neu beleben?
Nur durch Schritte in ein neues Land,
nicht durch Verhaften an dem, was bekannt,
öffnest du die Türen zu endlosen Welten,
in denen keine Zeiten - keine Grenzen gelten.

Steig' auf mit deinen himmlichen Schwingen -
beginne dabei deine Welt neu zu besingen.

Lass' erklingen den neuen Welten-Ton!
Du kannst es, bist lang auf dem Wege schon,
jede Herausforderung gibt dir auch die Kraft -
sie zu bestehen, damit du Neues erschaffst.

Die Zeit - der Raum -
sie sind ein Traum.
Nur 'Jetzt' und im Herzen sein
er-löst diesen 'Glaubens-Schein'.

Im leichten Tanz, ganz hingegeben...
im Lied der Liebe dich bewegen...
nur dazu bist du einst gekommen,
dieser Plan war von dir selber ersonnen.

Lange hast du gezögert, jetzt ist es Zeit,
dich anzunehmen und im lichtvollen Kleid
aus den tiefsten Tiefen aufzusteigen
und im Tanz zu dreh'n den Licht-Klang-Reigen.

Auch wenn du wie jetzt bist fast erschlagen
von den vielen unerlösten Fragen,
und das zu Erlernende in diesen Tagen,
so kann und darf ich dir jetzt schon sagen:

Du wirst erreichen dein großes Ziel!
Sind im Augenblick auch sehr viel
der Prüfungen für dich zu besteh'n,
so werden sie in Kürze vergeh'n.

Deine Sehnsucht nach Gott und die Liebe zu IHM
führen dich zielsicher zu IHM hin.

Das 'Bei-Werk', die Erfahrungen auf Erden
sind deine Ernte für's 'Neue Werden',
damit du dann nach deinem Erdentanz,
eintauchen kannst im göttlichen Glanz.

Gott selbst nimmt dann dich 'Seine Schatztruhe' an,
denn du erfülltest dich/sie in Seinem Plan.

Du tauchst wieder ein, in das göttliche Heim,
mit deinen Schätzen, zur Freude und zum Wohle allen Sein."

Lass' erklingen den neuen Welten-Ton!
Du kannst es, bist lang auf dem Wege schon,
jede Herausforderung gibt dir auch die Kraft -
sie zu bestehen, damit du Neues erschaffst.

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AIM = Alles In Mir: Keim-Mantra der Mutter des Univerums

Am 8.6.2009 am Manasarova-See, gab Babaji für einen Seminarleiter mir den Spruch: "Ich verneige mich vor der Göttlichen Mutter als dem Klang des AIM" und ich war sehr glücklich, sogar etwas übermütig, denn ich fühlte ihn als den 'Neuen Welten-Ton', den Krishna meinte.

Als ich die Worte der Göttlichen Mutter hörte lachte ich fröhlich und sagte, dass ich von Klaus nicht den Namen OM bekommen konnte, doch der Name AIM dieselbe Schwingung für mich ist. Der andere Seminarleiter hatte Zweifel an der Richtigkeit und sagte, dass es vielleicht ein Druckfehler ist und AUM heißen soll. Klaus sprach daraufhin, dass Babaji manchmal auch AIM für OM sagte. Innerlich dankte ich sehr für diese wunderbare Hilfe zur Erkenntnis meines Seelenklanges und Aufgabe - von Krishna gesagt.
Als einmal Zweifel aufkamen (übernommene Energie von dem Leiter), sah ich innerlich nach wo die beiden Buchstaben auf der Tastatur zu finden sind und fand sie nebeneinanderliegend - also bestand doch die Möglichkeit einer Verwechslung. Dann befreite ich mich von dem fremden/übernommenen Zweifel, war wieder froh, und dachte sogar: Wenn es so war, sollte es auch so sein.

Am 9.12.2009 kamen nochmals Zweifel und ich bat Krishna diese zur Erlösung in seine liebevollen Hände legen zu dürfen. Die Erfahrungen der Wandlungskraft durch den Aim-Klang während des Wirkens auf Plätzen des Siebengebirges überraschten mich jedesmal durch seine Leichtigkeit und kamen mir wie Wunder vor. Zwei Tage darauf fand ich eine Kurz-Notiz aus dem Buch: Grundlagen der Initiation von Julius Evola/Gruppe von UR: '...im' ist ein Hilfsmantra (vor oder nach dem 'japa'-Hauptmantra), um die Fluidalisierung des Hauptmantras zu erleichtern...

Der Klang des Herzens: 'A' ist somit das Hauptmantra und im Aum-Klang ebenfalls am Anfang. Aim bedeutet für mich die Zentralisierung in der göttlichen Quelle des Herzens.

21 Monate nach der Kailashreise und der Erfahrung des Aim-Klanges fand ich in einem Bhajan-Liederheft vom Bhole-Baba-Ashram folgenden Text:

Der Klang ist Gott. Jeder Gott und jede Göttin haben ihren eigenen Klang. Dieser Klang ist das Keim-Mantra der entsprechenden Gottheit.

Das Keim-Mantra der Mutter des Universums ist - AIM - HRIIM - SHRIIM - KLIIM - .

Durch die Wiederholung dieses Klanges wird die Göttin angerufen... und erfüllt alle Wünsche.

Lass' ich erklingen diesen Aim-Ton aus dem tiefen Herzen, so geschieht alles mit der Kraft und dem Willen der Göttlichen Mutter. Nichts - wirklich nichts ist dabei zu tun - und dies wird mir immer wieder gesagt sowie sichtbar gezeigt. Das Leben und mein Wirken ist dadurch spielend leicht, fröhlich und voller Überraschungen.

Am 24.9.2009 hörte mich selber mit einer anderen Stimme singen, während ich mich in Welten (auch in der Erde) bewegte. Ganz ausgedehnt dann, und gleichzeitig im Bett vollkommen bewusst, erkannte und fühlte ich unterschiedliche Energien und sang zu ihnen:

"In allen Welten erklinge der Gesang...
von allen Wesen der neue Weltenklang..."

... 3 mal AIM-Klang
aus der Tiefe des Herzens getönt...

"Ich wecke euch - ihr schlafenden Wesen -
wacht auf und beginnt zu leben -
seid bereit mit Wirken und Streben -
die Schöpfung Gottes neu zu beleben.

Ich segne euch in Liebe
und hülle euch in Licht.
Schenke euch Vollkommenheit,
damit keines zerbricht,
in dieser Zeit des Wandels
vom 'Dunkel' zum Licht".

Morgens neue Energie auch im Außen in der Umgebung und Natur, mit neuen Licht-Sonnenstrahlen klar erkannt. Zwei Tage später erfuhr ich, dass es der exakte Tag der 1. Energiewelle war, welche die Wandlungen für den Beginn des Neuen Zeitalters manifestierten.

Das Wesen der Liebe ist Leben schenken
ohne 'Wenn und Aber' zu bedenken.
Verteilt so sich selbst und genießt,
während es frei und leicht nur fließt,
die vielen Facetten der Liebes-Erfahrung.

Es dehnt sich aus in seinem Haus -
und schwingt weiter hinaus.
So erfüllt es den unendlichen Raum -
fühlt und ist Liebe nur... anderes kaum -
lebt im Liebes-Zauber-Traum.

Sah in mich hinein, dachte dann:

Im leichten Tanz, ganz hingegeben...
im Lied der Liebe mich bewegen...
nur dazu bin ich einst gekommen,
dieser Plan war von mir selber ersonnen.

Jetzt lass ich erklingen den neuen Welten-Ton...
ich kann es - bin lang' auf dem Wege schon.

Auf den Liebes-Schwingen des Ur-Klanges OM
durchflute und erfülle ich meine Welten mit AIM.
Es ist die Schwingung des I'm - ICH BIN -
mein erstes bewusstes Sein im Ur-Anfang-Sinn.

Nehme an alle Schöpfungen in meinen Welten -
lasse nur Liebe in Allem und zu Allem gelten.

ICH BIN das Kind der göttlichen Eltern,
darf sein und spielen in unseren Welten.

Mit Beginn der Arbeiten zur Website erschien eine goldene Energie-Form und sprach: 'Frau Hermes... lasse Wissen hinter dir... alte Erfahrungen schreiben und loslassen... schöpferisches Sein dann...'.
So lasse ich jetzt los... segne das Geschriebene und bitte um Babas Segen, weil er immer mit mir ist bei den Berichten von den Himmels- und Erdenwelten - BEIDE sind meine Wahrheit.

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